Die Oper in Budapest
Die Budapester Oper befindet sich in der Andrássy Straße und wurde durch den Österreich-ungarischen Kaiser Franz Joseph I. finanziert, dessen einzige Bedingung zu ihrem Bau war, dass das Gebäude nicht größer als die Oper in Wien werden würde. Sie wurde von dem ungarischen Architekten Mikós Ybl entworfen und zwischen 1875 und 1884 unter großen Erwartungen errichtet.

Schließlich wurde die Oper am 27. September 1884 und unter Anwesenheit des Kaisers Franz Joseph I. mit viel Prunk und großen Feierlichkeiten eingeweiht. Unerwarteterweise endete diese Veranstaltung in einem kleinen Skandal als die Menschenmassen, die sich draußen versammelt hatten, versuchten, die Sicherheitsbarrieren zu stürmen, um das Gebäude von Innen zu bewundern. Auch wenn sie nicht zu den größten Opernhäusern der Welt gehört, so wird sie doch als eines der schönsten und mit der besten Akustik der Welt ausgestatteten Häuser angesehen. Darin wird sie nur von der La Scala in Mailand und dem Palais Garnier in Paris übertroffen.
Das Gebäude im Neorenaissance-Stil beinhaltet auch Elemente des Barock. Die Hauptfassade ist von den Statuen weltbekannter Komponisten wie Mozart, Verdi oder Beethoven gesäumt. Vor dem Gebäude steht eine Statue von Ferenc Erkel, dem Komponisten der ungarischen Nationalhymne und ersten Musikalischen Leiters der Oper. Eine weitere Statue zeigt den bekanntesten ungarischen Komponisten Franz Liszt. Im Haupteingang findet man gusseiserne Lampen und zwei imponierende Sphinxen aus Stein.
Im Inneren trifft man auf eine beeindruckende Einganghalle mit einer großen, doppelten Marmortreppe und grauen Säulen, welche die Bögen stützen. Drei Stockwerke bieten fast 1300 Personen Platz und sind verziert mit Malereien und Skulpturen großer ungarischer Künstler wie Bertalan Székely, Mór Than und Károly Lotz. Unter der Decke kann man einige imposante Fresken bewundern, die den Olymp repräsentieren und das Werk von Károly Lotz sind. In der Mitte der Halle befindet sich das absolute Schmuckstück: der spektakuläre Kronleuchter.
Auf der Bühne der Oper standen schon Künstler wie Renée Fleming, Cecilia Bartoli, Montserrat Caballé, Placido Domingo, Luciano Pavarotti, José Cura, Thomas Hampson und Juan Diego Flórez und ungarische Künstler wie Éva Marton, Ilona Tokody, Andrea Rost, Dénes Gulyás, Attila Fekete und Gábor Bretz.
Um dieses beeindruckende Gebäude zu besichtigen gibt es zwei Möglichkeiten: eine Führung oder ein Besuch einer der Vorstellungen. Die Führungen finden täglich um 15:00 und 16:00 statt und man kommt an allen Rängen und Logen vorbei. Außerdem gibt es viele interessante Informationen und einige kuriose Geschichten zu hören. Die Führungen sind auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Ungarisch und dauern zirka 45 Minuten. Der Preis dafür liegt bei 2800 Forint (10 €), 1400 Forint (5 €) für Studenten und für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei.
Die andere Möglichkeit ist der Besuch einer der Opern- oder Ballett-Vorstellungen, die im Laufe der Saison von September bis Juni stattfinden. Fast jeden Tag gibt es Programm und der Eintritt ist sehr erschwinglich, er kann pro Person zwischen 2 und 50 € kosten. Die preiswertesten Eintritte bieten war keine allzu gute Sicht, aber trotzdem lohnt es sich auch auf diese Weise die Budapester Oper in all ihrer Pracht zu bewundern.
Und selbst wenn du kein großer Opernfan bist, ist ein Besuch dieses berühmten Musiktempels ein Pflichttermin, wenn man einige Tage in Appartments in Budapest verbringt.
EuroGames 2012 in Budapest
So wie in jedem Teil in unserer Kultur wurden immer von den Männer verschiedene Sport-Kategorien bevorzugt. Vielleicht ist es seit den Olympischen Spielen des alten Griechenlands so, dass die Männer immer das dominierende Geschlecht in allen möglichen Wettbewerben waren.

Aber heut zu Tage haben die Frauen auch eine erhebliche Präsenz in allen Bereichen des Sports erreicht und der Grund dafür sind die enormen Fortschritte des zwanzigsten Jahrhunderts in Bezug auf Rechte und Gleichheit für alle Individuen. So sehen wir genauso Männer, als auch Frauen in Sportarten, wie zum Beispiel Fußball, Basketball, Boxen und unter anderem Ringen. Aber trotz all der Gemeinsamkeiten, wird es immer zu widersprüchlichen Kommentare oder Ablehnungen im Frauensports kommen. Der Kampf, um die gleichen Rechte beider Geschlechter, sowie gegen die Ignoranz, Diskriminierung und die mangelnde Offenheit wird also noch präsent bleiben.
Und deshalb ist das EuroGames in diesem Thema eines der wichtigsten Alternativen für die LGBT-Gemeinschaft. Wenn Sie noch nie etwas über die EuroGames gehört haben, dann werden wir Sie hier über diese europäischen Champion-Sport-Veranstaltung für Schwule und Lesben informieren. Dieses wichtige Ereignis ist nicht nur für die Sportfans sehr interessant, sonder hat auch den Hintergrund zur Bekämpfung von Diskriminierungen aus sexuellen Gründen zu behelfen, sowie auch zur Förderung der Integration aller Geschlechter in jeglichen Sportarten.
EuroGames soll damit eine neue Möglichkeit für die LGBT-Sportler sein, die sich für ihre sexuellen Vorlieben entschieden haben und bei dieser brüderlichen Veranstaltung mit Begeisterung aus sich herauskommen können. Daher können auf dem EuroGames alle Personen unabhängig von Geschlecht, Alter, Rasse oder sexuelle Präferenz problemlos teilnehmen. In der neuesten Ausgabe von EuroGames waren jetzt schon bereits Athleten aus ganz Europa und der Welt präsent. Und in diesem Jahr findet das Spektakel vom 27. Juni bis zum 1.Juli in der schönen Stadt Budapest statt. Ein perfekter Grund, um in diesem Sommer diese wichtige Stadt zu besuchen.
Budapest ist eine sehr traditionelle Stadt, all die schönen Architekturen werden Sie fesseln, während Sie durch die Straßen und Wege spazieren. Und wenn Sie auf Ihrer Reise auf der Suche nach etwas Aufregung sind, wird Ihnen das Nachtleben von Budapest dies garantieren. Sie werden viele Restaurants und Bars entdecken, die absolut gay friendly sind und all das direkt an dem mystischen Fluss der Donau. Museen, Galerien, raffinierte Modegeschäfte und wunderschöne Grünflächen machen Budapest zu einem der beliebtesten Reiseziele. Das EuroGames erwarten Sie, also überlegen Sie sich es nicht zwei Mal und besuchen Sie diesen Sommer das hübsche Budapest. Für Weitere Informationen zu den EuroGames schauen Sie sich die folgende Webseite an: http://www.eurogamesbudapest.hu/.
Mieten Sie sich appartments in Budapest und genießen Sie die EuroGames 2012. Budapest ist eine Stadt voller Sehenswürdigkeiten, sowie Geschichte und dabei absolut homosexuell freundlich. Verpassen Sie Ihre Gelegenheit für diesem Sommer nicht und schauen Sie in dieser faszinierende Hauptstadt von Ungarn vorbei. Dort erwarten Sie jede Menge Überraschungen.
Ausstellung von János Megyik in Budapest
Bis zum 10. Juli stellt das Museum Ludwig in Budapest The Space of the Image aus, eine Ausstellung welche die konzeptuellen Aspekte des Werkes von János Megyik und die Fragen aufgreift, die sich Megyik über die Kunst und den Raum der Malerei stellte. Denn seine gransiosen Arbeiten befanden sich an den Grenzen der Malerei, der Skulptur und der Architektur, mit seinen Modellen und Strukturen von bemalten Flächen.

Die Show nimmt die Arbeit von Megyik und seine auf den Raum zentrierten Untersuchungen auf, um zu betrachten wie sich die Malerei in der Welt von Megyik in der Fläche herstellt, um ein dreidimensionales Modell zu erschaffen. Um Antworten zu geben auf dieses Rätsel, analysiert die Ausstellung seine Konstruktionen aus Holz, Fotogramme, Reliefs aus Karton und Tafeln der letzten Jahre, in denen er als Architekt arbeitete.
János Megyik wurde 1938 in Szolnok, Ungarn geboren. Zwischen 1950 und 1954 studierte er Malerei bei Károly Harmos in Rev Komarno in der Slovakei. 1954 zieht er nach Budapest, studiert für zwei Jahre auf dem Institut für bildende Kunst und 1956 zieht er nach Wien. Dort studierte er auf der Akademie der Künste, wo er Andersen, Dobrowsky und Boeckl kennenlernt.
1963 beginnt er mit seinen Studien zur Tafelmalerei und Überlegungen zu den von ihm produzierten dreidimensionalen Modellen, bei denen er sehr beeinfluβt wird von den Studien der projektiven Geometrie. Ein Jahrzehnt später wird er diese Studien zum Raum anwenden, um Skulpturen aus Metall herzustellen. Ein Material, das er Jahre später gegen das Holz eintauschen wird, inklusive interessanter, architektonischer Pläne um diese zu realisieren.
Im Jahre 1972 schreibt er gemeinsam mit Alpár Bujdoso den Text “Die Konstruktion des Nichts”, welchen sie auf der ersten Konferenz des Atelier Hongrois in Marly le-Roi vorstellen. Die projektive Geometrie und Subjektivität der konstruierten Pläne stellen die Essenz seines plastischen Werkes dar, vor allem bei seinen Relief-Arbeiten aus Stahlplatten die sein Werk in den 90er Jahren dominieren, als ihn die geometrischen Formen und die Perspektive im Raum starkt beschäftigt.
Im Jahre 1977 realisiert er Fotogramme auf seinen Holzskulpturen. Seine groβe Fähigkeit zur Untersuchung der Gestalt, der Flächen und der Bewegung bringt ihn in den 80er Jahren zu der Arbeit mit der menschlichen Figur, als er für weitere Studien nach New York reist. Sein Blick auf den menschlichen Körper zeigt sich in dreidimensionalen Skulpturen die mit feinen Stäben hergestellt sind und trotz der Festigkeit des Materials ein Bild von Bewegung erzeugen.
1991 erhält er den Munkácsy-Preis als Anerkennung seiner Arbeit und seines Beitrages zur Kultur. Ende der 90er beginnt er in Kötcse, in der Provinz Somogy, zu arbeiten und reist für Studien nach Rom mit einem Stipendium, das ihm durch die ungarische Akademie verliehen wurde.
János Megyik hat in seinen Werken mit der freien und poetischen Geometrie gearbeitet und experimentiert. Sein hochkomplexes, skulpturales Werk das er mit Perfektion und Strenge herstellte, ist eines der interessantesten des 20. Jahrhunderts, nicht nur weil er mit Formen experimentierte, sondern auch weil er mit neuen Materialien arbeitete, wie bei seinen groβen Holzskulpturen.
Für mehr Information: http://www.ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=800&menuId=44
Der Frühling ist ein guter Zeitpunkt um am Ufer der Donau zu spazieren. Deshalb solltest du frühzeitig appartments in Budapest mieten, damit du für einen Moment allen Stress vergessen und das gute, kulturelle Programm der Stadt genieβen kannst, unter anderem die Ausstellung von János Megyik.
Yona Friedman in Budapest
Das Ludwig Museum in Budapest präsentiert ab dem 28. Oktober eine der bedeutendsten retrospektiven Ausstellungen der Werke des Künstlers, Architekten und Städteplaners Yona Friedman. Bis zum 8. Januar 2012 sind seine theoretischen Verfahrensweisen, graphisches Material, Pläne und Zeichnungen zu bewundern.

Die Exposition ist darauf ausgerichtet, nahezu alle relevanten Aspekte von Friedmans Werken zu behandeln, angefangen bei der Entwicklung seiner Arbeiten als Architekt und Städteplaner, bis hin zu seinen theoretischen Fragestellungen, die zu einer obligatorischen Quelle für junge Künstler und Architekten wurden, welche ihre Werke vor dem Hintergrund öffentlichen Raumes entwickeln möchten, oder diesen und seine Verbindung mit dem Individuum zu ihrer Aufgabe gemacht haben.
Yona Friedman wurde 1923 in Budapest, Ungarn, geboren. Obwohl er die französische Nationalität angenommen hat, gilt er als einer der wichtigsten lebenden Vertreter der zeitgenössischen Kunst Ungarns. Er wurde vor allem durch seine Theorien zur Stadtplanung berühmt, die seiner Zeit weit voraus waren, sowie durch seine interessanten Konzepte, welche die Sichtweise der Entwicklung von Städten und Siedlungen revolutionierten, indem sie in auf Nachhaltigkeit basierende Modelle eintauchten. Darüber hinaus widmete er sich ebenfalls dem Animationsfilm und Design.
Er gilt als der Vater der utopischen Architektur und seine Arbeiten bewegen sich stets in Bereichen, die gleichermaßen Kreation und Theorie tangieren, wobei er auch viele seiner Problemstellungen in einem „unlösbaren“ Zustand belässt, was technische und praktische Aspekte angeht. Daher die Bezeichnung der utopischen Architektur.
Während des Zweiten Weltkrieges floh er vor der Unterdrückung der Nazis und ließ sich in Haifa, Israel nieder, wo er mehr als ein Jahrzehnt seines Lebens verbrachte. Im Jahre 1957 zog er schließlich nach Paris, wo er 1966 auch die französische Staatsbürgerschaft bekam.
Im Jahre 1956 nahm er mit seinem Manifest „LArchitecture Mobile” an den X Internationalen Kongressen Moderner Architektur in Dubrovnik teil und revolutionierte die Architektur mit seiner fortschrittlichen Sichtweise über die Planung von Städten, die den Bewohnern viel Bewegungsfreiheit boten und brach somit mit den strengen Ideen der architektonischen Struktur.
Zu den Anwendungen und Materialisierungsformen der Mobilen Architektur zählt auch das Raumstadtkonzept „La Ville Spatiale“, welches die Möglichkeit der Konstruktion von, durch die Bewohner selbst zerlegbaren, veränderbaren, mobilen und adaptiven Räumen vorsieht. Eine revolutionäre Idee der gesellschaftlichen Architektur, welche die gesamte Karriere und das Werk Friedmans prägen sollte.
Im Jahre 1958 gründete er die „Groupe d´étude d´architecture mobile“ (GEAM), die zwar von relativ kurzer, dafür aber sehr produktiver Lebensdauer war und sich 1962 wieder auslöste. Sie galt als grundlegende Referenz für den Prozess des Wandels und der Veränderung der 60er Jahre.
Zu seinen bedeutendsten Werken zählen die „Cylindrical Shelters“, ein Vorschlag für Bauten für Immigranten aus dem Jahr 1953; die „Span-Over Blocks“ aus dem Jahr 1958 als Teil seines Manifestes der Mobilen Architektur und im Jahre 1989 das „La Villette Science Museum“ in Paris.
Im theoretischen Bereich veröffentlichte er das Buch Toward a Scientific Architecture bei MIT Press im Jahre 1975, sowie Meine Fibel im Jahr 1982 und Pro Domo bei ACTAR D im Jahre 2006. Diese und weitere seiner Veröffentlichungen zeugen von einem fruchtbaren theoretischen Fortschritt und seinem Bestreben um ein fortschrittlicheres Denken für ein besseres Leben in den Städten.
Für mehr Informationen http://ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=763&menuId=44
Wenn Sie ein paar romantische Herbsttage in appartments in Budapest verbringen und bei einem Spaziergang durch die wunderschönen Straßen der Stadt die bewundernswerte Architektur genießen, besuchen Sie diese Erstausstellung im Ludwig Museum.
Übersetzt: Jule
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Museum für angewandte Künste in Budapest
Ein Reisender, der Appartments in Budapest mietet und durch ihre Straßen spazieren geht, wird sicherlich von den unzähligen Bauten im Art Nouveau Stil beeindruckt sein. Es kann zum Beispiel sein, dass er beim Kreuzen der Üllol Allee bei der Nummer 33 stehen bleiben muss, vor diesem unglaublichen Gebäude des letzten Jahrhunderts, auf dem eine ungewöhnliche Kuppel prangt.

Es ist quasi unmöglich sich nicht magisch von der Schönheit dieses Gebäudes angezogen zu fühlen, im dann im Inneren fest zu stellen, dass es sich hierbei um das Museum für angewandte Künste handelt, einem der interessantesten ebäude von Ödon Lechner ( 1845 – 1914), dem Vater der modernen Architektur Ungarns, und Hauptfigur in der Entwicklung dieser wie auch des ungarischen Designs.
Ziel Lechners war es eine neue Ära für die Kunst einzuläuten, und sich so vom in Europa zu der Zeit gängigen Historizismus abzuwenden. Tatsache ist, dass die Stadt scheinbar dafür vorbereitet zu sein schien. Denn trotz des wichtigen Einflusses aus Wien und der Sezessionsbewegung, war Budapest damals die modernste Stadt des österreichisch-ungarischen Reiches.
Dem zum trotz, obwohl Lechner und andere ungarische Künstler mit die Bewegung des Art Nouveau mit großer Aufmerksamkeit verfolgten, wurde diese sogar von vielen ihrer Fürsprecher als fremdes Phänomen wahrgenommen.
Deshalb war es so wichtig die Art Nouveau ins Zentrum der ungarischen Kultur zu stellen, was in vielen anderen Ländern auf unterschiedliche Art und Weise erreiht wurde. Das Museum der angewandten Künste in Budapest ist ein perfektes Bespiel für dieses Unterfangen und spiegelt das Interesse Lechners für die neuen Techniken und konstruktiven Materialien wider, so wie dem Kristall, dem Eisen und traditionellen Formsprachen, die dem Art Nouveau glichen. Ziel des Ganzen war es eine neue Formsprache zu entwickeln, die die primitive Folklorekunst mit der französischen Raffinesse vereinten.
Und wie so oft bei großen Projekten besetzte Lechner das Museum mit Ornamenten, die eine Verbindung zur ungarischen Vergangenheit herstellten, ohne aber dabei modernste Techniken zu ignorieren, was ihn zu einem Pionier der europäischen Architektur machte.
Paul Oilzum
Übersetzt von: Heloise Battista
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