Ausstellung ‘The Naked Man’ in Budapest

Wenn sie an ein bekanntes Aktbildnis denken, denkt man mit Sicherheit mehr an das einer Frau denn das eines Mannes. Vieleicht fallen ihnen  die „Geburt der Venus“ von Sandro Botticelli oder eine üppige Figur von Rubens oder sogar an Picassos „Les Demoiselles d’Avignon“ ein. Das ist auch ganz natürlich, denn durch die Kunstgeschichte hinweg war es in der Regel der weibliche Körper, der im Zentrum der Darstellung stand. Die jüngste Ausstellung des Museums Ludwig für zeitgenössische Kunst in Budapest beschäftigt sich mit dem genauen Gegenteil: dem männlichen Akt.

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Bevor es den Playboy oder Aktfotografien gab, existierten zahllose Bilder mit spärlich bekleideten oder völlig nackten weiblichen Figuren die in den Häusern der wohlhabendsten Leute ganz offen zur Schau hingen. Dieses Motiv war in den Salons und Räumen akzeptiert, da es einen religiösen oder mythologischen Bezug gab. Mythologische Darstellungen zeigten beispielsweise die Danae, die im Goldregen badet oder Venus, die oft beim Kämen ihres Haares  und dem Blick in den Spiegel gezeigt wird. Religiöse Darstellungen hatten Bathseba oder Susanne im Bade zum Thema, die von den Alten beobachtet wird. Diese Frauen wurden oft in voyeuristischer Art gezeigt, da sie sich offenbar nicht bewusst waren, dass sie beobachtet wurden. Der weibliche Akt wurde später ein eigenständiges Thema, dem die Künstler versuchten auf Leinwand, in Stein oder Bronze gerecht zu werden. Diese Arbeiten werden oft mit dem sogenannten „männlichen Blick“ in Verbindung gebracht.

In der klassischen Antike war der männliche Körper ein Thema, dem man sich ausführlich widmete. Später geriet er jedoch ins Abseits und wurde für gewöhnlich hinter Kleidung oder gar in Rüstzeug versteckt, mit der Ausnahme ein paar mythologische Figuren oder christlicher Märtyrer.

Diese faszinierende Ausstellung untersucht nun die Gründe für dieses Wandel, wobei auch die Rolle der Männer unter soziologischen Aspekte beleuchtet wird und zwar durch die genaue Betrachtung des männlichen Körpers im Kunstwerk. Es wird gezeigt, wie der männliche Künstler ihren eigenen Körper darstellten und was reflektiert wurde. Und es wird gezeigt, wie Künstlerinnen den männlichen Akt mit den „weiblichen Blick“ wahrnahmen, etwas, dass erst in jüngerer Zeit möglich war, da Frauen in der Vergangenheit oftmals keinen Zutritt zu Nacktmodellen hatten.

Works by artists such as Egon Schiele, Lovis Corinth, Erich Heckel, Robert Mapplethorpe, Oskar Kokoschka, Louise Bourgeois, Eduard Munch, David Hockney, Andy Warhol, and Gilbert & George will be included in the exhibition.

Die Ausstellung beginnt in dem Jahrhundertwende – Wien um 1900 und führt dann weiter ins 20. Und 21. Jahrhundert, wobei die Aufmerksamkeit auf die Künstler und ihr eigene Identität sowie die sich wandelnde Beziehung zu ihren Modellen gerichtet wird. Auch der männlich Akt wird nun zu einem erotischen Bild und kann mit dem „blick der Begierde“ erfasst werden.

Arbeiten von Künstlern wie  Egon Schiele, Lovis Corinth, Erich Heckel, Robert Mapplethorpe, Oskar Kokoschka, Louise Bourgeois, Eduard Munch, David Hockney, Andy Warhol, und Gilbert & George sind in der Ausstellung zu sehen.

Die Ausstellung “The Naked Man” wurde durch die Zusammenarbeit mit dem LENTOS Kunstmuseum in Linz möglich, in dem sie auch zu erste Station machte. Das Ludwig Museum Budapest wird noch mehr Arbeiten von Künstlern aus Osteuropa hinzufügen. Die Ausstellung geht bis zum 30. Juni.

Das Museum ist dienstags bis sonntags von 10:00 – 18:00 geöffnet. Es liegt in der Komor Marcell u- 1 und kann mit Metro oder Bus erreicht werden (sehen sie auf der Webseite für mehr Details nach)

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Lajos Tihanyi in Budapest

Die moderne ungarische Malerei von Lajos Tihanyi stieg zu Beginn des 20 Jahrhundert unaufhörlich in die Höhe. In jungem Alter von 18 Jahren war der Maler an den Folgen einer Meningitis taub geworden, genoss bis dahin aber eine normale Ausbildung im traditionellen Sinn.

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Aus lebendigen Farben gebildet, waren die Werke des Ungarn, hauptsächlich Landschaften, Akte, Porträts und Stillleben, von Cézanne, Matisse und Picasso beeinflusst. 1919 verließ er über Russland seine Heimat und verbrachte einige Zeit in Wien und Berlin, bevor er sich in Paris niederließ. Die zeitgenössischen Schriftsteller, Künstler und Politiker die er in der Immigration kennen lernte, waren Objekt einer grafischen Serie, einer brillanten Porträtsammlung. Nach und nach löste sich seine Malerei immer mehr von den Prinzipien des Realismus und seine Bilder hoben nun verstärkt die Struktur und Distorsionen hervor und die Farbpalette wandelte sich mehr ins expressionistische.

1933 fand man sich zu einer Gruppe der Abstrakten in Paris zusammen und er schuf reife Arbeiten in diesem Stil, sein früher Tot im Juni 1938 setzte seiner Entfaltung ein jähes Ende. Dank seiner Fotografen-Freunde Brassaï und André Kertész sowie dem Maler Jacques de la Frégonniere überlebte die Mehrzahl seiner Bilder und wurde 1970 zurück nach Ungarn gebracht.

Die letzte Ausstellung in der die Werke von Tihanyi zu sehen waren, fand 1973 in der ungarischen Nationalgalerie statt. Diese neue Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten des Museum, wie auch aus privaten ausländischen und ungarischen Sammlungen. Sie versprach eine Wiederentdeckung einer der besten Maler Ungarns zu werden.

Tihanyi war ungarischer Maler und Lithograf, der international Aufstieg als er außerhalb seines Landes arbeitete. Er war Teil der tonangebenden avantgardistischen Gruppe die „The Eight“ hieß und 1909 in Budapest gegründet wurde. Nach dem Zusammenbruch der Demokratische Republik Ungarn 1919 verließ er das Land. Er stand mit vielen ungarischen Schriftstellern und Künstlern in Berlin in Kontakt wie Gyorgy Bölöni und später mit den Fotografen George Brassai. 1924 zog er nach Paris wo er blieb und Teil des ungarischen Künstlerkreises wurde. Seine Werke befinden sich in der Nationalgalerie Ungarn und im Brooklyn Museum of Art sowie in anderen Institutionen.

Lajos Tihanyi wurde 1885 in Budapst geboren. Er studierte Zeichnen an der Kunsthochschule für Industriedesign, denn Ungarn hatte keine Kunsthochschule. Er begann in Budapest zu arbeiten, wo er half postimpressionistische Konzepte sowie kubistische und expressionistische Techniken in den Kunstzirkel einzubringen. Mit 24 Jahren wurde er Mitgleid von The Eight, die er zusammen mit Róbert Berény, Dezső Czigány, Béla Czóbel, Károly Kernstok, Ödön Márffy, Dezső Orbán und Bertalan Pór bildete. Auch die Bildhauer Márk Vedres und Vilmos Fémes Beck waren assoziiert.

Er malte viele Proträts seiner Freunde, wie das von Bölöni (1912) oder Jacques de la Fregonnière (1928). Er wurde zu einem international renommierten Künstler mit einem großen Teil seiner Arbeiten in Museen außerhalb Ungarns. Die offizielle Webseite ist: http://kogart.hu/kogart/en/nextexhibition_content.jsp?id=75

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Ausstellung von János Megyik in Budapest

Bis zum 10. Juli stellt das Museum Ludwig in Budapest The Space of the Image aus, eine Ausstellung welche die konzeptuellen Aspekte des Werkes von János Megyik und die Fragen aufgreift, die sich Megyik über die Kunst und den Raum der Malerei stellte. Denn seine gransiosen Arbeiten befanden sich an den Grenzen der Malerei, der Skulptur und der Architektur, mit seinen Modellen und Strukturen von bemalten Flächen.

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Die Show nimmt die Arbeit von Megyik und seine auf den Raum zentrierten Untersuchungen auf, um zu betrachten wie sich die Malerei in der Welt von Megyik in der Fläche herstellt, um ein dreidimensionales Modell zu erschaffen. Um Antworten zu geben auf dieses Rätsel, analysiert die Ausstellung seine Konstruktionen aus Holz, Fotogramme, Reliefs aus Karton und Tafeln der letzten Jahre, in denen er als Architekt arbeitete.

János Megyik wurde 1938 in Szolnok, Ungarn geboren. Zwischen 1950 und 1954 studierte er Malerei bei Károly Harmos in Rev Komarno in der Slovakei. 1954 zieht er nach Budapest, studiert für zwei Jahre auf dem Institut für bildende Kunst und 1956 zieht er nach Wien. Dort studierte er auf der Akademie der Künste, wo er Andersen, Dobrowsky und Boeckl kennenlernt.

1963 beginnt er mit seinen Studien zur Tafelmalerei und Überlegungen zu den von ihm produzierten dreidimensionalen Modellen, bei denen er sehr beeinfluβt wird von den Studien der projektiven Geometrie. Ein Jahrzehnt später wird er diese Studien zum Raum anwenden, um Skulpturen aus Metall herzustellen. Ein Material, das er Jahre später gegen das Holz eintauschen wird, inklusive interessanter, architektonischer Pläne um diese zu realisieren.

Im Jahre 1972 schreibt er gemeinsam mit Alpár Bujdoso den Text “Die Konstruktion des Nichts”, welchen sie auf der ersten Konferenz des Atelier Hongrois in Marly le-Roi vorstellen. Die projektive Geometrie und Subjektivität der konstruierten Pläne stellen die Essenz seines plastischen Werkes dar, vor allem bei seinen Relief-Arbeiten aus Stahlplatten die sein Werk in den 90er Jahren dominieren, als ihn die geometrischen Formen und die Perspektive im Raum starkt beschäftigt.

Im Jahre 1977 realisiert er Fotogramme auf seinen Holzskulpturen. Seine groβe Fähigkeit zur Untersuchung der Gestalt, der Flächen und der Bewegung bringt ihn in den 80er Jahren zu der Arbeit mit der menschlichen Figur, als er für weitere Studien nach New York reist. Sein Blick auf den menschlichen Körper zeigt sich in dreidimensionalen Skulpturen die mit feinen Stäben hergestellt sind und trotz der Festigkeit des Materials ein Bild von Bewegung erzeugen.

1991 erhält er den Munkácsy-Preis als Anerkennung seiner Arbeit und seines Beitrages zur Kultur. Ende der 90er beginnt er in Kötcse, in der Provinz Somogy, zu arbeiten und reist für Studien nach Rom mit einem Stipendium, das ihm durch die ungarische Akademie verliehen wurde.

János Megyik hat in seinen Werken mit der freien und poetischen Geometrie gearbeitet und experimentiert. Sein hochkomplexes, skulpturales Werk das er mit Perfektion und Strenge herstellte, ist eines der interessantesten des 20. Jahrhunderts, nicht nur weil er mit Formen experimentierte, sondern auch weil er mit neuen Materialien arbeitete, wie bei seinen groβen Holzskulpturen.

Für mehr Information: http://www.ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=800&menuId=44

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Der Frühling ist ein guter Zeitpunkt um am Ufer der Donau zu spazieren. Deshalb solltest du frühzeitig appartments in Budapest mieten, damit du für einen Moment allen Stress vergessen und das gute, kulturelle Programm der Stadt genieβen kannst, unter anderem die Ausstellung von János Megyik.

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OSAS PLUS in Budapest

Bis zum 1.Mai zeigt das Museum Vasarely in Budapest die Ausstellung OSAS PLUS, welche die Künstler und Gründer der Open Structure Art Society (OSAS) realisieren. In diesem Jahr ist ihre Show ein interessanter Ansatz, bei welchem jeder Künstler von OSAS gleichzeitig zum Kurator wird. Das Thema der Ausstellung ist frei, ohne thematische Einschränkungen oder bestimmte Vorschriften. Die Ausstellung zeigt 10 Künstler und auβerdem weitere, ungarische und internationale Künstler, die nicht zu OSAS gehören. Die Kunsthistorikerin Júlia N. Mészáros und der Sammler und Kunstkritiker András Szöllösi-Nagy nehmen als Kuratoren teil.

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OSAS begann im Jahre 2006 mit der Realisation dieser Ausstellungen. Drei Jahre später wurde die zweite Ausgabe präsentiert und mit OSAS PLUS nun die dritte Version und mit dieser gleichzeitig schon eine Tradition im Rahmen der Museums-Ausstellungen. Abgesehen von der zeitlichen Distanz zwischen den Ausstellungen wurden in den sechs Jahren erfolgreich weitere 14 Shows zeitgenössischer Kunst in den Räumen des Museum Vasarely realisiert und das Museum somit zum Standort ihrer Ausstellungen, bei welchen die Thematiken von grafischer bis zu konzeptueller Kunst reichen und sogar das Design von Ornamentik einschlieβen.

Im Rahmen der Aussstellung möchte man auβerdem eine Hommage an die 2010 verstorbene Bildhauerin Katalin Hetey realisieren. Aus diesem Grunde wurde eine Präsentation ihrer letzten Radierungen und Skizzen der von ihr fertig gestellten Arbeiten organisiert. Als spezieller Teil der Ausstellung wir das grafische Album mit dem Titel Pièce Unique mit Werken der Mitglieder von OSAS gezeigt, von dem nur 15 Kopien existieren.

Die zehn in der Ausstellung vertretenen Künstler sind: István Haász, Gáyor Tibor, Konok Tamás, Dora Maurer, András Mengyán, István Harasztÿ, Judith Nem, Vera Molnar, János Megyik und István Nadler. Sie haben ihre eigenen Arbeiten ausgewählt, unter denen sich aktuelle und auch ältere Werke befinden. Die Thematik ist frei und jeder einzelne hat einen weiteren, ungarischen oder internationalen Künstler eingeladen ihre Werke zu zeigen.

Tibor Gáyor ist ein ungarischer Künstler, der visuelle Elemente anordnet um dem Inhalt seiner Arbeiten Stärke zu verleihen. Seit den 60er Jahren arbeitet er mit geometrischer, abstrakter Malerei und mit einem Spiel von Farbabstufungen, die mit seinen visuellen Spiel übereinstimmen.

Das Werk von János Megyik befindet sich immer an der Grenze zwischen Architektur, Skulptur und Malerei. Er benutzt sehr einfache Materialien, um seinen Arbeiten dreidimensionale Volumen zu geben und er spielt mit Farben, um Ebenen voneinander abzuheben, die immer ein Volumen im Bild entstehen lassen.

Vera Molnar ist eine ungarische Malerin, die ihr Werk als eine logische Suche nach der Kreation beschrieben hat. Momentan arbeitet sie mit der Hilfe des Computers an der Konstruktion von einfachen, geometrischen Formen, die sie graduell verändert um die Entwicklung und Transformationen zu betrachten, welche durch die sukzessiven Abwandlungen entstehen.

Judith Nem ist eine ungarische Künstlerin, welche die geometrische Kunst der 50er und 60er Jahre vertritt. Sie arbeitet auβerdem innerhalb der kreativen Tendenz des Buchobjektes und der grafischen, digitalen Kunst am Computer. Sie wohnt derzeit in Paris.

Für mehr Information: http://www.vasarely.hu/kiallitasok_en/index.php?main_menu[main_menu][item]=3&lang[lang]=en

 

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Für Veränderungen und um das Leben in schwierigen Zeiten mit mehr Optimismus zu sehen bietet es sich an, sich einige Tage der Erholung zu gönnen. So kann man den Frühlingsbeginn dazu nutzen, appartments in Budapest mieten. Du wirst es sicher nicht bereuen.

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Sándor Hollán in Budapest

Bis zum 5. Februar zeigt das Museum für Schöne Künste in Budapest die interessante Ausstellung des ungarischen Malers Sándor Hollán „Der Weg des Baumes“. Die Ausstellung ist eine Hommage an die Arbeit des Künstlers, die die natur nimmt, um über sie die Komplexität der Existenz in Malerei und grafischem Design auszudrücken.

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Zusammen mit circa 100 Werken des Künstlers, unter denen sich große Meisterwerke befinden, zeigt das Museum einen Querschnitt durch das Werk Sándor Hollán, um die Einflüsse und Wechsel, die der Künstler während seiner Arbeit durchgemacht hat, zu zeigen. Es ist eine Entdeckungsreise durch die Geschichte, womit sich die Ausstellung auf interessante Weise an die ungarische Kunst annähert.

Sándor Hollán wurde 1933 in Budapest geboren. Er begann während seiner Jugend als Autodidakt zu malen. 1955 erhielt er sein Diplom für Malerei in einem Ungarn, das durch den Tod Stalins und die Schwächung des pro sowjetischen Regimes gerade begann aus den Fugen zu geraten. 1956 kam es zu der großen Studentendemonstration, die in Unterdrückung und Verschärfung der Restriktionen endete, Gründe, die seine Familie auf die Liste der Bürger wandern ließ, die den Autoritäten wenig vertrauenswürdig erschien. Vor diesem Hintergrund, gingen ungefähr 200.000 Menschen ins Exil und Sándor Hollán siedelte nach Paris über, um Malerei an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts zu studieren. Darauf folgte ein Studium der grafischen Künste an der l’École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs.

Sándor Hollán, genauso meisterhafter Maler wie Grafiker, hat die Natur gewählt, um den komplexen, existenziellen Gefühlen Platz zu bieten, wie schon Van Gogh, Paul Cézanne und andere, die auf diesem Weg ihre inneren Welten ausgestellt haben. Es ist die Natur, die der Arbeit ihre Kraft gibt. In ihr kann man die Wandel sehen, die er ausführt, in einem Spiel aus Farben und Schatten mit dem er uns in die Landschaften seiner gefühlten Welt einführt.

Seine interessante Erforschung von Künstlern verschiedener Epochen, mit dem Ziel einen eigenen Weg zu gehen, hat ihn in eine eifrige und perfektionistische Person verwandelt, die immer auf der Suche nach einer künstlerischen Ausdrucksmöglichkeit ist, die ihn dahin geführt hat, dieses perfekte Werk zu erreichen, so wie es die Natur ist, wo die Farben, die Textur und die Formen eine unwiederholbare Harmonie erschaffen.

Die beständige Suche nach neuen Erfahrungen und Stimuli, die es ihm ermöglichen, sich der Kunst von einer anderen Perspektive aus zu nähern, führten ihn 1984 dazu einen kleinen Verlag in Südfrankreich zu eröffnen, wo er seine Sommer verbrachte. Dieser Verlag hat sich in den Ort verwandelt, wo er Illustrationen, die vom Wort ausgehen schuf, bis hin zur Abstraktion, wie bei den Umsetzungen der Bücher des Poeten und Philosophen Yves Bonnefoy.

Ohne Zweifel ist die Kenntnis des Werks Sándor Hollán ein Vergnügen für die Sinne und eine Treffen mit einer ästhetischen Herausforderung, die den Zuschauer gefangen nimmt.

Für mehr Informationen: http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/articleview?mi_layout_id=29.30&mi_article_id=993

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Um diesen interessanten Künstler kennen zu lernen, müssen sie nur appartments in Budapest mieten und schon können sie sich die Ausstellung ansehen und die vielen Stimuli erleben, die diese Stadt für sie bereit hält.

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Mara Maroske Only-apartments TranslatorÜbersetzt: Mara Maroske

Marcell Nemes in Budapest

Bis zum 19. Februar 2012 zeigt das Kunstmuseum in Budapest die Ausstellung El Greco ti Rippl-Rónai, welche die Sammlung von Marcell Jánoshalmi Nemes präsentiert. Mit dieser Schau soll dem Mäzenatentum des Sammlers ungarischer Kunst, der sich in der Kunstwelt zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer Legende entwickelt hat, Tribut gezollt werden.

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Die Ausstellung wurde El Greco to Rippl-Rónai genannt, da dieser Titel die Vielseitigkeit der Werke aus dieser wichtigen Sammlung verbildlicht. Dafür wurden 120 Objekte ausgewählt, unter denen sich Werke großer italienischer und Holländischer Meister, Werke ungarischer Künstler, Tongefässe, mittelalterliche Skulpturen und weitere Arbeiten der dekorativen Künste verschiedener Epochen befinden, außerdem Kataloge und Dokumente aus dem Besitz von Nemes.

Marcell Jánoshalmi Nemes wurde 1866 in Jánoshalma, Ungarn geboren. Seine Entwicklung hin zu einem der größten Mäzenen und Sammler von Ungarn und ganz Europa ist eine Geschichte voller Spekulationen. Dies führte dazu, daß seine Figur zu einer der kontroversesten seiner Epoche und gleichzeitig zur Legende wurde. Denn er setzte darauf, junge ungarische und internationale Künstler zu fördern, indem er ihre Arbeiten kaufte und sie dadurch ihre Studien fortführen konnten.

Zu seinen Lebzeiten schenkte er viele Werke seiner Sammlung, wie das wertvolle Werk von El Greco Büßende Maria Magdalena und das Ferenc Rákózi Portrait von Ádám Mányoki, das als eines der wichtigsten und wertvollsten Werke angesehen wurde, ein Juwel der ungarischen Kunst. Beide sind Teil der Sammlung, die er dem Kunstmuseum in Budapest schenkte.

Seine Großzügigkeit blieb nicht nur auf sein eigenes Land beschränkt, viele Institutionen wie Museen in München, Berlin, das Louvre und der Prado erhielten Schenkungen, außerdem zahlreiche ungarische Institutionen wie das Museum angewandter Kunst. Außerdem trug er zu der Gründung der Fotogalerie Kecskemét bei, welche im Jahre 1911 achtzig Werke aus seiner Privatsammlung über ungarische Malerei erhielt.

Auf dieser Besonderheit Nemes beruhend, besteht die Ausstellung aus Werken seiner Sammlung in verschiedenen nationalen und internationalen Museen, so wie auch Teilen seiner Sammlung, die sich heute in Händen von Privatsammlern befinden. Hiermit wird versucht, die Vielseitigkeit der Sammlung und seinen visionäres Blick auf die Kunst und die Idee der Bewahrung für zukünftige Generationen hervorzuheben.

In der Ausstellung können Werke wichtiger ungarischer Künstler des 19. Und 20. Jahrhunderts bewundert werden, unter ihnen sind die Arbeiten von József Rippl-Rónai, Mihály Munkácsy, Pál Szinyei Merse, Károly Ferenczy, János Vaszary, Béla Uitz, und Károly Kernstok.

József Rippl-Rónai wurde 1861 in Kaposvár, Ungarn geboren. Er studierte Pharmakologie und besuchte später die Kunstakademie in München um Malerei zu studieren. Danach zog er nach Paris um bei Munkácsy zu studieren. Unter seinen großen Werken sind My Grandmother und das Portrait des großen ungarischen Pianisten Zdenka Ticharich.

Für mehr Information: http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/articleview?mi_layout_id=29.30&mi_article_id=964

 

 

 

 

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Es ist immer angenehm einige Tage verdienter Erholung in appartments in Budapest zu verbringen, einer Stadt voller Romantik, Kunst, Geschichte und kulinarischer Angebote auf höchstem Niveau. Deshalb und aus vielen Gründen mehr solltest du gleich buchen und den Jahresbeginn 2012 dort genießen, um mit positiver Energie in das neue Jahr zu starten.

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Grete Tal Only-apartments TranslatorÜbersetzt: Grete Tal
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East of Eden. Photorealism in Budapest

    Das Budapester Ludwig Museum zeigt eine weitere interessante Ausstellung mit dem Ziel, die zeitgenössischen künstlerischen Bewegungen Osteuropas stärker zu präsentieren. Vom 14 September bis um 15 Januar 2012 kann man die Ausstellung “East of Eden: versions of reality”, die dem Fotorealismus gewidmet ist, anschauen.

    photorealism budapest

    Der Fotorealismus, der in Osteuropa sehr eigene Charakteristika angenommen hatte, war eine künstlerische Strömung die in den Vereinigten Staaten zwischen Ende der 60er Jahre und dem Beginn der 70er Jahre entstanden ist. Hier geht es um Malerei, welche die Fotografie als Ausgangspunkt benutzt für die Kreation von extrem realistischen Gemälden, die beim Betrachter eine Desorientierung bezüglich des vom Künstler benutzten Medium auslösen.

    Diese Bewegung, die aus der Pop Art, dem abstrakten Expressionismus und dem Minimalismus entstanden ist, wurde aufgrund des Gebrauchs von fotografischen Mitteln im Moment ihrer maximalen Ausbreitung stark kritisiert, auch wenn die bildenden Künstler schon seit dem XV Jahrhundert verschiedene Instrumente als Basis ihrer Arbeit benutzten. Heute wären diese Kritiken inakzeptabel, da viele zeitgenössische Künstler ihre Arbeiten nicht materiell produzieren, sondern sie vielmehr in Auftrag geben oder auch Projekte entwerfen, die Expertengruppen einbeziehen, welche der Arbeit eine eigene Komplexität und spezifisches Wissen hinzufügen (seien dies auch Wissenschaftler, Professionelle oder gewöhnliche Leute).

    Aber der Punkt ist, dass das Auftauchen der fotografischen Technik ein entscheidender Moment für die Malerei war und sehr interessante Effekte auf die Entwicklung dieser Ausdrucksform hatte: durch die zwangsläufige Impression des Realen auf dem Film etablierte sich die Fotografie als Werkzeug der Repräsentation des Realen schlechthin. Das Licht wurde exakt so abgedruckt wie es aufgenommen wurde und damit auf extrem wahrheitsgetreue Weise wieder erschaffen. Die Malerei, frei von der endemischen figurativen Verpflichtung, konnte sich jedes Mal mehr in Richtung Abstraktion entfernen.

    In Osteuropa war die künstlerische Bewegung des Fotorealismus in den 60’er und 70’er Jahren so stark ausgeprägt wie in den Vereinigten Staaten, auch wenn die realistische Repräsentation aufgrund der Traditionen und spezifischen Konditionen der Länder eine völlig andere war, auch bedingt durch die speziellen politischen Anforderungen, denen sie nach zu kommen versuchten.

    Einer der interessantesten Künstler, der in dieser bedeutenden Gruppenausstellung gezeigt wird, ist ohne Zweifel Gérard Gasiorowski, ein bildender Künstler der 1930 in Paris geboren wurde und im Jahre 1986 starb. Seine größten Erfolge waren die ersten hyperrealistischen Bilder (in der Ausstellung kann man das berühmte „L’Approche“, 1965 sehen), aber auch die folgende Phase seiner künstlerischen Entwicklung, in der er mit einer Art „malerischem Selbstmord “ beginnt, in der er versucht die Malerei verschwinden zu lassen und damit heftig die westliche Tradition und den Kunstmarkt kritisiert (Serie „ Albertines“, 1971). Es ist möglich, mehr Information über die Ausstellung auf dieser Website zu finden: http://www.ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=762&menuId=44.

 

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Wenn ihr „East of Eden: Versions of reality“ entdecken wollt, empfehlen wir euch appartments in Budapest zu mieten und herzukommen, um einen Aufenthalt in dieser Stadt mit ihrem interessanten Kulturangebot zu genießen.

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Grete Tal Only-apartments TranslatorÜbersetzt: Grete Tal
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Taiwan Calling

Genau, Taiwan in Budapest. Und wie kommt es dazu? Das Ludwig Museum für zeitgenössische Kunst präsentiert uns eine Ausstellung unter dem Titel „Taiwan Calling – Elusive Island“. In dieser bisher größten Ausstellung zeitgenössischer Kunst aus Taiwan wird nun das Beste des Landes gezeigt. Und dieser Trend, dass erhöhtes Interesse für Kunst aus Lateinamerika und Asien zeigt, ist sehr willkommen. Früher als „Exotismus“ abgestempelt, wird dieser Kunst heute den ihr gebührenden Raum zugesprochen. „Political correctness“, wenn ihr mich fragt, und Geld, viel Geld.

taiwan calling

Die Ausstellung wird jedoch mit der Mucsarnok Kunsthalle geteilt. So werden nun 25 Künstler auf beide Museen verteilt, und präsentieren uns so interessante Sujets der taiwanesischen Kunst. Thematisch liegt der Hauptaugenmerk auf Identität, Geschichte, Politik, Ethik, Gesellschaft, Kultur und das Nationalbewusstsein, die unter dem radikalen Wandel der taiwanesischen Gesellschaft neue Züge angenommen haben.

Die Taiwanesen distanzieren sich so von China und stellen dem ihr eigenes, neues Nationalbewusstsein entgegen. Aber gibt es nicht auch in jeder Suche nach Nationalbewusstsein oft das Problem das Nationalismus und Faschismus? Buff, besser fang ich nicht damit an, sondern gehe lieber ans Eingemachte, nämlich die Ausstellung. In Ihr werden wir Installationen und Videokunst zu sehen bekommen. Einige Namen, die dann auf Facebook „mögen“ kannst sind: Cheng-Ta Yu, Chien-Chi Chang, Yu-CHin Tseng, Hsiao-Lan Fan, Yong-Ning Tzeng, Charwei Tsai, Mia Wen-Hsuan Liu….

 

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Am Besten ist, du mietest appartments in Budapest und schaust dir die taiwanesische Kunst von Nahem an – schöne Ungarinnen mit inbegriffen.

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Ausstellung von zeitgenössischer Kunst und Politik in Budapest

Budapest ist die perfekte Stadt um über die Rolle der Kunst und der Politik nachzudenken, und so verfügt das Ludwig Museum über eine der wichtigsten Sammlungen zum Thema Kunst und Politik.

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Die dazugehörige Ausstellung handelt von sozialen Utopien und Politik, und zeigt uns Facetten der kulturellen Erinnerung und die Grenzen der Kreativität innerhalb der öffentlichen Plätze auf, aber vor allem die komplexe Beziehung, die der Künstler in seinem Schaffen zur Politik hat.

Diese Gedanken, die in erster Linie viel mit Macht zu tu haben und in der Regel mit Zensur aus dem Weg geräumt werden, vor allen unter Diktaturen wie im Osten Europas, ist das was die Künstler dieser Ausstellung zeigen wollen. Man muss immer daran denken, dass abstrakte Kunst zur Zeit des kalten Krieges eine Form der Subversion, eine Gegenkultur gegen die Machtinstanzen darstellte.

Die Ausstellung zeigt uns diese Werke, um uns an die Geschichte zu erinnern. Diese wunderbare Schau bringt mehr als fünfzig Künstler als Ungarn, als auch aus anderen Osteuropäischen Ländern zusammen, die alle die Subversion als gemeinsamen Nenner haben.

Unter diesen ist zum Beispiel die Arbeit der Künstler Kaszás Tamás und István Csakany vn besonderer Bedeutung. Und internationale Künstler sind auch mit Arbeiten vom Tschechen Harun Faroki vertreten, oder ein Werk des Barcelonesen Antoni Muntadas, das den Titel „Media Monuments Budapest“ trägt, und die ironischen Arbeiten des Kroaten Mladen Stilnovic.

Das Ludwig Museum, das auf zeitgenössische Kunst spezialisiert ist und dessen Name der Schenkung von 70 Werken von Irene und Peter Ludwig zu verdanken ist, ist das einzige Museum in Ungarn, das sich auf diese Kunst spezialisiert hat und befindet sich neben dem grandiosen Palast der Künste in Budapest, am Ufer der Donau.

Die Ausstellung , die man von Dienstags bis Sonntags von 10 bis 20 Uhr besichtigen kann, befindet sich im dritten Stock es Gebäudes, und wird bis zum 27. Februar des nächsten Jahres eröffnet bleiben.

Durch Budapest zu spazieren und diese fantastische Ausstellung zu besuchen kann die beste Art und Weise sein, wie man diese Stadt und ihre Geschichte näher kennenlernen kann.

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Man kann später durch die monumentalen Straßen dieser Stadt spazieren und feststellen, dass die Architektur diesen Willen widerspiegelt, ihrer Zeit stets voraus zu sein; oder ein Thermalbad besuchen, ein Restaurant mit typisch ungarischem Essen aufsuchen, um sich danach in appartments in Budapest auszuruhen.

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Martin Munkacsi Ausstellung in Budapest

Martin Munkacsi war ein Pionier in der Reportagefotografie, der ein Gebiet für eine der wichtigsten visuellen Kulturen unserer Zeit öffnete. Seine Biografie liest sich wie eine Hollywoodstory, sein Leben ist der Inbegriff des wahrgewordenen American Dreams. 1896 in Ungarn geboren, hatte er in den 30er und 40er Jahren enormen Erfolg in Deutschland und den USA, was ihn zum bestbezahltesten Fotografen seiner Zeit machte.

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Er fing als Fotograf für Sportveranstaltungen an, um später mit dem legendären Lazlo Moholy-Nagy für renommierte deutsche Magazine zu arbeiten, wie Uhu, Koralle, und Die Dame. Aber wie viele Künstler, Intellektuelle und Genies seiner Zeit, zog es ihn in die USA, als die Nazi-Partei in den 30er Jahren die Macht in Deutschland ergriff, wo er dann von dem Magazin Harper’s Bazaar in New York angestellt wurde.

Und dort begann seine Arbeit den Bereich Modefotografie zu revolutionieren mit einer Betonung auf Komposition und Bearbeitung. Vor seiner Linse posierten mythische Figuren aus Film und dem öffentlichen Leben wie Katherine Hepburn, Leslie Howard, Fred Astaire und die Ikone Marlene Dietrich. Mit der schnellen Transformation dieses Mediums nach den 40er Jahren und einem wichtigen Wandel der ästhetischen Regeln jedoch, waren die Magazine immer weniger an seiner Arbeit interessiert, bis dieser Starfotograf in Vergessenheit geriet.

Die Ausstellung “Martin Munkacsi: Think while you shoot”, die am 7. Oktober im Ludwig Museum in Budapest begann nachdem sie in Hamburg, Berlin, New York, San Francisco und Moskau vorgestellt wurde, greift die bahnbrechende Arbeit des Fotografen auf, um den großen Erfolgen zu gedenken, die er zur Reportagefotografie beigetragen hat.

Heloise Battista Only-apartments AuthorHeloise Battista

Miete appartments in Budapest und betritt die glamouröse Welt von Munkacsi noch bis zum 9. Januar 2011.

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Maike Moci  Only-apartments TranslatorÜbersetzt von: Maike Moci