Ausstellung The Age of Pieter Bruegel in Budapest
Bis zum 16. September präsentiert das Museum of Fine Arts in Budapest die Ausstellung The Age of Pieter Bruegel. Flämische Zeichnungen des 16. Jahrhunderts, einen Rundum-blick über die großen Veränderungen in der flämischen Zeichnung zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert. Das ist das erste Mal, dass Werke dieser Zeit ausgestellt werden und so die Entwicklung aufzeigen, die sie durchgemacht haben, da 1932 und 1967 kleine partielle Ausstellungen über die Zeichnungen dieser Zeit gemacht wurden.

Das 16. Jahrhundert wurde von wichtigen historischen Begebenheiten gebrandmarkt, die großen Einfluss auf die europäische Kunst hatten. Holland, wo sich die flämische Kunst entwickelte, machte große Veränderungen durch, die das intellektuelle Leben und die Künste beeinflussten, da sich die Risse zwischen der mittelalterlichen und modernen Kultur zeigten, die mit dem Aufkommen der italienischen Renaissance aufkamen und eine wichtige Rolle in der Kreation eines neuen Wertesystems spielte, das sich auf die Künste ausweiten würde.
Das kann man vor allem in den Zeichnungen sehen, die in dieser Schau ausgestellt sind, unter denen sich Werke von Jan Gossaert, Roelandt Savery, Pieter Brueghel, Lodewijk Toeput, Bartholomeus Spranger und Frederick Sustris befinden, die dem Albertina Museum in Wien gehören und für diese Ausstellung entliehen worden sind, da das Museum of Fine Arts in Budapest nicht genügend eigenes Material für einen solchen Rundum-blick hatte.
Aber die Kollektion des Museums ist für einige Werke bekannt, darunter einige Lanschaftsmalereien von Pieter Stevens. Aber es besitzt auch Werke von Paulus van Vianen, Frederick van Valckenborch und Anton Mirou.
Pieter Brueghel, der auch als „Der Alte“ bekannt ist, wurde 1525 geboren. Er war Maler und Drucker und war Teil der Flämischen Künstlerschule. Sein Werk gehört zu den wichtigsten Exponaten der Malerei des 16. Jahrhunderts in Holland neben Van Eyck, Rubens, Jeronimus Bosch.
Zwischen 1555 und 1563 zieht er nach Antwerpen, wo er Zeichnungen für den Verleger Hyeornimus Cock anfertigt, sowie auch einige Drucke. In dieser Zeit produziert er 16 Werke für den Mäzenas Nicolas Jonghelinck, und wird Teil des Künstlerkreises der Stadt.
Brueghel ist vor allem für seine humanisierten Landschaften bekannt. Sein Werk ist sehr präzise und detailliert. Er war ein großartiger Beobachter, was ihm ermöglichte die Gesten der Bauern, ihre Physiognomie, ihre Haltung, ihren Gang und ihre Kleidung naturgetreu abzubilden. Brueghel hatte die Fähigkeit, die italienischen Manieristen und die primitiven Flamenländer zu übertreffen, und so ein modernes und realistischeres Konzept der Malerei zu erschaffen. Eins seiner bekanntesten Werke ist die Gemäldeserie des Turms von Babel: Der Bau des Babelsturms und Der Kleine Turm von Babel.
Mehr Information: http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/articleview?mi_layout_id=29.30&mi_article_id=1015
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Ausstellung von János Megyik in Budapest
Bis zum 10. Juli stellt das Museum Ludwig in Budapest The Space of the Image aus, eine Ausstellung welche die konzeptuellen Aspekte des Werkes von János Megyik und die Fragen aufgreift, die sich Megyik über die Kunst und den Raum der Malerei stellte. Denn seine gransiosen Arbeiten befanden sich an den Grenzen der Malerei, der Skulptur und der Architektur, mit seinen Modellen und Strukturen von bemalten Flächen.

Die Show nimmt die Arbeit von Megyik und seine auf den Raum zentrierten Untersuchungen auf, um zu betrachten wie sich die Malerei in der Welt von Megyik in der Fläche herstellt, um ein dreidimensionales Modell zu erschaffen. Um Antworten zu geben auf dieses Rätsel, analysiert die Ausstellung seine Konstruktionen aus Holz, Fotogramme, Reliefs aus Karton und Tafeln der letzten Jahre, in denen er als Architekt arbeitete.
János Megyik wurde 1938 in Szolnok, Ungarn geboren. Zwischen 1950 und 1954 studierte er Malerei bei Károly Harmos in Rev Komarno in der Slovakei. 1954 zieht er nach Budapest, studiert für zwei Jahre auf dem Institut für bildende Kunst und 1956 zieht er nach Wien. Dort studierte er auf der Akademie der Künste, wo er Andersen, Dobrowsky und Boeckl kennenlernt.
1963 beginnt er mit seinen Studien zur Tafelmalerei und Überlegungen zu den von ihm produzierten dreidimensionalen Modellen, bei denen er sehr beeinfluβt wird von den Studien der projektiven Geometrie. Ein Jahrzehnt später wird er diese Studien zum Raum anwenden, um Skulpturen aus Metall herzustellen. Ein Material, das er Jahre später gegen das Holz eintauschen wird, inklusive interessanter, architektonischer Pläne um diese zu realisieren.
Im Jahre 1972 schreibt er gemeinsam mit Alpár Bujdoso den Text “Die Konstruktion des Nichts”, welchen sie auf der ersten Konferenz des Atelier Hongrois in Marly le-Roi vorstellen. Die projektive Geometrie und Subjektivität der konstruierten Pläne stellen die Essenz seines plastischen Werkes dar, vor allem bei seinen Relief-Arbeiten aus Stahlplatten die sein Werk in den 90er Jahren dominieren, als ihn die geometrischen Formen und die Perspektive im Raum starkt beschäftigt.
Im Jahre 1977 realisiert er Fotogramme auf seinen Holzskulpturen. Seine groβe Fähigkeit zur Untersuchung der Gestalt, der Flächen und der Bewegung bringt ihn in den 80er Jahren zu der Arbeit mit der menschlichen Figur, als er für weitere Studien nach New York reist. Sein Blick auf den menschlichen Körper zeigt sich in dreidimensionalen Skulpturen die mit feinen Stäben hergestellt sind und trotz der Festigkeit des Materials ein Bild von Bewegung erzeugen.
1991 erhält er den Munkácsy-Preis als Anerkennung seiner Arbeit und seines Beitrages zur Kultur. Ende der 90er beginnt er in Kötcse, in der Provinz Somogy, zu arbeiten und reist für Studien nach Rom mit einem Stipendium, das ihm durch die ungarische Akademie verliehen wurde.
János Megyik hat in seinen Werken mit der freien und poetischen Geometrie gearbeitet und experimentiert. Sein hochkomplexes, skulpturales Werk das er mit Perfektion und Strenge herstellte, ist eines der interessantesten des 20. Jahrhunderts, nicht nur weil er mit Formen experimentierte, sondern auch weil er mit neuen Materialien arbeitete, wie bei seinen groβen Holzskulpturen.
Für mehr Information: http://www.ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=800&menuId=44
Der Frühling ist ein guter Zeitpunkt um am Ufer der Donau zu spazieren. Deshalb solltest du frühzeitig appartments in Budapest mieten, damit du für einen Moment allen Stress vergessen und das gute, kulturelle Programm der Stadt genieβen kannst, unter anderem die Ausstellung von János Megyik.
OSAS PLUS in Budapest
Bis zum 1.Mai zeigt das Museum Vasarely in Budapest die Ausstellung OSAS PLUS, welche die Künstler und Gründer der Open Structure Art Society (OSAS) realisieren. In diesem Jahr ist ihre Show ein interessanter Ansatz, bei welchem jeder Künstler von OSAS gleichzeitig zum Kurator wird. Das Thema der Ausstellung ist frei, ohne thematische Einschränkungen oder bestimmte Vorschriften. Die Ausstellung zeigt 10 Künstler und auβerdem weitere, ungarische und internationale Künstler, die nicht zu OSAS gehören. Die Kunsthistorikerin Júlia N. Mészáros und der Sammler und Kunstkritiker András Szöllösi-Nagy nehmen als Kuratoren teil.

OSAS begann im Jahre 2006 mit der Realisation dieser Ausstellungen. Drei Jahre später wurde die zweite Ausgabe präsentiert und mit OSAS PLUS nun die dritte Version und mit dieser gleichzeitig schon eine Tradition im Rahmen der Museums-Ausstellungen. Abgesehen von der zeitlichen Distanz zwischen den Ausstellungen wurden in den sechs Jahren erfolgreich weitere 14 Shows zeitgenössischer Kunst in den Räumen des Museum Vasarely realisiert und das Museum somit zum Standort ihrer Ausstellungen, bei welchen die Thematiken von grafischer bis zu konzeptueller Kunst reichen und sogar das Design von Ornamentik einschlieβen.
Im Rahmen der Aussstellung möchte man auβerdem eine Hommage an die 2010 verstorbene Bildhauerin Katalin Hetey realisieren. Aus diesem Grunde wurde eine Präsentation ihrer letzten Radierungen und Skizzen der von ihr fertig gestellten Arbeiten organisiert. Als spezieller Teil der Ausstellung wir das grafische Album mit dem Titel Pièce Unique mit Werken der Mitglieder von OSAS gezeigt, von dem nur 15 Kopien existieren.
Die zehn in der Ausstellung vertretenen Künstler sind: István Haász, Gáyor Tibor, Konok Tamás, Dora Maurer, András Mengyán, István Harasztÿ, Judith Nem, Vera Molnar, János Megyik und István Nadler. Sie haben ihre eigenen Arbeiten ausgewählt, unter denen sich aktuelle und auch ältere Werke befinden. Die Thematik ist frei und jeder einzelne hat einen weiteren, ungarischen oder internationalen Künstler eingeladen ihre Werke zu zeigen.
Tibor Gáyor ist ein ungarischer Künstler, der visuelle Elemente anordnet um dem Inhalt seiner Arbeiten Stärke zu verleihen. Seit den 60er Jahren arbeitet er mit geometrischer, abstrakter Malerei und mit einem Spiel von Farbabstufungen, die mit seinen visuellen Spiel übereinstimmen.
Das Werk von János Megyik befindet sich immer an der Grenze zwischen Architektur, Skulptur und Malerei. Er benutzt sehr einfache Materialien, um seinen Arbeiten dreidimensionale Volumen zu geben und er spielt mit Farben, um Ebenen voneinander abzuheben, die immer ein Volumen im Bild entstehen lassen.
Vera Molnar ist eine ungarische Malerin, die ihr Werk als eine logische Suche nach der Kreation beschrieben hat. Momentan arbeitet sie mit der Hilfe des Computers an der Konstruktion von einfachen, geometrischen Formen, die sie graduell verändert um die Entwicklung und Transformationen zu betrachten, welche durch die sukzessiven Abwandlungen entstehen.
Judith Nem ist eine ungarische Künstlerin, welche die geometrische Kunst der 50er und 60er Jahre vertritt. Sie arbeitet auβerdem innerhalb der kreativen Tendenz des Buchobjektes und der grafischen, digitalen Kunst am Computer. Sie wohnt derzeit in Paris.
Für mehr Information: http://www.vasarely.hu/kiallitasok_en/index.php?main_menu[main_menu][item]=3&lang[lang]=en
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Marcell Nemes in Budapest
Bis zum 19. Februar 2012 zeigt das Kunstmuseum in Budapest die Ausstellung El Greco ti Rippl-Rónai, welche die Sammlung von Marcell Jánoshalmi Nemes präsentiert. Mit dieser Schau soll dem Mäzenatentum des Sammlers ungarischer Kunst, der sich in der Kunstwelt zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer Legende entwickelt hat, Tribut gezollt werden.

Die Ausstellung wurde El Greco to Rippl-Rónai genannt, da dieser Titel die Vielseitigkeit der Werke aus dieser wichtigen Sammlung verbildlicht. Dafür wurden 120 Objekte ausgewählt, unter denen sich Werke großer italienischer und Holländischer Meister, Werke ungarischer Künstler, Tongefässe, mittelalterliche Skulpturen und weitere Arbeiten der dekorativen Künste verschiedener Epochen befinden, außerdem Kataloge und Dokumente aus dem Besitz von Nemes.
Marcell Jánoshalmi Nemes wurde 1866 in Jánoshalma, Ungarn geboren. Seine Entwicklung hin zu einem der größten Mäzenen und Sammler von Ungarn und ganz Europa ist eine Geschichte voller Spekulationen. Dies führte dazu, daß seine Figur zu einer der kontroversesten seiner Epoche und gleichzeitig zur Legende wurde. Denn er setzte darauf, junge ungarische und internationale Künstler zu fördern, indem er ihre Arbeiten kaufte und sie dadurch ihre Studien fortführen konnten.
Zu seinen Lebzeiten schenkte er viele Werke seiner Sammlung, wie das wertvolle Werk von El Greco Büßende Maria Magdalena und das Ferenc Rákózi Portrait von Ádám Mányoki, das als eines der wichtigsten und wertvollsten Werke angesehen wurde, ein Juwel der ungarischen Kunst. Beide sind Teil der Sammlung, die er dem Kunstmuseum in Budapest schenkte.
Seine Großzügigkeit blieb nicht nur auf sein eigenes Land beschränkt, viele Institutionen wie Museen in München, Berlin, das Louvre und der Prado erhielten Schenkungen, außerdem zahlreiche ungarische Institutionen wie das Museum angewandter Kunst. Außerdem trug er zu der Gründung der Fotogalerie Kecskemét bei, welche im Jahre 1911 achtzig Werke aus seiner Privatsammlung über ungarische Malerei erhielt.
Auf dieser Besonderheit Nemes beruhend, besteht die Ausstellung aus Werken seiner Sammlung in verschiedenen nationalen und internationalen Museen, so wie auch Teilen seiner Sammlung, die sich heute in Händen von Privatsammlern befinden. Hiermit wird versucht, die Vielseitigkeit der Sammlung und seinen visionäres Blick auf die Kunst und die Idee der Bewahrung für zukünftige Generationen hervorzuheben.
In der Ausstellung können Werke wichtiger ungarischer Künstler des 19. Und 20. Jahrhunderts bewundert werden, unter ihnen sind die Arbeiten von József Rippl-Rónai, Mihály Munkácsy, Pál Szinyei Merse, Károly Ferenczy, János Vaszary, Béla Uitz, und Károly Kernstok.
József Rippl-Rónai wurde 1861 in Kaposvár, Ungarn geboren. Er studierte Pharmakologie und besuchte später die Kunstakademie in München um Malerei zu studieren. Danach zog er nach Paris um bei Munkácsy zu studieren. Unter seinen großen Werken sind My Grandmother und das Portrait des großen ungarischen Pianisten Zdenka Ticharich.
Für mehr Information: http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/articleview?mi_layout_id=29.30&mi_article_id=964
Es ist immer angenehm einige Tage verdienter Erholung in appartments in Budapest zu verbringen, einer Stadt voller Romantik, Kunst, Geschichte und kulinarischer Angebote auf höchstem Niveau. Deshalb und aus vielen Gründen mehr solltest du gleich buchen und den Jahresbeginn 2012 dort genießen, um mit positiver Energie in das neue Jahr zu starten.
Übersetzt: Grete Tal
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Das goldene Zeitalter der amerikanischen Rock-Poster in Budapest
Bis zum 31. Dezember wird die Kogart Galerie in Budapest die Ausstellung von San Francisco nach Woodstock ausstellen- das Goldene Zeitalter des amerikanischen Plakate 1965-1971.Die Kogart Galerie erinnert an die Musik einer Epoche, eine Form des Widerstandesdurch Plakate gegen die Konsumgesellschaft des zwanzigsten Jahrhunderts , die die aktuelle psychedelische Kunst markiert, mit dem Schwerpunkt auf die Produktion in der Bucht Bay Area von San Francisco.

Die Poster markieren meisterhaft eine Zeit der großen sozialen Veränderungen, die durch die Kunst, Musik, Politik markiert sind und brachte eine eigene Ästhetik in alle so0ziale Bereiche. In diesen Jahren waren San Francisco und Kalifornien eine aufbrausende Fläche von Aktivitäten der täglichen Lebensänderungen in der Stadt und ihre Umgebung mit der Kultur Beatnik und der Hippies, und so gab es radikale Bewegungen, sowie die der Schwatzen Partner im Kampf für die Bürgerrechte und die sozialen Veränderungen.
Die grafischen Arbeiten, die Plakate die ausgestellt werden, haben nicht nur das Interesse den historischen Rückruf eines Zeitalters und des Woodstock-Festival zu betonen, es hat ebenso die Absicht die Anzeichen für eine neue Welle der bildenden Kunst vorzuführen, die Verbindungen mit der mitteleuropäischen Traditionen haben. Die Ausstellung umfasst auch andere Objekte dieser Periode, wie Original- Manuskripte, die für dieses Projekt gemacht wurden, Skizzen und die Instrumente für die verwendet wurden.
Das Woodstock-Festival, deren voller Name ”Woodstock. 3 Days of Peace & Music”, (Woodstock 3 Tage Frieden und Musik) war“, ist das Festival, das das größte Verhältnis zur Musik, Kunst und der Hippie-Bewegung hat, und seine Ideale sind, im friedlichen Zusammen zu leben und die Ablehnung der Vietnam-Kriege, in denen Tausende von Menschen täglich starben. Es fand auf einer Farm der Belthels auf dem Land von Sullivan Land statt, die in der Nähe von New York und wurde am 15, 16, 17 und 18. August 1969 gefeiert. Das erste Projekt war in dem Dorf Woodstock, der Grafschaft Ulster, in der Nähe von New York, aber die konservativen einheimischen erhoben Einwände gegen die Realisierung eines solchen Festivals, an den von Männern und Frauen mit “fragwürdigen Praktiken” teilnehmen, und zusammen in einer Gruppe dominieren. Seitdem wurde der ursprüngliche Namen beibehalten, aber Sam Yasgur überzeugte schließlich seinen Vater, Max Yasgur, um das Land von ihm zu bekommen.
Das Festival, voll von Passivität, hatte nur drei Todesfälle, aber keine Art von Gewalt und es wurden zwei Babys gefüllt mit dem Geist der Liebe und Frieden geboren.
Auf den großen Bühnen sangen sie Anti-Kriegs-Lieder und zugunsten der Revolution, bekam an Lateinamerika eine Ehrenbezeichnung, sie verbrannten nordamerikanische Flaggen in Abkehr von der imperialistischen Politik und zeigten die Symbole der Rockmusik, die wichtigsten Zeichen aller Zeiten, die Joe Cocker auf seinem T-Shirt die Mode trug, und Jimi Hendrix und spielte beeindruckender Weise die Gitarre mit der amerikanischen Nationalhymne und imitiert die Geräusche des Krieges mit den Akkorden, und Joan Baez mit seinen Liedern des sozialen Protests unter hundert Künstler.
Der Dokumentarfilm über Woodstock. 3 Days of Peace & Music Woodstock, mit der Regie: Michael Wadleigh und bearbeitet und unter anderem von Martin Scorsese, erreichte 1970 die Bildschirme auf der ganzen Welt der Kinos und verursachte eine echte Begeisterung unter den jungen Menschen. Für diesen Dokumentarfilm gewann der Direktor einen begehrten Oscar für den besten Dokumentarfilm..Für weitere Informationen http://kogart.hu/kogart/en/index.jsp
Eine gute Möglichkeit, um die goldenen Jahre die 70er Jahre in dieser Ausstellung zu erinnern ist, wenn Sie appartments in Budapest mieten und die Zeiten erleben, wo die Träume für Frieden in der Welt noch in Reichweite der Hand schien.
Übersetzt: melila
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Rita Ackermann in Budapest
Am 18. November wird die Ausstellung mit Werken der ungarischen Künstlerin Rita Ackermann im Ludwig Museum in Budapest eröffnet. Die Ausstellung wird von Kata Oltai geleitet,sie hat ihre neusten Werke organisiert und diese ihren früheren Werken gegenübergestellt. In den Räumen welche das Museum zur Verfügung stellt,sind bisher erst wenig bekannte ungarische Künstler aufgetreten.

Rita Ackermann wurde in Budapest im Jahre 1968 geboren. Sie studierte Schöne Kunst in Ungarn und ging in den späten neunziger Jahren nach New York, wo sie heute lebt und arbeitet. Sie begann mit der Malerei und der bildenden Kunst und entwickelte sich weiter über den Einfluss von Trends und Diskussionen der Kunst von den Vereinigten Staaten; sie studierte an der Kunstschule(School of Art )in New York. Ihr Werk spiegelt ihre eigene komplexe Transformation und wird am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts ein Liebling des New Yorker Untergrundes(Underground) werden.
Ihre Werke sind eine interessante Mischung verschiedener Sprachen, Musik, Bilder und Plastik, eine Vielzahl von Sprachen und insbesonders typische jugendliche Ausdrücke von bestimmten sozialen Klassen geben ihrer Arbeit ein Gefühl der Ganzheit und gibt den Inhalt der New Yorker Welt als eine Zusammenfassung aller Kulturen wieder.
Ihre Serie von Zeichnungen und Collagen von poetischen Texten spiegeln die Suche nach den Antworten von einem Jugendlichen, der seine großzügigen Träume für die Menschheit verloren hat und sich in Drogen, Alkohol und in gemischten Sexualitäten stürzte, fast wie ein kollektiver Selbstmord. Diese Existenzangst ist keine Antwort für ihre Arbeiten. Vielmehr stecken Fragen in Ihr, keine Interpretationen oder soziale Kritiken. Diese Aufgabe von Interpretation und Reaktion über die Unsicherheiten ihrer Generation wird dem Betrachter überlassen.
Ihre Sichtweise und Erzählungen konzentrieren sich auf die Fruchtbarkeit ,Pornographie und Antipode,welche die Fortpflanzung und den Genuss vergleichen,ein Austausch, der sozialkulturelle Begriffe auflöst. Ackermann versucht, die Lage einer Generation in einer Gesellschaft durchscheinen zu lassen, die ständig mit Nachrichten über den Genuss bombardiert wird, aber zur gleichen Zeit machen sie es real und grenzenlos und sind Kriminelle. Dies wurde in ihren interessantesten Arbeiten Escorpionun, in denen sie Bilder und Texte gegenüberstellt hat, deutlich.
Dies ist ihr erster Teil ihrer Arbeit in der sie den Weg auf die Bühne eröffnet, Ackermann untersucht die Kunst und den enthaltenen historischen Prozess durch den die Kunst zum Ausdruck gebracht wird.DieTraditionen und Konzepte der europäischen Malerei, stehen im Widerspruch zu den von Nordamerika. Ein interessanter Blick ist, dass die Debatte mit der Geschichte der Kunst geht.
Die Werke von Ackermann,ausgestellt im Saal von Ludwig ,ist ein interessanter Blick auf die symbolischen Einflüsse der ungarischen Künstlerin, denn alle enthalten die Version ihrer beiden Welten, der Ursprung und ihr Leben als Kunstlerin und des Alltags.
Für weitere Informationen http://ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=764&menuId=44
Die Donau, breite Alleen, Kultur, Romantik und Kaffee ist das, was Sie für diesen Herbst brauchen.Sie müssen nur appartments in Budapest mieten und Sie erreichen die schönsten Momenten des Lebens und können sie genießen.
Übersetzt: melila
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Fotorealismus. Version de Realität in Budapest
Bis zum 15. Januar 2012 präsentiert das Ludwigmuseum in Budapest die Ausstellung East of Eden. Fotorealismus, Version der Realität, die eine große Auswahl an Arbeiten zeigen wird, die von den Fotorealisten in den 60ern und 70er Jahren gemalt wurden, und die die Kunstszene Europas und der USA dominierten.

Die Ausstellung erforscht eine Bewegung, die eher unbekannt ist und von Kunsthistorikern grundsätzlich unterschätzt wird und auf der anderen Seite Teil der westlichen Kunstgeschichte ist, seit ihren primitiven Formen, über den Neoklassizismus gegen Ende des 19. Jahrhunderts, und die Avantgarden der Moderne.
Die Entwicklung der Fotografie und die Vergrößerung und Projektion der Bilder hat dazu geführt, dass der Realismus in den 60er und 70er Jahren besiegt wurde, was neue Bildsprachen eröffnete.
In der Ausstellung sind Arbeiten wichtiger Künstler zu sehen, aber auch viele jener Künstler, die vergessen worden sind. Unter ihnen befindet sich der Amerikaner Robert Bechtle, der als einer der Gründer des Fotorealismus gilt, neben Richard Estes, Ralph Goings und Chuck Close. Seine ersten Schritte im Fotorealismus machte er ab eigenen Fotografien und der Realität in San Francisco. Seine Werke sind unter anderem im Museum of Modern Art und im Met in New York, im Guggenheim, dem Smithsonian und dem Museum of San Francisco ausgestellt.
William Beckman ist ein weiterer Vertreter des Fotorealismus, den man in dieser Ausstellung findet. Beckman hat sich darauf spezialisiert Fottografien zu malen, die sehr emotional, sowie sexuell sind. Seine Arbeiten sind in vielen wichtigen öffentlichen Sammlungen zu finden, wie beispielsweise im Whitney Museum in New York, und dem Museum für Moderne Kunst Wien, unter anderem.
Auch Milan Bockay, tschechischer Künstler, ist in der Ausstellung vertreten. In den 70ern macht er Ölgemälde mit Vergrößerungen des menschlichen Körpers und Alltagsgegenständen.
John Clem Clarke ist einer der bekanntesten amerikanischen Popkünstler der 60er. Er ist dafür bekannt alte Meister wieder zu bearbeiten, und auf Flohmärkten alte Fotografien zu suchen.
Neben diesen Werken großer Künstler gibt es auch rund 20 Künstler, die Fotografien bearbeitet haben, um ihre Werke zu machen.
Mehr Information unter: http://ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=762&menuId=44
Nancy Guzman
Wenn du nicht weißt, wie man die Fotografie nutzte um große Kunstwerke fertig zu stellen und mehr erfahren möchtest, dann miete diesen Herbst appartments in Budapest und besuche diese fantastische Ausstellung.
Ãbersetzt: Heloise Battista
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Károly Markó in Budapest
Die Ungarische Nationalgalerie stellt das Werk von Károly Markó, dem ungarischen Malers des XIX Jahrhunderts in der Ausstellung From Myth to Image aus, die noch bis zum 2 Oktober geöffnet ist. Die durch Hessky Orsolya, Bellák Gábor und Drago Zoltán kuratierte Ausstellung, ist das Produkt der Kooperation zwischen Museen von Barcelona, Wien, Bratislava, Prag und Kopenhagen, außerdem von öffentlichen und privaten Sammlungen, die dem Museum einige Werke von hohem Wert zur Verfügung gestellt haben.

Die Ausstellung behandelt das Werk von Markó in seiner reiferen Phase, als er seinen eigenen Stil durch seine künstlerische Erfahrung in Italien etabliert hatte und sich definitiv der zeitgenössischen europäischen Malerei zuwendete.
Károly Markó, auch bekannt als „der Ältere“ wurde 1791 in Leutschau, der heutigen Slowakei geboren. Er studierte auf der Kunstakademie in Wien und der Akademie in Rom, wo er sich durch diese Ausbildung zu einem der außergewöhnlichsten Künstler der Landschaftsmalerei entwickelte. Seine Meisterhaftigkeit ging über die Grenzen Europas hinaus, er wird von Experten als den Erfinder der ungarischen Schule für Malerei und außerdem als einer der einflussreichsten und bedeutenden Künstler angesehen.
Der Mode der Zeit folgend, verbrachte Markó einen großen Teil seines Lebens in Italien, ein Ort der viele europäische Künstler durch die Entwicklung der Künste vor Ort anzog. Durch die Wertschätzung seiner Arbeit wurde er zum Mitglied der Akademie in Florenz, Venedig und Arezzo ernannt, wo er eine Schule hinterließ, die seinen kompositorischen, thematischen Linien und seinem Umgang mit Licht folgte.
Durch seine exquisite Arbeit mit Licht, Farbe und Komposition wurde er als Meister der Landschaftsmalerei eingeladen, Vorlesungen auf der Akademie von San Carlos in Mexiko zu halten. Trotz des verlockenden Angebots entschied er sich dafür, die Einladung seinem Schüler Landesio weiterzugeben, welcher die von Markó erhaltene Ausbildung in seiner Malereiklasse weitergab.
Die Malerei von Markó nimmt Szenarien mit mythologischen oder religiösen Landschaften als Vorwand, um die Aufmerksamkeit auf die Landschaft selbst zu lenken und dort zu fixieren. Diese präsentiert sich in Panoramen, welche sich durch warme Lichter und Naturdetails auszeichnen.
Der Einfluss von Markó auf die Maler seiner Zeit war ungeheuer groß. Der Umgang mit Licht und die Komposition in seinen Landschaftsbildern machen aus seinem Werk eines der interessantesten des XIX Jahrhunderts, soweit, dass er durch Landesio seinen Namen unter jenen Malern hinterließ, welche die römische Landschaft auf das Valle de Mexiko und seine Vulkane übersetzten, so wie es die Erben dieser langjährigen Tradition machten.
Visegrád ist eines der bekanntesten Bilder von Markó, denn es fängt auf beeindruckende Weise die Lichtstimmung der Berglandschaft ein, welche sich an den ungarischen Donauufern befindet. Die Malerei wird als Symbol für die Kultur der Region angesehen und reproduziert authentisch die spezielle Topografie dieses Ortes.
Für mehr Information:
http://www.mng.hu/en/exhibitions/marko_nyito_en
Nancy Guzman
Wenn du das Werk von Károly Markó nicht kennst, dann schau in der Ungarischen Nationalgalerie vorbei wenn du ein paar freie Tage in appartments in Budapest verbringst. Hier kannst du die Landschaften sehen, welche diesen Maler so berühmt gemacht haben.
Übersetzt: Grete Tal
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Malerei, Aquarelle, Stiche und Zeichnungen in Budapest
Das Nationalmuseum in Ungarn stellt bis zum 16. Oktober seine Kupferstiche und Zeichnungen der Zeit zwischen 1900 und 1925 aus. Die Ausstellung „Malerei auf Papier“, die von Eszter Földi und Ferenc Zsákivics kuratiert wurde, zeigt über 80.000 Werke und Dokumente, die wegen der Zerbrechlichkeit des Papiers nicht immer ausgestellt werden können. Jetzt werden diese werke sechs Jahre lang ausgestellt, um die Dauerausstellungen der Malerei und Skulpturen des 20. Jahrhunderts zu komplimentieren.

Während der Periode, die diese Ausstellung umfasst, hatte das Aquarelle eine bedeutende Präsenz in der ungarischen Kunst, wie man aus dem Archiv des Museums schlussfolgern kann.
Die Aquarellmalerei ist eine Technik, die eine große Kunstfertigkeit voraussetzt, um die gewünschte Effekte auf Papier zu erzielen. Die Werke, die mit dieser Technik gemalt werden, müssen in einer Sitzung fertig gebracht werden. Die Differenz zwischen dem Aquarell und der Zeichnung besteht darin, dass in Ersterem der Fleck den Pinselstrich ersetzt und somit viel Übung und Radierungen voraussetzt.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts findet man die ersten Aquarelle im Art Nouveau, einer Stilrichtung, die das Design, die Zeichnung, die Malerei und alle anderen künstlerischen Ausdrucksformen erneuert. Die Künstler der Stadt Gödöllö waren diejenigen, die das Aquarell in das Art Nouveau einführten, so wie beisielsweise die Illustrationen von Rezsö Mihály.
1910 wird das Aquarell von den ausdrucksstarken Pinselstrichen des Impressionismus verdrängt; aber trotzdem wird die Technik noch bis heute von vielen Künstlern verwendet.
Es stechen vor allem die Arbeiten des Avantgardekünstlers Gizella Dömötör hervor. Dömötör wurde 1894 in Budapest geboren und hat an der Akademie für Bildende Kunst seiner Geburtsstadt studiert. Sie war mit dem Künstler Hugo Mund verheiratet, und zusammen nahmen sie aktiv an der ungarischen Avantgarde teil. In den 30 Jahren emigrierten sie nach Argentinien.
Die Zwischenkriegszeit war für die Malerei und den Druck in Ungarn sehr bedeutend. Die Großzahl bedeutender Werke, die das Nationalmuseum besitzt, stammen aus dieser Periode, in der eine prekäre ökonomische Lage herrschte und somit der Kunstmarkt und die Dekadenz der Galerien abnahm.
Die Schrecken des 2. Weltkrieges wurden in den Aquarellen jener Zeit von Surrealisten wie Béla Bán, Endre Bálintc, Lajos Vajda, Margit Anna und Imre Ámos zum Ausdruck gebracht.
Mehr Information unter: http://www.mng.hu/en/exhibitions/grafika_akvarell_en
Nancy Guzman
Eine Ausstellung, die eine tolle Alternative ist, wenn man die Geschichte und Kultur Budapests und Europas kennenlernen möchte. Wenn du appartments in Budapest gemietet hast, dann verpasse nicht diese außergewöhnliche Gelegenheit und besuche das Nationalmuseum.
Übersetzt: Heloise Battista
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The Eight. Museum für Bildende Kunst in Budapest
Das Museum für Bildende Kunst in Budapest präsentiert bis zum 12. September die Ausstellung „The Eight“, die das Werk der „Gruppe der Acht“ zeigt, deren Arbeiten das Beste der ungarischen Kunst zeigt, die von der modernen Bewegung Frankreichs inspiriert wurde.

Die Geschichte dieser acht Maler beginnt im Jahr 1909 als sie ihre erste gemeinsame Ausstellung in Budapest eröffnen und das Publikum das erste Mal mit dem Kubismus und dem Expressionismus in Verbindung tritt.
Die „Gruppe der Acht“ bestand aus: Róbert Berény, Béla Czóbel, Ödön Márffy, Dezső Orbán, Bertalan Pór, Dezső Czigány, Lajos Tihanyi und Károly Kernstok. Sie wurden alle von Henry Matisse und Paul Cezanne inspiriert, die als die Väter des Fauvismus gelten, mit ihrer Farbkomposition, die auf der Farblehre basierte, die das Spektrum in Primär-, Sekundär und Komplementärfarben aufteilte.
Die Aufruhr, die die „Gruppe der Acht“ verursachte war für die avantgardistische Entwicklung Ungarns ausschlaggebend. In ihren Ausstellung versammelten sie Denker und Künstler verschiedener Disziplinen und Tendenzen, unter denen die Komponisten Béla Bartók und Zoltán Kodály, der Dichter Endre Ady und der Philosoph György Lukács hervortraten.
Róbert Berény wurde für sein Porträt von Béla Bartok berühmt, das er 1913 fertig stellte. Wie alle anderen Mitglieder der „Gruppe der Acht“ experimentierte er in verschiedenen Feldern wie der Musik und der Literatur. Nach dem Untergang der Republik 1919 wanderte er wie so viele andere ungarische Intellektuelle und Künstler nach Berlin aus. 1926 kehrte er nach Ungarn zurück und erhielt den Szinnyei Preis im Jahr 1936. Während des 2. Weltkrieges wurde sein Atelier zerstört.
Béla Czóbel, ebenfalls Mitglied der Gruppe, wurde Mitglied der exklusiven Schule von Paris, eine Schule der die wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts angehörten.
Dezso Czigány studierte Malerei in Paris und spezialisierte sich auf Porträts und Stillleben. Nach dem grausamen Mord an seiner Familie beging er Selbstmord, weshalb es noch bis heute schwierig ist seine Werke zu finden.
Lajos Tihanyi war Maler, Zeichner und Lithograf, der nie studieren konnte, da er taubstumm war. Er war Kubist, obwohl er im Verlauf seiner Karriere auch andere Stile ausprobierte.
Für mehr Information: http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/articleview?mi_layout_id=29.30&mi_article_id=877
Nancy Guzman
Eine interessante Ausstellung, wenn du diesen Sommer appartments in Budapest gemietet hast und mehr über das Werk der „Gruppe der Acht“ erfahren möchtest.
Übersetzt: Heloise Battista
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