Rita Ackermann in Budapest
Am 18. November wird die Ausstellung mit Werken der ungarischen Künstlerin Rita Ackermann im Ludwig Museum in Budapest eröffnet. Die Ausstellung wird von Kata Oltai geleitet,sie hat ihre neusten Werke organisiert und diese ihren früheren Werken gegenübergestellt. In den Räumen welche das Museum zur Verfügung stellt,sind bisher erst wenig bekannte ungarische Künstler aufgetreten.

Rita Ackermann wurde in Budapest im Jahre 1968 geboren. Sie studierte Schöne Kunst in Ungarn und ging in den späten neunziger Jahren nach New York, wo sie heute lebt und arbeitet. Sie begann mit der Malerei und der bildenden Kunst und entwickelte sich weiter über den Einfluss von Trends und Diskussionen der Kunst von den Vereinigten Staaten; sie studierte an der Kunstschule(School of Art )in New York. Ihr Werk spiegelt ihre eigene komplexe Transformation und wird am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts ein Liebling des New Yorker Untergrundes(Underground) werden.
Ihre Werke sind eine interessante Mischung verschiedener Sprachen, Musik, Bilder und Plastik, eine Vielzahl von Sprachen und insbesonders typische jugendliche Ausdrücke von bestimmten sozialen Klassen geben ihrer Arbeit ein Gefühl der Ganzheit und gibt den Inhalt der New Yorker Welt als eine Zusammenfassung aller Kulturen wieder.
Ihre Serie von Zeichnungen und Collagen von poetischen Texten spiegeln die Suche nach den Antworten von einem Jugendlichen, der seine großzügigen Träume für die Menschheit verloren hat und sich in Drogen, Alkohol und in gemischten Sexualitäten stürzte, fast wie ein kollektiver Selbstmord. Diese Existenzangst ist keine Antwort für ihre Arbeiten. Vielmehr stecken Fragen in Ihr, keine Interpretationen oder soziale Kritiken. Diese Aufgabe von Interpretation und Reaktion über die Unsicherheiten ihrer Generation wird dem Betrachter überlassen.
Ihre Sichtweise und Erzählungen konzentrieren sich auf die Fruchtbarkeit ,Pornographie und Antipode,welche die Fortpflanzung und den Genuss vergleichen,ein Austausch, der sozialkulturelle Begriffe auflöst. Ackermann versucht, die Lage einer Generation in einer Gesellschaft durchscheinen zu lassen, die ständig mit Nachrichten über den Genuss bombardiert wird, aber zur gleichen Zeit machen sie es real und grenzenlos und sind Kriminelle. Dies wurde in ihren interessantesten Arbeiten Escorpionun, in denen sie Bilder und Texte gegenüberstellt hat, deutlich.
Dies ist ihr erster Teil ihrer Arbeit in der sie den Weg auf die Bühne eröffnet, Ackermann untersucht die Kunst und den enthaltenen historischen Prozess durch den die Kunst zum Ausdruck gebracht wird.DieTraditionen und Konzepte der europäischen Malerei, stehen im Widerspruch zu den von Nordamerika. Ein interessanter Blick ist, dass die Debatte mit der Geschichte der Kunst geht.
Die Werke von Ackermann,ausgestellt im Saal von Ludwig ,ist ein interessanter Blick auf die symbolischen Einflüsse der ungarischen Künstlerin, denn alle enthalten die Version ihrer beiden Welten, der Ursprung und ihr Leben als Kunstlerin und des Alltags.
Für weitere Informationen http://ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=764&menuId=44
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Übersetzt: melila
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Crosstalk: Festival für Videokunst in Budapest
Die Videokunst ist heute eine der meist verwendeten künstlerischen Ausdrucksformen. Seit den ersten Experimenten, die in Ende der 60er und Anfang der 70er von Leuten wie Nam June Punk, Andy Warhol und Fred Forest gemacht wurden, war der Videogebrauch eine Stütze und hat außerdem als umbestrittener Katalysator von Bildern und Auflösung, Farbtexturen und Figuren in Bewegung gedient, also Einkehrhafen dafür, dass der Klang größere Relevanz in Galerien und Museen gewann, verknüpft mit dem Bild, und sich so in einen unentbehrlichen Teil in Performances, Installationen und Ausstellungen verwandelt hat. Und es ist klar, auch wenn Kino und Fernsehen als bedeutende Sender bereits Klang und Bild verbunden hatten, gab das Video andererseits jedem Benutzer einer Kamera, welch Kamera auch immer, genug Potential sich in einen Schöpfer einer visuellen und klanghaften Realität zu verwandeln, die Möglichkeit eine Geschichte zu erzählen oder eine Geschichte zu verändern. Die Wahrnehmungserfahrung des Videos ist ganz anders. Es ist nicht Kino oder Film, sondern einfach Video!

So liegt die demokratische Zusammenkunft mit dem Video darin den Rest der Möglichkeiten, die es besaß und besitzt, zu verstehen. Heutzutage sind wir alle potentielle Videokünstler, angefangen bei Webcams, Computern und Webseiten. Der Benutzer in dieser Epoche ist nicht passiv und soll es auch nicht sein. Erst vor Kurzem konnten wir über YouTube bei friedlichen politischen Bewegungen in veschiedenen Ländern dabei sein, dank Aufnahmen, die fast zu Echtzeit ins Internet gestellt wurden und die Öffentlichkeit informierten mit der Absicht aktuelkle Informationen zu liefern und vorallem, dem Wunsch es „teilen“ zu wollen, was an sich schon Bilder, Klang, Video und Kunst ist. Es ist interessant zu erkennen, dass in den ersten experimentellen Erfahrungen mit dem Video auch die Wurzeln für Videospiele, digitaler Animation, 3D, heutiger Werbung und Pornografie liegen.
Und so verteilt sich Information in der Welt mit jedem Mal schneller und genauer. Was wir in den sozialen Netzwerken „teilen“ nennen ist einem Ansteckungsprozess ähnlich, in der Information keinen Halt mache und ihren Lauf nimmt. Die Videokunst mit all ihrem Potential und der Tradition, die sie darstellt, hat in den letzten 20 Jahren dazu beigetragen bessere Kommunikationsplatformen zu kreieren und zu lieber, von der Experimentalität bishin zu der Entwicklung besserer Methoden der Informationslieferung im Internet. Die Kultur der Videokunst ist bemerkenswert, kommt begleitet in der gleichen Art von Elektronikklängen, der digitalen Neugier und den Massenmedien. All dieses Phänomene, Diskussionen und Projektionen des besten der Videokunst in Europa, wirst du auf dem Crosstalk Festival für Videokunst in Budapest finden, was im Juli stattfindet. Für mehr Information über die Veranstaltung, wie Programm und Vorstellung: http://crosstalk.hu/
Alexa Ray
Nichts ist besser als appartments in Budapest zu mieten und mehr vom besten in europäischer Videokunst kennenzulernen. Außerdem wirst du eine wundervolle Zeit in einer Stadt voller Geschichte und Schönheit verbringen. Die Kunst ist immer die beste Entschuldigung, um neue Freunde und Probleme kennenzulernen.
Übersetzt: Miss Moci
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