Sándor Hollán in Budapest
Bis zum 5. Februar zeigt das Museum für Schöne Künste in Budapest die interessante Ausstellung des ungarischen Malers Sándor Hollán „Der Weg des Baumes“. Die Ausstellung ist eine Hommage an die Arbeit des Künstlers, die die natur nimmt, um über sie die Komplexität der Existenz in Malerei und grafischem Design auszudrücken.

Zusammen mit circa 100 Werken des Künstlers, unter denen sich große Meisterwerke befinden, zeigt das Museum einen Querschnitt durch das Werk Sándor Hollán, um die Einflüsse und Wechsel, die der Künstler während seiner Arbeit durchgemacht hat, zu zeigen. Es ist eine Entdeckungsreise durch die Geschichte, womit sich die Ausstellung auf interessante Weise an die ungarische Kunst annähert.
Sándor Hollán wurde 1933 in Budapest geboren. Er begann während seiner Jugend als Autodidakt zu malen. 1955 erhielt er sein Diplom für Malerei in einem Ungarn, das durch den Tod Stalins und die Schwächung des pro sowjetischen Regimes gerade begann aus den Fugen zu geraten. 1956 kam es zu der großen Studentendemonstration, die in Unterdrückung und Verschärfung der Restriktionen endete, Gründe, die seine Familie auf die Liste der Bürger wandern ließ, die den Autoritäten wenig vertrauenswürdig erschien. Vor diesem Hintergrund, gingen ungefähr 200.000 Menschen ins Exil und Sándor Hollán siedelte nach Paris über, um Malerei an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts zu studieren. Darauf folgte ein Studium der grafischen Künste an der l’École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs.
Sándor Hollán, genauso meisterhafter Maler wie Grafiker, hat die Natur gewählt, um den komplexen, existenziellen Gefühlen Platz zu bieten, wie schon Van Gogh, Paul Cézanne und andere, die auf diesem Weg ihre inneren Welten ausgestellt haben. Es ist die Natur, die der Arbeit ihre Kraft gibt. In ihr kann man die Wandel sehen, die er ausführt, in einem Spiel aus Farben und Schatten mit dem er uns in die Landschaften seiner gefühlten Welt einführt.
Seine interessante Erforschung von Künstlern verschiedener Epochen, mit dem Ziel einen eigenen Weg zu gehen, hat ihn in eine eifrige und perfektionistische Person verwandelt, die immer auf der Suche nach einer künstlerischen Ausdrucksmöglichkeit ist, die ihn dahin geführt hat, dieses perfekte Werk zu erreichen, so wie es die Natur ist, wo die Farben, die Textur und die Formen eine unwiederholbare Harmonie erschaffen.
Die beständige Suche nach neuen Erfahrungen und Stimuli, die es ihm ermöglichen, sich der Kunst von einer anderen Perspektive aus zu nähern, führten ihn 1984 dazu einen kleinen Verlag in Südfrankreich zu eröffnen, wo er seine Sommer verbrachte. Dieser Verlag hat sich in den Ort verwandelt, wo er Illustrationen, die vom Wort ausgehen schuf, bis hin zur Abstraktion, wie bei den Umsetzungen der Bücher des Poeten und Philosophen Yves Bonnefoy.
Ohne Zweifel ist die Kenntnis des Werks Sándor Hollán ein Vergnügen für die Sinne und eine Treffen mit einer ästhetischen Herausforderung, die den Zuschauer gefangen nimmt.
Für mehr Informationen: http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/articleview?mi_layout_id=29.30&mi_article_id=993
Um diesen interessanten Künstler kennen zu lernen, müssen sie nur appartments in Budapest mieten und schon können sie sich die Ausstellung ansehen und die vielen Stimuli erleben, die diese Stadt für sie bereit hält.
Übersetzt: Mara Maroske
Marcell Nemes in Budapest
Bis zum 19. Februar 2012 zeigt das Kunstmuseum in Budapest die Ausstellung El Greco ti Rippl-Rónai, welche die Sammlung von Marcell Jánoshalmi Nemes präsentiert. Mit dieser Schau soll dem Mäzenatentum des Sammlers ungarischer Kunst, der sich in der Kunstwelt zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer Legende entwickelt hat, Tribut gezollt werden.

Die Ausstellung wurde El Greco to Rippl-Rónai genannt, da dieser Titel die Vielseitigkeit der Werke aus dieser wichtigen Sammlung verbildlicht. Dafür wurden 120 Objekte ausgewählt, unter denen sich Werke großer italienischer und Holländischer Meister, Werke ungarischer Künstler, Tongefässe, mittelalterliche Skulpturen und weitere Arbeiten der dekorativen Künste verschiedener Epochen befinden, außerdem Kataloge und Dokumente aus dem Besitz von Nemes.
Marcell Jánoshalmi Nemes wurde 1866 in Jánoshalma, Ungarn geboren. Seine Entwicklung hin zu einem der größten Mäzenen und Sammler von Ungarn und ganz Europa ist eine Geschichte voller Spekulationen. Dies führte dazu, daß seine Figur zu einer der kontroversesten seiner Epoche und gleichzeitig zur Legende wurde. Denn er setzte darauf, junge ungarische und internationale Künstler zu fördern, indem er ihre Arbeiten kaufte und sie dadurch ihre Studien fortführen konnten.
Zu seinen Lebzeiten schenkte er viele Werke seiner Sammlung, wie das wertvolle Werk von El Greco Büßende Maria Magdalena und das Ferenc Rákózi Portrait von Ádám Mányoki, das als eines der wichtigsten und wertvollsten Werke angesehen wurde, ein Juwel der ungarischen Kunst. Beide sind Teil der Sammlung, die er dem Kunstmuseum in Budapest schenkte.
Seine Großzügigkeit blieb nicht nur auf sein eigenes Land beschränkt, viele Institutionen wie Museen in München, Berlin, das Louvre und der Prado erhielten Schenkungen, außerdem zahlreiche ungarische Institutionen wie das Museum angewandter Kunst. Außerdem trug er zu der Gründung der Fotogalerie Kecskemét bei, welche im Jahre 1911 achtzig Werke aus seiner Privatsammlung über ungarische Malerei erhielt.
Auf dieser Besonderheit Nemes beruhend, besteht die Ausstellung aus Werken seiner Sammlung in verschiedenen nationalen und internationalen Museen, so wie auch Teilen seiner Sammlung, die sich heute in Händen von Privatsammlern befinden. Hiermit wird versucht, die Vielseitigkeit der Sammlung und seinen visionäres Blick auf die Kunst und die Idee der Bewahrung für zukünftige Generationen hervorzuheben.
In der Ausstellung können Werke wichtiger ungarischer Künstler des 19. Und 20. Jahrhunderts bewundert werden, unter ihnen sind die Arbeiten von József Rippl-Rónai, Mihály Munkácsy, Pál Szinyei Merse, Károly Ferenczy, János Vaszary, Béla Uitz, und Károly Kernstok.
József Rippl-Rónai wurde 1861 in Kaposvár, Ungarn geboren. Er studierte Pharmakologie und besuchte später die Kunstakademie in München um Malerei zu studieren. Danach zog er nach Paris um bei Munkácsy zu studieren. Unter seinen großen Werken sind My Grandmother und das Portrait des großen ungarischen Pianisten Zdenka Ticharich.
Für mehr Information: http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/articleview?mi_layout_id=29.30&mi_article_id=964
Es ist immer angenehm einige Tage verdienter Erholung in appartments in Budapest zu verbringen, einer Stadt voller Romantik, Kunst, Geschichte und kulinarischer Angebote auf höchstem Niveau. Deshalb und aus vielen Gründen mehr solltest du gleich buchen und den Jahresbeginn 2012 dort genießen, um mit positiver Energie in das neue Jahr zu starten.
Übersetzt: Grete Tal
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Amadinda und Gábor Presser in Budapest
Eine Redensart besagt, dass das kommende Jahr stets besser wird als das scheidende. Über das Jahr 2012 kursieren bereits seit zwei, drei Jahren tausende von sensationellen Spekulationen. Eine davon basiert auf dem Maya Kalender, der für Anfang 2012 das Ende der Welt vorhersagt. Dies ist bisher nicht eingetroffen und wird es wohl auch nicht, womit der Maya Kalender aber offensichtlich nicht ganz falsch lag, ist der Wandel und das Ende vieler Ansichten, die wir über die Realität und deren Struktur einst vertraten. Wie der Kapitalismus die Kontrolle über seine Netzwerke verlor und von den Vereinigten Staaten bis Europa und zurück mit den Investitionen tausender Menschen Misswirtschaft betrieben wurde, wie Politiker die Arbeitsrechte vieler Menschen missbrauchten und uns all dies in eine globale Krise stürzte.

Der Begriff „Krise“ ist heutzutage in der globalen Sprache einer der meist genannten. Dies ist auf Google oder in den sozialen Netzwerken zu erkennen. Ganz unauffällig haben die sozialen Netzwerke bewirkt, dass sich ein grundlegendes wirtschaftliches Problem in einer Überproduktion von Text und Informationen entlädt und diese Krise somit noch weiter anfacht. Das bedeutet allerdings nicht, dass man sich dem wahren Problem verschließt und ihm den Rücken kehrt, es geht vielmehr darum, zu verstehen, dass der Kern des Problems auf unsere Sprache zurückfällt, weshalb wir uns auch anderen Dingen gegenüber aufgeschlossen zeigen sollten, wie zum Beispiel der Musik, der Kunst oder dem Reisen, sofern möglich. Es gibt durchaus ganz erschwingliche Alternativen, um Probleme zu zerstreuen, ohne dabei viel Geld ausgeben zu müssen.
Die Feiern zum Jahresabschluss sind für gewöhnlich auf der ganzen Welt ein Moment der Exzesse. Man glaubt vielleicht, dass man mit einem ordentlichen Rausch und Tanz ein bedrückendes Jahr zurücklassen müsste, in dem vielleicht nicht alle Wünsche erfüllt wurden. Aber eine Party bleibt eine Party und kann im Grunde an jedem beliebigen Tag gefeiert werden. Die beste Art und Weise, das Jahr 2011 zu verabschieden, besteht möglicherweise darin, der Musik zu lauschen und darauf zu achten, was sie uns zu sagen hat, welche neuen Möglichkeiten sie uns bieten kann und was wir davon für uns persönlich mitnehmen können. Sich zu betrinken und zu tanzen ist ganz einfach, aber schönen Melodien zu lauschen, kann uns viel mehr geben.
Deshalb bietet das Konzert von Amadinda und Gábor Presser am 31. Dezember eine ausgezeichnete Möglichkeit, einmal Abstand zu nehmen von all dem Partylärm und sich auf eine andere musikalische Ebene zu begeben. Amadinda ist eine Perkussion Band, wie es sie nie zuvor gegeben hat. Ihre Karriere starteten sie 1984 in Budapest und präsentieren seitdem moderne ungarische Musikkompositionen in verschiedenen Formaten, von traditionell bis minimal. Gábor Presser ist ein experimenteller Musiker, der in der klassischen Musik zu Hause ist und elektronische Kompositionen aus klassischen und modernen Stücken kreiert. Dieses Konzert wird einmal mehr unter Beweis stellen, dass die Grenzen zwischen dem Traditionellen und der Improvisation sehr schmal sind und beides durchaus Hand in Hand vor einem so bedeutenden Hintergrund wie dem Palace of Arts in Budapest bestehen kann.
Dies wird zweifelsohne eine außergewöhnliche Nacht mit dem Besten, was die moderne Musik Ungarns zu bieten hat. Sehr zu empfehlen für alle Anhänger der internationalen und experimentellen modernen Musik. Für mehr Informationen besuchen Sie folgende Website: http://mupa.hu/en/
Mieten Sie appartments in Budapest und genießen Sie dieses großartige Konzert zum Jahresabschluss.
Übersetzt: Jule
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Das goldene Zeitalter der amerikanischen Rock-Poster in Budapest
Bis zum 31. Dezember wird die Kogart Galerie in Budapest die Ausstellung von San Francisco nach Woodstock ausstellen- das Goldene Zeitalter des amerikanischen Plakate 1965-1971.Die Kogart Galerie erinnert an die Musik einer Epoche, eine Form des Widerstandesdurch Plakate gegen die Konsumgesellschaft des zwanzigsten Jahrhunderts , die die aktuelle psychedelische Kunst markiert, mit dem Schwerpunkt auf die Produktion in der Bucht Bay Area von San Francisco.

Die Poster markieren meisterhaft eine Zeit der großen sozialen Veränderungen, die durch die Kunst, Musik, Politik markiert sind und brachte eine eigene Ästhetik in alle so0ziale Bereiche. In diesen Jahren waren San Francisco und Kalifornien eine aufbrausende Fläche von Aktivitäten der täglichen Lebensänderungen in der Stadt und ihre Umgebung mit der Kultur Beatnik und der Hippies, und so gab es radikale Bewegungen, sowie die der Schwatzen Partner im Kampf für die Bürgerrechte und die sozialen Veränderungen.
Die grafischen Arbeiten, die Plakate die ausgestellt werden, haben nicht nur das Interesse den historischen Rückruf eines Zeitalters und des Woodstock-Festival zu betonen, es hat ebenso die Absicht die Anzeichen für eine neue Welle der bildenden Kunst vorzuführen, die Verbindungen mit der mitteleuropäischen Traditionen haben. Die Ausstellung umfasst auch andere Objekte dieser Periode, wie Original- Manuskripte, die für dieses Projekt gemacht wurden, Skizzen und die Instrumente für die verwendet wurden.
Das Woodstock-Festival, deren voller Name ”Woodstock. 3 Days of Peace & Music”, (Woodstock 3 Tage Frieden und Musik) war“, ist das Festival, das das größte Verhältnis zur Musik, Kunst und der Hippie-Bewegung hat, und seine Ideale sind, im friedlichen Zusammen zu leben und die Ablehnung der Vietnam-Kriege, in denen Tausende von Menschen täglich starben. Es fand auf einer Farm der Belthels auf dem Land von Sullivan Land statt, die in der Nähe von New York und wurde am 15, 16, 17 und 18. August 1969 gefeiert. Das erste Projekt war in dem Dorf Woodstock, der Grafschaft Ulster, in der Nähe von New York, aber die konservativen einheimischen erhoben Einwände gegen die Realisierung eines solchen Festivals, an den von Männern und Frauen mit “fragwürdigen Praktiken” teilnehmen, und zusammen in einer Gruppe dominieren. Seitdem wurde der ursprüngliche Namen beibehalten, aber Sam Yasgur überzeugte schließlich seinen Vater, Max Yasgur, um das Land von ihm zu bekommen.
Das Festival, voll von Passivität, hatte nur drei Todesfälle, aber keine Art von Gewalt und es wurden zwei Babys gefüllt mit dem Geist der Liebe und Frieden geboren.
Auf den großen Bühnen sangen sie Anti-Kriegs-Lieder und zugunsten der Revolution, bekam an Lateinamerika eine Ehrenbezeichnung, sie verbrannten nordamerikanische Flaggen in Abkehr von der imperialistischen Politik und zeigten die Symbole der Rockmusik, die wichtigsten Zeichen aller Zeiten, die Joe Cocker auf seinem T-Shirt die Mode trug, und Jimi Hendrix und spielte beeindruckender Weise die Gitarre mit der amerikanischen Nationalhymne und imitiert die Geräusche des Krieges mit den Akkorden, und Joan Baez mit seinen Liedern des sozialen Protests unter hundert Künstler.
Der Dokumentarfilm über Woodstock. 3 Days of Peace & Music Woodstock, mit der Regie: Michael Wadleigh und bearbeitet und unter anderem von Martin Scorsese, erreichte 1970 die Bildschirme auf der ganzen Welt der Kinos und verursachte eine echte Begeisterung unter den jungen Menschen. Für diesen Dokumentarfilm gewann der Direktor einen begehrten Oscar für den besten Dokumentarfilm..Für weitere Informationen http://kogart.hu/kogart/en/index.jsp
Eine gute Möglichkeit, um die goldenen Jahre die 70er Jahre in dieser Ausstellung zu erinnern ist, wenn Sie appartments in Budapest mieten und die Zeiten erleben, wo die Träume für Frieden in der Welt noch in Reichweite der Hand schien.
Übersetzt: melila
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Wamp in Budapest
Heutzutage über Design zu sprechen heißt informiert zu sein über das, was wirklich passiert auf der Ebene der ästhetischen Entdeckungen, der Produktionsmedien und dem Marketing. Heute ist alles miteinander verbunden: erwarte nicht dass das neue Hemd, welches du im “kitschigsten” Laden deiner Stadt kaufst, nichts zu tun hat mit irgendeinem neuen Konzept in Verbindung mit dem Aktuellsten an politischer Kritik oder neuen Produktionsformen, die für den Wirtschaftler vorteilhaft sind. Viele Designer setzen heute auf “ökologische” Tendenzen, eine Option die, darüber hinaus dass sie dem Planeten in seiner bevorstehenden Korrosion und Zerstörung helfen soll, auch als noch stärkerer Verführungsfaktor des von dir konsumierten Produktes funktioniert; es ist mehr als offensichtlich dass sie dich nicht hereinlegen: hinter jedem Versuch der „Political Correctness“ steht außerdem ein weiterer Trick, um dir mehr Geld abzuknöpfen und andere mehr Geld machen zu lassen.

Die Einfachheit, mit welcher die Produktion von Designs heute realisiert wird, ermöglicht durch schnellere und effizientere Produktionsmedien, dass viele junge Leute ihre Arbeiten zeigen können und schafft außerdem eine größere Vielfalt an neuen Möglichkeiten. Auch wenn Quantität nicht Qualität heißt, so ist doch sicher dass unter den breiteren Auswahlmöglichkeiten in punkto Mode, Accessoires, Objekten, Musik und Deko für Zuhause bessere Möglichkeiten bestehen das passende Geschenk oder Fetischobjekt zu finden. Wamp ist definitiv, abgesehen davon eine gute Option und ein Treffpunkt tausender Kreativer zu sein, auch einer der besten Orte um ungewöhnliche und spezielle Weihnachtsgeschenke zu finden, welche die beschenke Person mit Sicherheit verliebt oder glücklich machen wird mit einem einzigartigen, stilvollen und vor allem, Objekt der Design-Avantgarde von Budapest.
So ist Wamp mehr als eine Messe, sie ist eine Präsentation von Designern, ein Raum für Aktion, eine entstehende Community neuer Talente in Budapest. Wamp präsentiert sich generell ein oder zweimal im Monat im Laufe des Jahres. Auf diese Weise werden die besten Designs für Anwohner, Touristen, Neugierige, all jene welche das schöne Budapest besuchen oder in der Stadt leben, angeboten. Auf diese Weise ist Wamp der perfekte Treffpunkt für kreative Leute von überall her wie auch für „Trend Setter“ auf der Suche nach dem „Cutting edge“ des europäischen Design.
Wamp präsentiert die interessantesten Neuheiten in Verbindung mit grafischer Kunst, Fotografie, Malerei, Skulptur, Keramik, Textil für Zuhause, Mode, Accessoires, Schmuck, Möbel und Gastronomie. Einige der Namen, die du bei einem Besuch der Messe im Kopf haben solltest, sind zum Beispiel: MÍO Design, Gera Noémi, Muka Viktória, Kaintz Regina, Czeizler Zsolt, Földi Klára, Ligeti Miklós, BringaBag, Becker Judit, Csekő Etelka, MUSU und viele mehr. Für mehr Information zur Wamp besuch die folgende Webpage: http://www.wamp.hu/
Miete appartments in Budapest und sei Teil des pulsierenden kulturellen Lebens der Stadt sowie der Wamp Messe, die man nicht verpassen sollte und auf der du mit Sicherheit das findest, was du an Neuheiten innerhalb von Mode, Design und Accessoires gesucht hast. Sehr empfehlenswert für Künstler, Designer, Kritiker und natürlich… “Trend Setter”.
Übersetzt: Grete Tal
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Das Contemporary Drama Festival in Budapest
Das Theater hatte für viele Jahre einen großen Hang zum Realismus. Erst zum Ende des XIX Jahrhunderts tauchte eine Veränderung innerhalb dieser Tendenz auf und dies vor allem durch diverse künstlerische Avantgarden und den Beginn der Moderne. So ging das Theater, ausgelöst durch die Fortschritte in den visuellen Medien, den Symbolismus und die Abstraktion einen Schritt weiter auf den Ebenen der Repräsentation, Inszenierung und den Ansätzen. Heute verwendet die zeitgenössische darstellende Kunst diverse neue Medien die von Video bis zu Installation reichen, in den immer minimaleren und konzeptuelleren Inszenierungen treten neue ästhetische und politische Register und aktuelle und kontroverse Erzählungen in Dialog.

Vieleicht ist das wichtigste Beispiel des modernen Theaters der Ubu Rey von Alfred Jarry, ein Stück mit vielzähligen Variationen und wiederkehrenden Themen, das sowohl die Bühne wie auch das repräsentierte Thema durch eine für seine Epoche wirklich erstaunliche politische Ironie behandelt. Jarry war ein Visionär und als solcher der Vorgänger des Dadaismus und anderen “Ismen” der Epoche. Das Eigentümliche eines Stückes wie Ubu Rey ist neben seinem hohen Grad an Sarkasmus, der Hinterfragung des Politischen und einer unbeständigen anarchistischen Qualität, dass es sich aus einem Spiel von Bedeutungen und einer sehr komplexer Sprache heraus strukturiert, bei welcher der Leser oder Theaterbesucher nicht mehr tun muss als sich mitreißen zu lassen durch die inszenierten Logikspiele. Von diesem Werk wird sich auch der minimale Charakter der Inszenierung der zeitgenössischen Kunst ableiten.
Antonin Artaud wird innerhalb der theatralischen Kreation einen Schritt weiter gehen. Mit seinen Theorien über das “Theater der Grausamkeit” schlägt er neue noch abstraktere und sogar metaphysische Medien innerhalb der Inszenierung vor. Nach seinen Erfahrungen mit Peyote bei dem Stamm der Tarahumaras in Mexiko verstand Artaud das Theater als eine intensive Entdeckung des Unbewussten die außerdem eine rituelle Essenz in der Inszenierung entwickelt. So lässt Artaud in seinen Stücken Farben als präsente Substanzen auftauchen oder Erscheinungen, die auf der Bühne an Volumen gewinnen. Das was Artaud treibt, ist nicht der gefestigte Blick auf die Welt sondern genau sein Gegenteil. Artaud offenbart die geringe Tiefe des menschlichen Geistes und die Angst vor der Leere, die Unfähigkeit zu sein oder sich in der Gegenwart zu befinden ohne es wahrzunehmen, mit jedem Atemzug, dass es um uns herum nicht mehr gibt als eine klägliche Konstruktion von Signifikaten und dass die Realität selbst eine leere Erfindung ist, ohne eine andere Dichte als die ihr von der Kultur verliehenen, mit der man uns irritiert, beherrscht und manipuliert.
Das Contemporary Drama Festival von Budapest gibt es mittlerweile schon seit über zehn Jahren. In dieser Zeit wurden hier hunderte von internationalen Produktionen realisiert und das Festival weckt immer wieder großes Interesse bei ungarischem und internationalem Publikum. Dieses Festival ist ein mehr als interessanter Raum in dem neue Ansätze des Theaters und der Performance in einen Dialog treten, sich vermischen und neue Kreationen generieren. Für mehr Information besuch die folgende Website: http://dramafestival.hu/
Miete appartments in Budapest und erlebe dort das Beste der aktuellen darstellenden Künste.
Übersetzt: Grete Tal
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Bizottsag Film Club in Budapest
Bis zum 13. Dezember stellt das Mucsarnok Museum ein Zyklus des ungarischen Kinos der 80er Jahre. Die Aufführungen, die jeden Dienstag im Museum stattfinden, haben zu Ziel eine filmgeschichtliche Periode zu erinnern, in der ein Schnitt mit dem klassischen Kino nachzuweisen ist, der vom sozialen Realismus geprägt worden war, obwohl auch hier noch die russische Avantgarde präsent ist, wo jedes Bild ein Kunstwerk ist.

Die Geschichte Ungarns ist von tragischen Begebenheiten geprägt, und die dem Kino als Stoff gedient haben. Und so ist die Filmgeschichte sehr breit. Man muss sich nur die Filmgeschichte Ungarns anschauen, um sich dessen bewusst zu werden, dass die Kultur dieses Landes sich vor dem Hintergrund der Widrigkeiten etabliert hat, was nicht verhinderte, dass aus ihr große Künstler, Musiker und eine reiche Filmkultur hervorgingen.
Ab den 70er Jahren spaltet sich das ungarische Kino in zwei Strömungen; eine, die vom Formalismus geprägt wurde und eine andere, die sich an der Realität orientiert. In beiden Fällen ist der Einfluss des russischen Films eindeutig, der der Fotografie eine wichtige Rolle, und somit dem Kino als Kunst, zuschreibt.
Einer der Autoren, denen eine bedeutende Rolle zukam, ist der Regisseur des Films Extase. András Kovacs, Filmemacher und Drehbuchautor, der zwischen 1961 und 1996 ca. 30 Filme drehte. Er war 1876 geladener Regisseur und Jurymitglied des Filmfestivals in Cannes. Kovács nimmt die russische Filmtheorie, um eins der existenziellen Konflikte des Individuums zu untersuchen.
Ein weiterer großer Regisseur ist Janós Xantus mit seinem Film Rockterito von 1988. Xantus schaffte 1981 mit Mephisto den internationalen Durchbruch, der ihm einen Oscar, 8 weitere Preise und eine Nominierung einbrachte. Die Geschichte handelt in den 30er Jahren in Deutschland, wo ein Schauspieler sich ungeachtet der politischen Situation, nur auf seine Kunst konzentriert. Als die Nazis die Macht ergreifen, sieht er die Möglichkeit, um Propaganda für das Dritte Reich zu machen. Er etabliert sich als einer der bekannteste deutschen Schauspieler, während seine Freunde verschwinden.
Der Filmemacher und Journalist Victor Kubiszyn und sein Film von 1989 Arnyekszagad sind Teil dieser Schau, mit einer Dramaturgie über seine Libelingsthemen, die sich zwischen persönlichen Konflikten und der Welt situieren, wo die Realität und die Irrealität dasselbe sind.
Neben diesen Filmen wird auch Zeit von Andas Monroy, Me Babe von 1993 von Peter Reich, und Die Autokontrolle von Laszlo fe Lugossy von 1988 präsentiert.
Mehr Information unter: http://www.mucsarnok.hu/new_site/index.php?lang=en&t=597&curmenu=109
Die Donau, die großen Boulevards und das besondere Ambiente sind ein großer Anreiz um im Herbst appartments in Budapest zu mieten, die Thermalbäder zu genießen, und dieses bekannte Filmspektakel zu erleben.
Übersetzt: Heloise Battista
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Franz Liszt in Budapest
Das Museum „Palace of Arts” in Budapest präsentiert noch bis zum 31. Dezember die Ausstellung „The Many Faces of Liszt” und reiht sich damit in die Feierlichkeiten anlässlich des 200jährigen Geburtstages des ungarischen Musikers Franz Liszt ein. Die Exposition beschreibt das Leben und die Reisen Liszts anhand von Fotografien und einer interaktiven Landkarte, die von der Moholy-Nagy-Universität für Kunsthandwerk entworfen wurde. Die Fotografien sowie weiteres Archivmaterial wurden vom Nationalarchiv zur Verfügung gestellt.

Franz Liszt wurde am 22. Oktober 1811 in Raiding geboren, damaliges ungarisches Kronland des Kaisertums Österreich. Er nahm zunächst bei seinem Vater Pianounterricht und führte dies später als Schüler von Karl Czerny in Wien fort, wo er auch bei dem Italiener Antonio Salieri Komposition studierte. Im Jahre 1823 zog er mit seiner Familie nach Paris und begann seine Karriere als Musiker und Konzertpianist. Während seiner Zeit in Paris nahm er weiterhin Unterricht in Komposition bei Ferdinando Paer, der seinerzeit sehr berühmt für seine italienischen Opern war, sowie bei dem Theoretiker und Komponisten Antonín Reicha.
Seine Virtuosität in der Musik, vor allem aber auf dem Piano, machten Liszt zu einem der bedeutendsten Konzertspieler Europas des 19. Jahrhunderts. Sein Talent auf dem Piano und die Qualität seiner Interpretationen sollten ihn neue und fortschrittlichere Klänge erschaffen lassen, wodurch er schlussendlich einen Wandel in der klassischen Musik und ihrer Interpretation herbeiführte.
In seiner Eigenschaft als Komponist galt er als der Herausragendste der so genannten Neudeutschen Schule und komponierte eine Vielzahl an Stücken wie zum Beispiel Rhapsodien und Konzerte für das Piano. Seine Kompositionen sollten die Musik des 20. Jahrhunderts nachhaltig beeinflussen.
Aber Liszt war nicht nur Pianist, Komponist und Dirigent, er unterrichtete ebenfalls mehr als vierhundert Schüler. Er komponierte insgesamt nahezu 350 Werke, schrieb acht Textwerke selbst oder wirkte bei ihrer Erstellung mit, ganz zu schweigen von seiner Korrespondenz mit Musikern und Künstlern seiner Epoche. Er erstellte etwa 200 Paraphrasen und Transkriptionen anderer Pianokomponisten.
Liszt galt als einer der innovativsten Musiker des 19. Jahrhunderts, was er durch die Kreation komplexer nuancierter Akkorde bewies, welche die Kritiker seiner Zeit aufgrund des Bruches mit den musikalischen Traditionen sehr überraschten. Zu diesem Zweck widmete er sich mit seiner Technik der thematischen Variationen der Erforschung neuer musikalischer Wege. So zum Beispiel in der Klaviersonate in h-Moll aus dem Jahre 1853, in der man die Wandlung der einfachen Noten zu Beginn hin zur kraftvollen Klangstärke des Werkes beobachten kann. Diese Technik sollte sich auf sehr radikale Art und Weise auf die Arbeiten von Wagner und Strauss auswirken. Seine Pianokompositionen verlangten nach einer diffizilen Technik, welche diesem Instrument eine völlig neue Klangvielfalt verlieh.
All diese Eigenschaften seiner Werke machten Liszt zu einem der begehrtesten Musikvirtuosen jener Epoche, worauf sich auch die Ausstellung stützt, welche sich in die Ehrungen eines der wichtigsten Männer in der Geschichte Ungarns einreiht.
Für mehr Informationen http://mupa.hu/en/program/the-many-faces-of-liszt-photo-exhibition-2011-10-08_10-00-elocsarnok
Die Musik eignet sich wunderbar dafür, unserer Sinne zu stimulieren, also mieten Sie appartments in Budapest und erleben Sie diese Hommage an einen der wichtigsten ungarischen Musikvirtuosen des 19. Jahrhunderts im Palace of Arts.
Übersetzt: Jule
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Rita Ackermann in Budapest
Am 18. November wird die Ausstellung mit Werken der ungarischen Künstlerin Rita Ackermann im Ludwig Museum in Budapest eröffnet. Die Ausstellung wird von Kata Oltai geleitet,sie hat ihre neusten Werke organisiert und diese ihren früheren Werken gegenübergestellt. In den Räumen welche das Museum zur Verfügung stellt,sind bisher erst wenig bekannte ungarische Künstler aufgetreten.

Rita Ackermann wurde in Budapest im Jahre 1968 geboren. Sie studierte Schöne Kunst in Ungarn und ging in den späten neunziger Jahren nach New York, wo sie heute lebt und arbeitet. Sie begann mit der Malerei und der bildenden Kunst und entwickelte sich weiter über den Einfluss von Trends und Diskussionen der Kunst von den Vereinigten Staaten; sie studierte an der Kunstschule(School of Art )in New York. Ihr Werk spiegelt ihre eigene komplexe Transformation und wird am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts ein Liebling des New Yorker Untergrundes(Underground) werden.
Ihre Werke sind eine interessante Mischung verschiedener Sprachen, Musik, Bilder und Plastik, eine Vielzahl von Sprachen und insbesonders typische jugendliche Ausdrücke von bestimmten sozialen Klassen geben ihrer Arbeit ein Gefühl der Ganzheit und gibt den Inhalt der New Yorker Welt als eine Zusammenfassung aller Kulturen wieder.
Ihre Serie von Zeichnungen und Collagen von poetischen Texten spiegeln die Suche nach den Antworten von einem Jugendlichen, der seine großzügigen Träume für die Menschheit verloren hat und sich in Drogen, Alkohol und in gemischten Sexualitäten stürzte, fast wie ein kollektiver Selbstmord. Diese Existenzangst ist keine Antwort für ihre Arbeiten. Vielmehr stecken Fragen in Ihr, keine Interpretationen oder soziale Kritiken. Diese Aufgabe von Interpretation und Reaktion über die Unsicherheiten ihrer Generation wird dem Betrachter überlassen.
Ihre Sichtweise und Erzählungen konzentrieren sich auf die Fruchtbarkeit ,Pornographie und Antipode,welche die Fortpflanzung und den Genuss vergleichen,ein Austausch, der sozialkulturelle Begriffe auflöst. Ackermann versucht, die Lage einer Generation in einer Gesellschaft durchscheinen zu lassen, die ständig mit Nachrichten über den Genuss bombardiert wird, aber zur gleichen Zeit machen sie es real und grenzenlos und sind Kriminelle. Dies wurde in ihren interessantesten Arbeiten Escorpionun, in denen sie Bilder und Texte gegenüberstellt hat, deutlich.
Dies ist ihr erster Teil ihrer Arbeit in der sie den Weg auf die Bühne eröffnet, Ackermann untersucht die Kunst und den enthaltenen historischen Prozess durch den die Kunst zum Ausdruck gebracht wird.DieTraditionen und Konzepte der europäischen Malerei, stehen im Widerspruch zu den von Nordamerika. Ein interessanter Blick ist, dass die Debatte mit der Geschichte der Kunst geht.
Die Werke von Ackermann,ausgestellt im Saal von Ludwig ,ist ein interessanter Blick auf die symbolischen Einflüsse der ungarischen Künstlerin, denn alle enthalten die Version ihrer beiden Welten, der Ursprung und ihr Leben als Kunstlerin und des Alltags.
Für weitere Informationen http://ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=764&menuId=44
Die Donau, breite Alleen, Kultur, Romantik und Kaffee ist das, was Sie für diesen Herbst brauchen.Sie müssen nur appartments in Budapest mieten und Sie erreichen die schönsten Momenten des Lebens und können sie genießen.
Übersetzt: melila
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József Szolnoki “Die Homöopathische Realität“
Bis zum 31. November wird im Museum Ernst in Budapest die interessante Ausstellung “Die Homöopathische Realität“ des ungarischen Konzeptkünstlers József Készman gezeigt. Die Schau ergründet das Transitorische und die Wandel, Aspekte die das ungarische Kollektivgedächtnis durch die großen und starken Veränderungen der letzten 20 Jahre geprägt haben.

Die Ausstellung erforscht dies anhand dieses Wortes, das einen Typus der Medizin bezeichnet hinsichtlich der sozialen und politischen Gesellschaft Ungarns. Homöopathie ist ein Terminus der sich aus dem griechischen „homois“, was soviel wie „gleich“ bedeutet und „pátozs“, was „Leid“ oder „Schmerz“ bedeutet, zusammensetzt. Die Homöopathie basiert auf der Heilung von Krankheiten durch eine Substanz die der ähnelt, die die Krankheit ausgelöst hat. Sie hat einen ganzheitlichen Ansatz und behandelt sowohl den Körper wie die Psyche. Verschiedene Thesen diskutieren diese allopathissche Medizin, vor allem weil ihre Prinzipien so verlaufen, dass der Patient die Konzentration der Substanz mit Wasser verdünnt und so eine stärkere Wirkung erzielt.
Das Werk József Készman basiert auf dieser Logik und er sucht das Verständnis ähnlich wie bei der wahren Homöopathie zu fördern. Seine Arbeit beschäftigt sich der Bestätigung kultureller Einflüssen und Beziehungen die bei der Untersuchung des Publikums helfen, in der traumhafte Elemente ergründet werden, die durch seine Bilder in der Videokunst aufleuchten.
József Szolnoki, auch bekannt also Szokó ist ein wichtiger ungarischer Künstler, der im Multimediabereich arbeitet. Zur Zeit lebt er in Köln und ist Mitglieder des ungarischen Kunstteams Kaos Camping.
In seiner Arbeit vermittelt er uns seine Kindheit, diese wichtige Etappe seines Lebens die ihn stark geprägt hat. Sein Angstgefühl zu erklären wie er in einer Woche erster Komunikant und junger Pionier der Partei wurde. Verwirrung und Angst ist es, was sich durch seine Fragen über die Koexistenz der verschiedenen ideologischen Systeme in der Seele der Menschen und dem Geist ausdrückt.
Szolnoki sucht die Essenz und das Mysterium in der Identität, in seiner Arbeit “Die Homöopathische Realität“ sieht er die ungarische Gesellschaft wie einen Körper der alle seine Bindungen mit dem hergeleiteten Leid, das aus den kulturellen Einflüssen die durch die Wandel des 20. Jahrhunderts entstanden sind, verstärkt hat und die letztlich die Gründe für das Entstehen dieser Identitäten sind.
Wie in der Homöopathie schlägt Szolnoki vor, dass man das Schlechte auskurieren kann, wenn man die Substanz verdünnt wieder einimpft, so dass die Gesundheit wieder hergestellt werden kann und zwar die der Seele der Gesellschaft. Diese Arbeit setzt sich grundlegend mit sozialer Schmerz und Angst auseinander in der die Erinnerung eine wichtige Rolle spielt und dem Betrachter den Geist Ungarns vorführt.
Eine große konzeptuelle Herausforderung die Szolniki hier leistet. Er konstruiert und dekonstruiert die formale Sprache um seinen ästhetischen Anspruch zu statuieren, der vielen Verschlüsselungen hinsichtlich der politischen Kunst erliegt.
Für mehr Informationen: http://www.mucsarnok.hu/new_site/index.php?lang=en&t=590&curmenu=106
Ungarn besitzt seine eigene Magie. Wenn sie Zeit haben und sich zu Ende des Jahres ausruhen möchten, mieten sie appartments in Budapest und verbringen sie herrliche Tage an den Ufern der Donau ist einer der mitreißensten Städte Europas.
Übersetzt: Mara Maroske








