Das Cökxpôn RestArt Ambient und sein Lebensstil in Budapest
Während Ibiza auf sein Café del Mar zählt, Berlin mit seinem Kulturzentrum Tacheles aufwartet und Kopenhagen tausende von Menschen in sein Stadtviertel Christiania lockt, beherbergt Budapest einen der großartigsten alternativen Räume Europas – das Cökxpôn RestArt Ambient, was sehr viel mehr ist als nur ein Pub oder Restaurant. Dabei stellt es weder ein schlichtes Kulturzentrum noch einen Ausstellungsraum dar, es ist viel mehr wie ein Museum. So wird es zumindest auf der offiziellen Website definiert www.cokxponambient.hu.

Dieser magische Ort, das Cökxpôn RestArt Ambient, befindet sich in einem der modernsten Viertel des Stadtteiles Pest und verfügt über 4 Säle, in denen die verschiedensten Veranstaltungen von Ausstellungen, Konzerten, Filmvorstellungen, Seminaren und Werkstätten bis hin zu Tanzaufführungen abgehalten werden. Dabei handelt es sich gleichermaßen um ein Kulturzentrum und revolutionäres Restaurant, das im Jahre 1999 seine Türen öffnete, nachdem der Kommunismus mit dem Fall der Mauer von Berlin im Jahre 1989 verschwand. Das Cökxpôn RestArt Ambient gilt heute zweifelsohne als eine der wichtigsten Referenzen, was Kulturzentren in der Stadt Budapest anbelangt sowie als angesagter Treffpunkt der Boheme der Perle der Donau. Wenn Sie das schicke Ambiente dieser Stadt kennen lernen möchten, müssen Sie dem Cökxpôn RestArt Ambient unbedingt einen Besuch abstatten. Tagtäglich gehen dort hunderte von Menschen ein und aus, die alle auf der Suche nach etwas Anderem sind. Sie finden dort unter anderem ein Jaima, ein Raum, in dem Sie ganz sicher Ihren Zustand des Zen erlangen, die absolute Erholung. Das Cökxpôn RestArt Ambient hat jedoch zwei Gesichter, abgesehen von der Chill Out Area können Sie sich dort gleichfalls so fühlen, als wären Sie inmitten eines Musikfestivals. Und falls Sie direkt vor Ort nicht genug bekommen können, finden Sie die DJ Sessions auch im Internet, sowohl auf Facebook als auch auf MySpace. Die DJs dieses Mekkas der Straßenkunst strahlen ihre eigene Musik über einen bekannten online Radiosender aus, der sich Tilos Radio nennt und für die Ungarn sowie die Touristen, die immer öfter auf der Suche nach Neuem und nach Party nach Budapest strömen, zu einem wahren Underground Phänomen geworden ist. Dieser Sender geht jeden Mittwoch von 15:00 bis 16:00 h live auf Sendung.
Das Cökxpôn RestArt Ambient ist an jedem Tag der Woche geöffnet, wobei die Wochenenden natürlich am stärksten besucht sind. Was das Publikum dort sucht, ist die Praxis einer ganz besonderen Lebensphilosophie, ein Raum, in dem Tanz, Musik und schöne Künste miteinander verschmelzen und in dem Körper und Geist Eins werden können.
Eine Besonderheit besteht darin, dass an jedem Donnerstag eine Trance Dance Session stattfindet, bei der mit verbundenen Augen getanzt wird, damit der Sehsinn blockiert und alle anderen Sinne geschärft werden, so dass die Musik fließen kann, währen Körper und Geist sich ohne Ablenkung nur darauf konzentrieren, wie die Töne durch den Körper strömen. An jedem Dienstag werden außerdem Bauchtanzkurse abgehalten und mittwochs und donnerstags kann man im Cökxpôn RestArt Ambient Yoga praktizieren.
Sie erreichen dieses einzigartige Kulturzentrum mit der Linie M2 der Metro, Station Blaha Luzja ter, mit den Linien 4 und 6 der Straßenbahn oder den Buslinien 7 und 173.
Auf der Website des Cökxpôn RestArt Ambient werden gemeinnützige Jobangebote veröffentlicht sowie Freiwillige für allerlei Veranstaltungen gesucht. Sie haben also keine Ausrede, nicht an diesem Abenteuer teilzunehmen. Vor allem, wenn Sie zum ersten Mal nach Ungarn reisen, wird es Ihnen die Sprache verschlagen. Hier entdecken Sie eine andere Lebensart, eine Philosophie der Lebensführung, die Ihnen bisher mit Sicherheit unbekannt war.
Mieten Sie eine Ferienwohnung in Budapest und besuchen Sie dieses einzigartige Kulturzentrum.
Leben in Budapest (Teil II)
Das Herz Europas. Mit dieser Metapher wird man immer wieder konfrontiert, wenn man sich in die ungarische Hauptstadt begibt. Es gibt viele Ecken, die es zu entdecken gilt zwischen Asphalt, Fluss und dem Grün. Egal was man sich aussucht, die fünf Sinne sollten immer mit dabei sein, wenn man diese einzigartige Landschaft entdeckt.

Wenn wir und den Corso entlang bewegen und dann Richtung Donau schlendern, können wir in Ruhe am Ufer entlang gehen, an den großen Barockgebäuden, den gotischen und romanischen Bauten und dann auch an denen klassischen Ursprungs. Die Perle der Donau birgt zauberhafte Fleckchen. Einer von ihnen ist die Fischerbastei, ein Befestigungsanlage, die wundervolle Ausblicke zu bieten hat und von der man auf Pest im Westen der Donau scheuen kann. Genießen sie diesen signifikanten Ort von dem vor allem auch der Blick auf die beleuchtete Stadt wunderschön ist.
Schönheit kann man hier auch klanglich genießen – dafür sollte man sich in die Oper von Budapest begeben. Sie ist ganz wunderbar ausgestattet und man kann entweder eine Führung mache, um sich das Gebäude anzusehen oder sich für das Gesamtvergnügen entscheiden und einen Besuch der Oper oder des Balletts planen. Das sollte nicht allzu schwierig sein, denn es gibt täglich Aufführungen.
Budapest wurde von sieben Stämmen gegründet, die von den Römern im Jahr 896 niedergeschlagen wurden und wenn man heute eine Runde über den Boulevard Andrássy dreht kommt man an den Heldenplatz, der den Anführern dieser sieben Gründungsväter gewidmet ist.
Die Farben finden sich in Form des zentralen Marktes, des größten der ganzen Stadt. Hier kommen viele Touristen her und es ergibt sich ein lockeres und fröhliches Ambiente. Samstags ist ein guter Tag, um hierher zu gehen.
Um all die Schönheiten der Donauperle zu sehen, sollte man sich an einen Punkt in der Stadt begeben, in die Zitadelle, die von den Habsburgern 1854 errichtet wurde. Das ist ein altes Verteidigungsgebäude, das heute eine für den Tourismus interessante Zone darstellt. In dieser Zitadelle hat man ebenfalls einen hervorragenden Blick auf die gesamte Stadt.
Die Eleganz von Budapest erreicht in der Erlesenheit seiner Cafés und Konditoreien ihren Höhepunkt. Traditionell ist diese Stadt voller emblematischer Cafés, die sich in Gebäuden befinden, die selbst vollwertige Kunstwerke sind. So sollte man sich die Konditorei Gerbaud ansehen, die 1858 gegründet wurde und hier Kaffee und Torte genießen. Diese Konditorei ist wahrscheinlich die berühmteste ganz Ungarns.
Aber auch ein Besuch im Central Café lohnt sich, eine gute Art den Tag abzurunden. Das Ambiente ist entspannt und locker und man kann sich in den Sesseln niederlassen, in denen einst Schriftsteller, Künstler und Intellektuellen saßen.
Während ein paar Tage können sie die Verwandlung von Budapest in eine Stadt der Träume nachvollziehen, mit Überraschungen an jeder Ecke – mieten sie ein Wohnungen von Privat in Budapest und genießen sie diese Tage zu einem günstigen Preis.
“The Freedom of Sound. John Cage behind the Iron Curtain”. In Budapest
Seit dem 23. November und noch bis zum 17. Februar kommenden Jahres zeigt das Museum Ludwig – Museum für Zeitgenössische Kunst Budapest die Ausstellung “Freedom of Sound. John Cage behind the Iron Curtain“

John Cage war ohne Zweifel einer der einflussreichsten Komponisten des vergangenen Jahrhunderts. Aber ihn einfach nur als genialen Musiker darzustellen greift bei weitem nicht weit genug für diesen besonderen Nordamerikaner.
Wirft man einen Blick auf den Lebenslauf von John Cage, kann man sagen, dass er eine der Pioniere in der Welt der Kunst war. In vielem talentiert ist er als Vater der elektronischen Musik bekannt geworden. Er experimentierte mit Rhythmen, mit musikalischen Strukturen und mit Instrumenten. Er hatte großen Einfluss auf eine Bewegung, die unter dem Namen aleatorische Musik bekannt ist. Er war bei jeder seiner kontroversen Arbeiten ein Revolutionär. Diese Qualität war es, die ihm eine große Anzahl von Anhängern einbrachte. Cage wirkt auf mehr als eine ganze Generation von Komponisten und Künstlern. Der Moderne Tanz würd nicht so existieren wie wir ihn heute kennen, ohne seiner Zusammenarbeit mit J.C und Merce Cunningham.
Auch bei der visuellen Kunst des ausklingenden 20. Jahrhunderts spielte er eine Rolle. Zudem war er auch innovativ bei der Nutzung von Materialien mit denen er seine Werke umsetzte. Schaum, Steine, Baumwolle oder auch Feuer wurden von Cage benutzt, um einige seiner bekanntesten Werke zu schaffen.
Er machte sich an die Produktion eines Filmes, der an die Phänomene des aleatorischen “one” anknüpft. Er konnte ihn nicht mehr auf der großen Leinwand sehen, da er vor Beendigung des Filmes verstarb.
John Cage gilt außerdem als Philosoph und Schriftsteller. Seine dichte Bibliografie ist mit einem weiten Spektrum an Büchern, Aufsätzen und Artikeln gefüllt.
Er war ohne Zweifel eine der einflussreichsten Personen der Nachkriegs – Avantgarde. Sein Licht strahlte auch auf die Komponisten Osteuropas aus. Er wurde auf zahlreiche Konferenzen und Veranstaltungen in den Hauptstädten dieser Länder eingeladen.
Diese Ausstellung widmet sich in einer Hommage an dieses Genie des 20. Jahrhunderts in den Ländern hinter dem Eisernen Vorhang. Es gab verschiedene Zusammenarbeiten mit Cage mit dem Museum Ludwig Budapest zu dieser Zeit.
Für 2 Monate sind auf der zweiten Etage des Museum Ludwig in Budapest Schriften, Dokumente, Kunstwerke, visuelles Archivmaterial und natürlich Töne von John Cage zu erleben, ebenso wie Arbeiten von Künstlern die er beeinflusste. Parallel dazu werden Gesprächsrunden angeboten, ebenso wie Dokumentarfilme oder Kolloquien. Eine tolle Gelegenheit diese großartige Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts mit der neuen Generation bekannt zu machen.
Das Museum bietet Führungen, so dass man auch nichts verpasst. Man kann Eintrittskarten auch über das Internet über die offizielle Webseite des Museum bekommen. Die Preise liegen bei 5 €.
Ungarn ist ein wirklich schönes Land und seine Hauptstadt Budapest hat alle Zutaten, um den Besucher zufrieden zu stellen: Kultur, Freizeitangebote, Geschichte und viele zauberhaften Ecken an denen man sich Stundenlang aufhalten kann.
Um die “Perle der Donau” zu besichtigen, empfehlen wir ihnen, ein Ferienwohnung in Budapest . Es gibt viele Wohnungen, in denen man ein paar Tage in der Stadt verbringen kann. Man braucht kein Hotel, um sich auf Reisen wie zu Hause zu fühlen. Wenn sie es noch nicht probiert haben, sollten sie das jetzt tun.
WAMP Budapest: Die Internationale Messe des Design ist in mode
Während die Schweden diesen Ruf als Schöpfer der Ikea-Welt haben, so ist Ungarn in diesem Zusammenhang nicht stehengeblieben. Denn Sie sind die Könige der Künste. Die WAMP ist eine exzellente Design-Messe und wenn Sie nach Budapest reisen, dann erwarten Sie jede Menge Kuriositäten zu diesem Thema. Diese steht für Profis, aber genauso werden Zuschauer alleine von der Schönheit angezogen. Willkommen bei dem internationalen Festival des Designs.

Die WAMP ist eine Messe, worauf die einheimischen Ungarer besonders stolz sind. Und das zu Recht. Es lohnt sich einfach diese Messe zu besuchen. Die erste Ausgabe wurde im Jahr 2006 erfolgreich gefeiert und seit dem erreichen die Besucherzahlen von jeder Edition unglaubliche Zahlen. Einmal im Monat findet dieses Event statt und wenn das Klima es zu lässt, dann werden die Stände auf dem Erzsébet Platz aufgebaut. Im Winter verlagert sich die Messe jedoch in die Inneneinrichtung des Club Gödör.
Diese Design-Messe ist nicht nur in Budapest sehr erfolgreich, sondern ebenso auf der ganzen Welt. Sowohl die Mundpropaganda, also auch die sozialen Netzwerke sind für die Verbreitung an viele Tausende von Anhängern verantwortlich. Alleine deren Facebook-Seite verfügt Millionen von Fans. Außerdem ist die WAMP ist nicht nur eine Einkaufgelegenheit, sondern auch ein Treffpunkt für junge Leute aus Ungarn.
Es gibt außerordentlich originelle Objekte für jeden Geschmack und genau darum geht es auch. Bekleidung, Lederwaren, Möbel, Fotografien, Malereien, recycelte Objekte, Schmuck, Möbel, Keramik, Gastronomie-Produkte, Spielzeug oder einfach dekorative Gegenstände. Ein Ort, wo sich Elektronische Musik mit Kunst verbindet. Vieleicht eine seltsame Mischung, aber auf jeden Fall ein einzigartiges Erlebnis. Mehr als hundert Künstler nehmen an dieser unabhängigen Design-Messe teil, die sich nicht nur um Modedreht. Der Eintritt ist frei. Man könnte der Messe das Motto geben “Design ist kein Luxusprodukt”, da Sie hier Artikel finden, die sich für jeden Geldbeutel eignen. Aber natürlich finden Sie wenn Sie möchten auch Luxusangebote, wo der Preis dann die Qualität unterschreibt.
Der Besuchertyp der WAMP ist sehr abwechslungsreich. Es kommen junge Menschen im Alter zwischen 15 und 35 Jahren, aber genauso Besucher zwischen 40 und 50 Jahren, die etwas anderes suchen, als dass, was sie alltäglich angeboten bekommen. So ist es genauso ein Treffpunkt für Künstler und Käufer, wo es immer etwas Neues zum Mitnehmen gibt.
Obwohl die WAMP zur Zeit in Budapest stattfindet, spekulieren die Organisatoren die Messe des internationalen Design Festival, auf erweitere Städte, wie zum Beispiel den Niederlanden zu erweitern.
Wenn Sie dann einmal auf der Internationalen Design-Messe gewesen sind und noch mehr Lust auf Kunst haben, dann spazieren Sie doch einfach zu der schönen Schlossbrücke (die die Donau überquert, ein wahres Kunstwerk) oder besuchen Sie das das Parlament, eine unglaubliche Schönheit dieser Stadt. In Budapest scheint alles in den Straßen und an den Plätzen Kunst zu sein…. Es gibt kein besseren Grund, als in diese Stadt voller Schätze zu reisen, die mitten an der Donau liegt, um all die Street-Art zu genießen.
Wenn Sie diese Internationale Design Messe WAMP besuchen möchten, dann beginnen sie doch einfach mit der Reservierung Ihrer Unterkunft für die Ferien in Budapest. Los geht es, auf was warten sie noch? Ein Luxus, den jeder erreichen kann, da er sich an jeden Geldbeutel anpasst.
Die Oper in Budapest
Die Budapester Oper befindet sich in der Andrássy Straße und wurde durch den Österreich-ungarischen Kaiser Franz Joseph I. finanziert, dessen einzige Bedingung zu ihrem Bau war, dass das Gebäude nicht größer als die Oper in Wien werden würde. Sie wurde von dem ungarischen Architekten Mikós Ybl entworfen und zwischen 1875 und 1884 unter großen Erwartungen errichtet.

Schließlich wurde die Oper am 27. September 1884 und unter Anwesenheit des Kaisers Franz Joseph I. mit viel Prunk und großen Feierlichkeiten eingeweiht. Unerwarteterweise endete diese Veranstaltung in einem kleinen Skandal als die Menschenmassen, die sich draußen versammelt hatten, versuchten, die Sicherheitsbarrieren zu stürmen, um das Gebäude von Innen zu bewundern. Auch wenn sie nicht zu den größten Opernhäusern der Welt gehört, so wird sie doch als eines der schönsten und mit der besten Akustik der Welt ausgestatteten Häuser angesehen. Darin wird sie nur von der La Scala in Mailand und dem Palais Garnier in Paris übertroffen.
Das Gebäude im Neorenaissance-Stil beinhaltet auch Elemente des Barock. Die Hauptfassade ist von den Statuen weltbekannter Komponisten wie Mozart, Verdi oder Beethoven gesäumt. Vor dem Gebäude steht eine Statue von Ferenc Erkel, dem Komponisten der ungarischen Nationalhymne und ersten Musikalischen Leiters der Oper. Eine weitere Statue zeigt den bekanntesten ungarischen Komponisten Franz Liszt. Im Haupteingang findet man gusseiserne Lampen und zwei imponierende Sphinxen aus Stein.
Im Inneren trifft man auf eine beeindruckende Einganghalle mit einer großen, doppelten Marmortreppe und grauen Säulen, welche die Bögen stützen. Drei Stockwerke bieten fast 1300 Personen Platz und sind verziert mit Malereien und Skulpturen großer ungarischer Künstler wie Bertalan Székely, Mór Than und Károly Lotz. Unter der Decke kann man einige imposante Fresken bewundern, die den Olymp repräsentieren und das Werk von Károly Lotz sind. In der Mitte der Halle befindet sich das absolute Schmuckstück: der spektakuläre Kronleuchter.
Auf der Bühne der Oper standen schon Künstler wie Renée Fleming, Cecilia Bartoli, Montserrat Caballé, Placido Domingo, Luciano Pavarotti, José Cura, Thomas Hampson und Juan Diego Flórez und ungarische Künstler wie Éva Marton, Ilona Tokody, Andrea Rost, Dénes Gulyás, Attila Fekete und Gábor Bretz.
Um dieses beeindruckende Gebäude zu besichtigen gibt es zwei Möglichkeiten: eine Führung oder ein Besuch einer der Vorstellungen. Die Führungen finden täglich um 15:00 und 16:00 statt und man kommt an allen Rängen und Logen vorbei. Außerdem gibt es viele interessante Informationen und einige kuriose Geschichten zu hören. Die Führungen sind auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Ungarisch und dauern zirka 45 Minuten. Der Preis dafür liegt bei 2800 Forint (10 €), 1400 Forint (5 €) für Studenten und für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei.
Die andere Möglichkeit ist der Besuch einer der Opern- oder Ballett-Vorstellungen, die im Laufe der Saison von September bis Juni stattfinden. Fast jeden Tag gibt es Programm und der Eintritt ist sehr erschwinglich, er kann pro Person zwischen 2 und 50 € kosten. Die preiswertesten Eintritte bieten war keine allzu gute Sicht, aber trotzdem lohnt es sich auch auf diese Weise die Budapester Oper in all ihrer Pracht zu bewundern.
Und selbst wenn du kein großer Opernfan bist, ist ein Besuch dieses berühmten Musiktempels ein Pflichttermin, wenn man einige Tage in Appartments in Budapest verbringt.
Konzert von Il Divo in Budapest
Wir müssen anerkennen, dass dieses Quartett, das sich Il Divo nennt, eine dieser Kreationen der postmdernen Industrie ist, die nicht nur dank einer Marketingmaschinerie funktionieren, sondern auch wegen der Qualität der Musik. Die Mitglieder wurden von Sony Records zusamengecastet, und somit ist Il Divo nicht nur eine zeitgenössische Version der klassischen Musik, sondern auch eine neue Form der Kunstinterpretation.

Die Band besteht aus vier jungen Tenören und Baritonen, die aus allen Ecken der Welt kommen (aus der Schweiz Urs Bühler, Carlos Marín aus Spanien, Sébastien Izambard aus Frankreich und David Miller aus den USA), die zusammen über 25 Millionen Kopien verkauft und ein Dutzend Alben herausgebracht haben. Diese fabelhaften Jungs, die uns in die goldene Zeit von Frank Sinatra zurückversetzen, werden am 20. September in der Arena von Budapest spielen, diesem Stadium, wo auch Sport-oder Zirkusevents stattfinden.
Trotz der Tatsache, dass die Band quasi nichts Neues in petto hat, sind sie ein Verkaufsschlager.Es handelt sich um ein klassisches Repertoire von populären Songs aller Länder und Zeiten. Und dazu gehören auch hier und da Kirchenlieder. Die Idee an sich ist auch nicht neu, den etwas Ähnliches machte bereits Luciano Pavarotti mit seinen berühmten Konzerten der „Drei Tenöre“, bei denen er neben den anderen beiden Größen Plácido Domingo und José Carreras sang. Und das waren wirklich echte Stimmgewalten, vor allem der Italiener, dessen Gesang auf aller Welt Herzen zum schmelzen brachte.
Aber scheinbar gerade darin scheint ihr Erfolg zu liegen. Nämlich nichts Neues zu produzieren, denn das Publikum, vor allem die jüngeren Generationen, kennen einige Klassiker ohnehin nicht. Und so erreicht man das pure Glück mit Songs von gestern und heute, mit Akkorden, die uns scnon seit unserer Kindheit begleiten. Wenn du Lust hast, zu sehen, wovon ich spreche, dann rate ich dir, dass Video zu sehen, das am Ende dieses Textes erscheinen wird.
Budapest ist außerdem eine unglaublich schöne Stadt, mit einem sehr interessanten Kulturangebot. Wenn im Frühling eins der erwartesten Events stattfindet (das Spring Festival nämlich) oder das Open Air Kino, Belvarósi Filmvikend auf ungarisch, so geht es im Herbst mit dem frenetischen Kulturprogramm weiter. Besuche diese wunderbare Stadt am Ufer der Donau und erlebe das Konzert von Il Divo, das zeitgleich mit einer Ausstellung Ludwig Museum „Der Held, die Heldin und der Künstler“ stattfindet.
Und deine Reise solltest du nicht antreten ohne vorher Appartments in Budapest reserviert zu haben. Die Stadt ist im Herbst ein Traum. Das Problem wird sein, zuhause wieder in die alte Routine zurückzufinden.
Budapest ist das Mekka des Street Art
Im Moment ist in Budapest 3D Street Art angesagt. Aber dabei geht es mehr als um ein einfaches Graffiti, denn die Künstler auf der Straße haben ihre Nische in dieser europäischen Stadt gefunden, um hier ihre Werke zu zeigen. Du kannst zum Beispiel durch die Straße schlendern und jede Menge Kunstwerke entdecken. Alles irreal, aber so gut, dass es einem schon wieder echt vorkommt. Eine optische Täuschung, die Euch perplex zurück lassen wird.

Die Graffitis, genau wie in Buenos Aires, haben sich in den letzten Jahren verbreitet und so ist es auch in Budapest: Sie gehören dazu. In jeder Ecke und in jeder Straße siehst Du ein paar von diesen Kunstarten. Ich versichere Euch, dass sie Teil eines Museums sein könnten. Es werden Fassaden im schlechten Zustand genutzt oder irgendwelche Wände. Einige Arbeiten wurden in Auftrag gegeben, andere wiederum nicht.
Aber die städtische Kultur und die Street Art in Budapest sind nicht nur Grafittis, sondern es sind Skulpturen und zwar sehr originelle (moderne Kunst von Künstlern, die sich einen Namen machen wollen) oder unbekannte Musiker, die ihre Musik verkaufen. Folk, Rock, Pop, Indie, von jedem Stil etwas. Ihr findet sie in den Hauptstraßen, im Zentrum und in der Metro. Außerdem gibt es viele Bars, wo es nachts Live-Musik gibt. Vor allem das Danubio ist oft Inspiration für viele Künstler.
Nach so viel Street Art habt Ihr Euch einen Drink in einer authentischen Bar verdient. Neben Musik werdet Ihr einen amüsanten Abend verbringen. Die Leute in Ungarn sind sehr lustig. Sie machen gerne und viel Party.
Hier ein paar Bars in Budapest, wo es günstige Drinks gibt. Dort könnt Ihr auch essen und etwas trinken.
Morrison’s 2: Befindet sich in der Straße Honvéd utca 40 und bietet den Gästen eine große Happy Hour an. Ab 5 Uhr nachmittags bis 21 Uhr abends. Das Bier kostet hier nur 1 € und es gibt sehr leckere Cocktails für jeden Geschmack. Aber Vorsicht, die Bar ist sehr schnell voll. Versucht früh dort zu sein.
Coronita Club: Eine wunderschöner Club, der sich genau im Zentrum Danubio auf der Insel Hajógyári befindet. Mit Live-DJ’s zieht dieser Club jeden Abend Besucher an. Es ist der absolute Tipp für alle Elektroliebhaber.
Bar Instant: befindet sich in der Straße Nagymező utca 38. Das Gebäude sieht sehr baufällig aus, aber die Bar hat Persönlichkeit. Es gibt drei Etagen (es ist sehr gewöhnlich in Budapest aus alten Gebäuden Bars zu machen). Jeden abend ab 22 Uhr gibt es Konzerte.
Miete ein Appartement in Budapest, wenn Du das Mekka der Street Art kennen lernen möchtest. Die ungarische Hauptstadt ist eine Überraschungsstadt.
Ausstellung The Age of Pieter Bruegel in Budapest
Bis zum 16. September präsentiert das Museum of Fine Arts in Budapest die Ausstellung The Age of Pieter Bruegel. Flämische Zeichnungen des 16. Jahrhunderts, einen Rundum-blick über die großen Veränderungen in der flämischen Zeichnung zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert. Das ist das erste Mal, dass Werke dieser Zeit ausgestellt werden und so die Entwicklung aufzeigen, die sie durchgemacht haben, da 1932 und 1967 kleine partielle Ausstellungen über die Zeichnungen dieser Zeit gemacht wurden.

Das 16. Jahrhundert wurde von wichtigen historischen Begebenheiten gebrandmarkt, die großen Einfluss auf die europäische Kunst hatten. Holland, wo sich die flämische Kunst entwickelte, machte große Veränderungen durch, die das intellektuelle Leben und die Künste beeinflussten, da sich die Risse zwischen der mittelalterlichen und modernen Kultur zeigten, die mit dem Aufkommen der italienischen Renaissance aufkamen und eine wichtige Rolle in der Kreation eines neuen Wertesystems spielte, das sich auf die Künste ausweiten würde.
Das kann man vor allem in den Zeichnungen sehen, die in dieser Schau ausgestellt sind, unter denen sich Werke von Jan Gossaert, Roelandt Savery, Pieter Brueghel, Lodewijk Toeput, Bartholomeus Spranger und Frederick Sustris befinden, die dem Albertina Museum in Wien gehören und für diese Ausstellung entliehen worden sind, da das Museum of Fine Arts in Budapest nicht genügend eigenes Material für einen solchen Rundum-blick hatte.
Aber die Kollektion des Museums ist für einige Werke bekannt, darunter einige Lanschaftsmalereien von Pieter Stevens. Aber es besitzt auch Werke von Paulus van Vianen, Frederick van Valckenborch und Anton Mirou.
Pieter Brueghel, der auch als „Der Alte“ bekannt ist, wurde 1525 geboren. Er war Maler und Drucker und war Teil der Flämischen Künstlerschule. Sein Werk gehört zu den wichtigsten Exponaten der Malerei des 16. Jahrhunderts in Holland neben Van Eyck, Rubens, Jeronimus Bosch.
Zwischen 1555 und 1563 zieht er nach Antwerpen, wo er Zeichnungen für den Verleger Hyeornimus Cock anfertigt, sowie auch einige Drucke. In dieser Zeit produziert er 16 Werke für den Mäzenas Nicolas Jonghelinck, und wird Teil des Künstlerkreises der Stadt.
Brueghel ist vor allem für seine humanisierten Landschaften bekannt. Sein Werk ist sehr präzise und detailliert. Er war ein großartiger Beobachter, was ihm ermöglichte die Gesten der Bauern, ihre Physiognomie, ihre Haltung, ihren Gang und ihre Kleidung naturgetreu abzubilden. Brueghel hatte die Fähigkeit, die italienischen Manieristen und die primitiven Flamenländer zu übertreffen, und so ein modernes und realistischeres Konzept der Malerei zu erschaffen. Eins seiner bekanntesten Werke ist die Gemäldeserie des Turms von Babel: Der Bau des Babelsturms und Der Kleine Turm von Babel.
Mehr Information: http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/articleview?mi_layout_id=29.30&mi_article_id=1015
Wenn Sie eine einzigartige Erfahrung machen möchten, dann mieten Sie appartments in Budapest und lernen Sie die Museen und Galerien der Stadt kennen.
Vajdahunyadavar Summer Music
Vom 12. Juli bis zum 9. August lässt Budapest eins der ersehntesten Feste unter Einwohnern und Touristen aufleben, und zwar das Vajdahunyadaver Summer Music Festival von Budapest, das im Schloss Vajdahunyadavar stattfindet und ein interessantes Programm aus Klassik, Swing Klezmer und Zigeneuermusik anbietet.

Die Konzerte finden Montags und Donnerstags ab 20.30 statt. Die Preise liegen zwischen 10 und 20 Euro, je nach Programm. Dieses Jahr bietet das Programm ein Konzert für Geige von Beethoven, Brahms, Mozart, Vivaldi, Strauss, Tchaikovsky, Barockmusk, zeitgenössischen Klezmer, und Zigeunermusik.
Die Musik gehört zur ungarischen Kultur. Man muss nur den romantischen Komponisten und virtuosen Klavierspieler Franz Liszt erinnern, oder den Pianisten, Komponisten und Gründer der Ethnomusik Béla Bartók – zwei große Künstler, die diese Kultur zu bieten hat.
Der Ursprung des Geschmacks für diese Art von Musik ist eng mit dem Zigeunervolk verbunden, und so kann man die Ungarischen Rhapsodien von Liszt zwischen 1847 und 1885 entdecken. Die Ungarischen Rhapsodien sind 19 Werke für Klavier, von denen es auch Versionen für Orchester und Duettegibt, in denen Liszt die Musikskalen, die Sprünge zwischen den Tonlagen, die absolute Freiheit seiner Musik und seine Fähigkeit, sie zu empfinden, untersucht, mit dem Ziel seine Noten zu komponieren.
Béla Bartók ist eine der wichtigsten Figuren der zeitgenössischen Musik und der bekannteste Ungar. Bártok befreit sich von der Romantik und nimmt die Musiktöne, um damit einen rudimentären Phonograf zu entwickeln. Später untersucht er ausgbiebig slawische, rumänische, arabischerund türkische Musik, die er in seine Kompositionen einbaut.
Dann gibt es noch Zoltán Kodály, einer der interessantesten Musiker Ungarns. Seine Musik entwickelte sich vom Postromantizismus hin zu einer Suche nach neuen Tonlagen in der regionalen Musik Ungarns und Rumäniens, die er in die Komplexität seiner Kompositionen einfließen lässt. Er arbeitete neben Bartók an der Untersuchung der traditionellen Musik, und brachte über 100.000 Lieder zusammen. 1907 arbeitet er an der Akademie Franz Liszt als Professor für Musiktheorie und Komposition.
Diese großen Männer der universellen Musik repräsentieren die besondere Sensibilität der Ungarn und werden im Geiste diesen Sommer dabei sein, wenn die besten Musiker nach Budapest kommen. Beispielsweise das Fugata und Orquesta, unter der Regie von Balázs Alpár mit Veronika Harcza und Miklós Szenthelyi.
Auch wird das Kammerorchester und die Virtuosen Ungarn unter der Regie vom Geiger Miklós Szenthely mit László Nyari, Mako Brigitta und Tünde Makó Vivaldi interpretieren.
Mehr Information unter: http://www.vajdahunyad.hu/english.asp
Musik ist immer eine großartige Therapie, die den Geist erhellt. Aus diesem Grund lohnt es sich appartments in Budapest zu mieten, um dieses traditionelle und außergewöhnliche Festival zu erleben.
Filmfestival in Budapest
Von 13. bis zum 21. April findet das Titanic International Film Festival in vier verschiedenen Kunst- Kinos von Budapest statt, unter anderem im Kino Urania. Diese Veranstaltung bringt Filmemacher, Produzenten, nationale und internationale Künstler sowie alle Kino Liebhaber zusammen, um die neuesten Kreationen des Marktes zu genießen.

Die erste Ausgabe des Festivals fand im Jahr 1994, aber es mussten mehrere Jahre vergehen, bis es sich 2006 zu dem entwickelte, was es heute ist. Jedes Jahr werden die projizierten Filme in Kategorien und Themen unterteilt. Das Festival dauert 10 Tage und während dieser Zeit wird der Filmpreisträger, der sich die Breaking Waves, nennt, vergeben. Zusätzlich gibt es für den Regisseur die Gewinnchance von 10.000 Euro, die von Luca Görömbe. zur Verfügung gestellt werden.
Obwohl dieses Festival mit diesen Aktivitäten neu auf globaler Ebene ist, hat es trotzdem geschafft einen interessanten Vorschlag für die aufstrebenden und etablierten Filmemacher in allen Arten von Filmen zu machen, und somit die Türen für neue Kreationen geöffnet. Obwohl sich das Festival auch finanziell durch die Wirtschaftskrise in Europa kämpfen musste, und es daher in diesem Jahr ein wenig bescheidener ausfallen wird, geht der Geist, den es in sich trägt dabei nicht verloren.
Und wenn das Titanic International Film Festival in Budabest auch noch keine Antiquität hat, so hat es trotzdem ein hohes internationales Nivel erreicht. 2007 gewann der Film Antenne von dem argentinischen Kameramann Esteban Sapir den Preis und 2011 gewann der Film Savage der Schweden Martin Jern und Emil Larsson, der von Dansk Kalle AB produziert wurde.
Das Festival entstand mit der Idee, dass für das ungarische Kino auch ein Platz geschaffen werden sollte, genauso wie die Plätze für die Musik, Tanz und Theater schon existierten und durch die Festivals einen Teil der lokalen Kultur das Publikum aus ganz Europa erreicht. So lag das Anstreben darin, die Gesellschaft für die Kinos zu motivieren und einen wichtigen Raum für Aktivitäten, Kultur und Spaß zu schaffen. Darüber hinaus sollte es die lokalen Filmproduktionen anfeuer, um die Investitionen in den Filmproduktion wiederzubeleben.
Dieses Jahr 2012 hat sich das Festival dazu benannt der Gesellschaft von Budapest die besten internationalen Filme vorzuführen, und vor allem mit dem Grundsatz das ungarische Kino mit dem Publikum zu verbinden. Dies alles unterstreicht die Organisation des Festivals jedoch mit der Einstellung, kein Schaufenster für das internationale Kino zu sein. Der Vorschlag besteht darin, das sich die lokalen Filmemacher mit der Öffentlichkeit verbinden.
Die Grundlagen für den Kino Wettbewerb 2012 sind Science-Fiction-Filme, die mehr als 70 Minuten aufweisen und bisher in Ungarn nicht kommerziell dargestellt worden sind.
Da das Festival sich Besucher aus ganz Europa erhofft, werden auch ungarischen Filmemacher des vergangenen Jahres ihre produzierten Filme zeigen.
Weitere Informationen: http://www.titanicfilmfest.hu/2012/index_en.php
Genießen Sie den Frühling mit der Vermietung von appartments in Budapest und besuchen Sie dieses wunderbare Filmfestival mit ungarischen Produktionen und internationalen aufstrebenden Filmen zum neu kennen lernen.









