Spring Wine and Jazz Festival in Budapest
Eine der traditionellen Frühlings-Aktivitäten in Budapest ist ein jedes Jahr auf dem Platz von Óbuda stattfindendes Fest, das Spring Wine and Jazz Festival. An diesem nehmen Menschen aus ganz Ungarn und auch viele Touristen teil, die herkommen um zwei Tage bei gutem Wein und mit den besten ungarischen Jazz-Bands zu verbringen.

Auch wenn die Traubenernte in Ungarn in den September fällt, so findet das Weinfest im Frühling statt, denn der Saft der gestampften Trauben wurde abgegossen und in einen köstlichen Wein oder Schaumwein verwandelt. Auβerdem werden zu diesem Datum die Sonne und die längeren und angenehmen Tage begrüβt, welche die Kälte des Winters vergessen lassen.
Der Wein und der Jazz gehören zusammen bei diesem Festival und sind über die Geschichte aufs engste verbunden. So wie der für Jazz Leidenschaft, Takt, Charakter und Stil steht, ist der Wein die ideale Ergänzung denn er unterstreicht die Emotionen und stimuliert die Passionen. Es gibt nicht Besseres als Blues oder Dixie auf dem wunderschönen Platz der alten Stadt zu hören, ein toller Ort um mit einem Glas in der Hand Live-Musik und Wein zu genieβen.
An zwei Tagen im April kann man dort die besten Weine Europas testen und einige Angebote erstehen, um sie zu Hause zu genieβen. Aber das Wichtigste ist die Hausweine zu kosten, denn die ungarischen Hersteller rühmen sich damit, Weine von sehr guter Qualität und zu guten Preisen anzubieten.
Ungarn ist bekannt für seine gehaltvollen Weine, die zur kulinarischen Kultur gehören. Der Wein Tokajer, der aus der Region Tokaj-Hegyalja stammt, ist einer der bekanntesten. Die Geschichte besagt dass die Gräfin Susana Lorántffy, Frau des Fürten von Siebenbürgen Jorge Rákóczi, persönlich für die Weinberge sorgte, die konstanten Kriege mit den Türken allerdings dazu führten, dass sich die Weinernte in in einem Jahr verspätete, in den November fiel und als Resultat einen süβen und konzentrierten Wein hervorbrachte, ein Geschmack der den Tokajer ausmacht.
Der Bikavér ist eine Cuvée und das Stierblut der ungarischen Weine. Dieser Wein ist ein wahrer Schatz, er kommt aus der Region von Szekszárd und seine Produktion ist per Gesetz geschützt. In diesem wird die Produktion des Weines und die Traube, mit der man den Wein herstellt, vorgegeben.
Auβerdem gibt es den Szamorodni Wein, der mit Trauben, die aus der mit Grauschimmel befallenen Trauben hergestellt wird. Wenn die Trauben das Wasser verloren haben und einen gröβeren Zuckeranteil vorweisen, gibt dies dem Wein einen höheren Alkoholgehalt.
Dann gibt es die Eszencia Weine aus blauen Trauben. Der Wein ist sehr süβ und einer der teuersten der Welt. Es gibt den Süβwein Forditás und den Másláv Wein.
Dieses Fest bietet Elemente, die zur Kultur in Budapest gehören. Deshalb wird es jedes Jahr sehnlichst erwartet, gemeinsam mit den Frühlingstagen und dem Beginn einer neuen Produktion von guten Weinen.
Für mehr Information: http://visitbudapest.travel/budapest-events/budapest-spring-wine-jazz-festival/
Miete diesen Frühling appartments in Budapest und verpasse auf keine Fall das Jazz-und Weinfest unter freiem Himmel in einer der schönsten Städte Europas.
Ausstellung von János Megyik in Budapest
Bis zum 10. Juli stellt das Museum Ludwig in Budapest The Space of the Image aus, eine Ausstellung welche die konzeptuellen Aspekte des Werkes von János Megyik und die Fragen aufgreift, die sich Megyik über die Kunst und den Raum der Malerei stellte. Denn seine gransiosen Arbeiten befanden sich an den Grenzen der Malerei, der Skulptur und der Architektur, mit seinen Modellen und Strukturen von bemalten Flächen.

Die Show nimmt die Arbeit von Megyik und seine auf den Raum zentrierten Untersuchungen auf, um zu betrachten wie sich die Malerei in der Welt von Megyik in der Fläche herstellt, um ein dreidimensionales Modell zu erschaffen. Um Antworten zu geben auf dieses Rätsel, analysiert die Ausstellung seine Konstruktionen aus Holz, Fotogramme, Reliefs aus Karton und Tafeln der letzten Jahre, in denen er als Architekt arbeitete.
János Megyik wurde 1938 in Szolnok, Ungarn geboren. Zwischen 1950 und 1954 studierte er Malerei bei Károly Harmos in Rev Komarno in der Slovakei. 1954 zieht er nach Budapest, studiert für zwei Jahre auf dem Institut für bildende Kunst und 1956 zieht er nach Wien. Dort studierte er auf der Akademie der Künste, wo er Andersen, Dobrowsky und Boeckl kennenlernt.
1963 beginnt er mit seinen Studien zur Tafelmalerei und Überlegungen zu den von ihm produzierten dreidimensionalen Modellen, bei denen er sehr beeinfluβt wird von den Studien der projektiven Geometrie. Ein Jahrzehnt später wird er diese Studien zum Raum anwenden, um Skulpturen aus Metall herzustellen. Ein Material, das er Jahre später gegen das Holz eintauschen wird, inklusive interessanter, architektonischer Pläne um diese zu realisieren.
Im Jahre 1972 schreibt er gemeinsam mit Alpár Bujdoso den Text “Die Konstruktion des Nichts”, welchen sie auf der ersten Konferenz des Atelier Hongrois in Marly le-Roi vorstellen. Die projektive Geometrie und Subjektivität der konstruierten Pläne stellen die Essenz seines plastischen Werkes dar, vor allem bei seinen Relief-Arbeiten aus Stahlplatten die sein Werk in den 90er Jahren dominieren, als ihn die geometrischen Formen und die Perspektive im Raum starkt beschäftigt.
Im Jahre 1977 realisiert er Fotogramme auf seinen Holzskulpturen. Seine groβe Fähigkeit zur Untersuchung der Gestalt, der Flächen und der Bewegung bringt ihn in den 80er Jahren zu der Arbeit mit der menschlichen Figur, als er für weitere Studien nach New York reist. Sein Blick auf den menschlichen Körper zeigt sich in dreidimensionalen Skulpturen die mit feinen Stäben hergestellt sind und trotz der Festigkeit des Materials ein Bild von Bewegung erzeugen.
1991 erhält er den Munkácsy-Preis als Anerkennung seiner Arbeit und seines Beitrages zur Kultur. Ende der 90er beginnt er in Kötcse, in der Provinz Somogy, zu arbeiten und reist für Studien nach Rom mit einem Stipendium, das ihm durch die ungarische Akademie verliehen wurde.
János Megyik hat in seinen Werken mit der freien und poetischen Geometrie gearbeitet und experimentiert. Sein hochkomplexes, skulpturales Werk das er mit Perfektion und Strenge herstellte, ist eines der interessantesten des 20. Jahrhunderts, nicht nur weil er mit Formen experimentierte, sondern auch weil er mit neuen Materialien arbeitete, wie bei seinen groβen Holzskulpturen.
Für mehr Information: http://www.ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=800&menuId=44
Der Frühling ist ein guter Zeitpunkt um am Ufer der Donau zu spazieren. Deshalb solltest du frühzeitig appartments in Budapest mieten, damit du für einen Moment allen Stress vergessen und das gute, kulturelle Programm der Stadt genieβen kannst, unter anderem die Ausstellung von János Megyik.
OSAS PLUS in Budapest
Bis zum 1.Mai zeigt das Museum Vasarely in Budapest die Ausstellung OSAS PLUS, welche die Künstler und Gründer der Open Structure Art Society (OSAS) realisieren. In diesem Jahr ist ihre Show ein interessanter Ansatz, bei welchem jeder Künstler von OSAS gleichzeitig zum Kurator wird. Das Thema der Ausstellung ist frei, ohne thematische Einschränkungen oder bestimmte Vorschriften. Die Ausstellung zeigt 10 Künstler und auβerdem weitere, ungarische und internationale Künstler, die nicht zu OSAS gehören. Die Kunsthistorikerin Júlia N. Mészáros und der Sammler und Kunstkritiker András Szöllösi-Nagy nehmen als Kuratoren teil.

OSAS begann im Jahre 2006 mit der Realisation dieser Ausstellungen. Drei Jahre später wurde die zweite Ausgabe präsentiert und mit OSAS PLUS nun die dritte Version und mit dieser gleichzeitig schon eine Tradition im Rahmen der Museums-Ausstellungen. Abgesehen von der zeitlichen Distanz zwischen den Ausstellungen wurden in den sechs Jahren erfolgreich weitere 14 Shows zeitgenössischer Kunst in den Räumen des Museum Vasarely realisiert und das Museum somit zum Standort ihrer Ausstellungen, bei welchen die Thematiken von grafischer bis zu konzeptueller Kunst reichen und sogar das Design von Ornamentik einschlieβen.
Im Rahmen der Aussstellung möchte man auβerdem eine Hommage an die 2010 verstorbene Bildhauerin Katalin Hetey realisieren. Aus diesem Grunde wurde eine Präsentation ihrer letzten Radierungen und Skizzen der von ihr fertig gestellten Arbeiten organisiert. Als spezieller Teil der Ausstellung wir das grafische Album mit dem Titel Pièce Unique mit Werken der Mitglieder von OSAS gezeigt, von dem nur 15 Kopien existieren.
Die zehn in der Ausstellung vertretenen Künstler sind: István Haász, Gáyor Tibor, Konok Tamás, Dora Maurer, András Mengyán, István Harasztÿ, Judith Nem, Vera Molnar, János Megyik und István Nadler. Sie haben ihre eigenen Arbeiten ausgewählt, unter denen sich aktuelle und auch ältere Werke befinden. Die Thematik ist frei und jeder einzelne hat einen weiteren, ungarischen oder internationalen Künstler eingeladen ihre Werke zu zeigen.
Tibor Gáyor ist ein ungarischer Künstler, der visuelle Elemente anordnet um dem Inhalt seiner Arbeiten Stärke zu verleihen. Seit den 60er Jahren arbeitet er mit geometrischer, abstrakter Malerei und mit einem Spiel von Farbabstufungen, die mit seinen visuellen Spiel übereinstimmen.
Das Werk von János Megyik befindet sich immer an der Grenze zwischen Architektur, Skulptur und Malerei. Er benutzt sehr einfache Materialien, um seinen Arbeiten dreidimensionale Volumen zu geben und er spielt mit Farben, um Ebenen voneinander abzuheben, die immer ein Volumen im Bild entstehen lassen.
Vera Molnar ist eine ungarische Malerin, die ihr Werk als eine logische Suche nach der Kreation beschrieben hat. Momentan arbeitet sie mit der Hilfe des Computers an der Konstruktion von einfachen, geometrischen Formen, die sie graduell verändert um die Entwicklung und Transformationen zu betrachten, welche durch die sukzessiven Abwandlungen entstehen.
Judith Nem ist eine ungarische Künstlerin, welche die geometrische Kunst der 50er und 60er Jahre vertritt. Sie arbeitet auβerdem innerhalb der kreativen Tendenz des Buchobjektes und der grafischen, digitalen Kunst am Computer. Sie wohnt derzeit in Paris.
Für mehr Information: http://www.vasarely.hu/kiallitasok_en/index.php?main_menu[main_menu][item]=3&lang[lang]=en
Für Veränderungen und um das Leben in schwierigen Zeiten mit mehr Optimismus zu sehen bietet es sich an, sich einige Tage der Erholung zu gönnen. So kann man den Frühlingsbeginn dazu nutzen, appartments in Budapest mieten. Du wirst es sicher nicht bereuen.
Rise Against in Budapest
Am 19. März präsentiert sich die nordamerikanische Band Rise Against im Petőfi Csarnok in Budapest. Rise Against wurde 1999 in Chicago mit dem Namen “Transistor Revolt” gegründet. Die Band besteht aus dem Sänger Tim McIlrath, der Bassist und Sänger Joe Príncipe, Brandon Barnes am Schlagzeug und Zach Blair, Stimme, der als Bandführer gilt.

Der Stil wird als Hardcore Punk, Hardcore Melody oder Punk Rock definiert. Sie ist eine der besten Bands der letzten Jahrzehnte in diesem Genre.
Der Name Rise Against kam 2001 mit dem ersten Album The Unravenlig auf, das von Mass Giorgini produziert wurde. Zwei Jahre später kam das zweite Album Revolutions per Minute raus. Es waren sehr anstrengende Jahre, um sich in der Szene mit den ersten Arbeiten zu positionieren. Vorreiter waren Bands wie Strung Out oder No Use fir a Name.
2004 kam die CD Siren Songo of the Counter Culture, die sie auf die Billboard 200 brachte, heraus. Außerdem wurde die Disc mit dem Recordin Industry Association of America ausgezeichnet.
Dieses Jahr finden Konzerte in den USA, Europa, Japan und Australien statt. Sie werden bei folgendem Festival auftreten: Taste of Chaos, Readig y Leeds. Außerdem gibt es Touren durch Deutschland und Großbritannien. Letztes Jahr kam das vierte Album The Sufferer & the Witness heraus, das Nr. 10 bei Billboard 200 in den USA wurde und über 48 Tausend Mal in der ersten Woche verkauft wurde. Das Album bekam die Goldene Disc von RIAA im Jahr 2007.
Appeal to Reaso erschien im Folgejahr und es wurden über 60 Tausend Kopien verkauft, das Album erreichte Platz 3 bei Billboard 200, es war die erfolgreichste Disc, die die Band in ihrer Laufbahn hatte. Mit sozialer Kritik hatte diese CD die Qualität von Rise Against.
2010 kam das 6. Album mit dem Titel Another Station: Another Mile heruas. Im Folgejahr wird Endgame erscheinen, ein Album, das mit den Stimmen verschiedener Künstler gemacht wird. Wie gewöhnlich für die Band, handeln die Texte über die Realität, soziale Probleme und die Umwelt, aber immer mit optimistischem Ton, um die Ungerechtigkeiten zu besiegen.
Die Band engagiert sich außerdem für PETA, eine Organisation, die sich für Tierrechte einsetzt. Sie kommt im Video Ready to Fall vor, wo die Umweltzerstörung thematisiert wird. Alle Bandmitglieder sind strikte Vegetarier und verkündigen, kein Alkohol und Drogen zu konsumieren.
Ihre politische Stellungnahme wurde auch klar, als sie bei dem letzten Wahlkampf Obama unterstützen und sehr oft die George W. Bush Politik ablehnten.
Mehr Information gibt es hier:
http://www.lastfm.es/event/3096281+Rise+Against+at+Pet%C5%91fi+Csarnok+on+19+March+2012
Wenn Du eine der schönsten Städte Europas besuchen möchtest, dann reservier eines der appartments in Budapest und amüsier Dich mit dem musikalischen Angebot.
Opus Magnum. das Werk der NATALIA LL
Bis zum 18. März zeigt das Ernst Museum in Budapest das Werk “Opus Magnum” der polnischen Künstlerin NATALI LL. Mit dieser Retrospektive wird hier eine Hommage an die Konzeptkünstlerin veranstaltet, die über 40 Jahre in der feministischen und politisch engagierten Kunst arbeitet und ein wichtiges Werk schaffte, zu dem Malereien, Zeichnungen, Performances, Fotografien, Videos und Installationen zählen.

NATALIA LL ist eine der bekanntesten Avantgardekünstlerinnen Polens, die durch ihre experimentelle Kunst und das Theoretisieren in verschiedenen Texten wirkte und was sie zu einer der Pioniere in vielerlei Hinsicht in Bezug auf Kunst gemacht hat, auf dahingehend, dass die Werke schuf, in der sie ihren eigenen Körper benutzte.
Lach Lachowicz, der bürgerliche Name NATALIA LL, wurde 1937 in Zywiec/Polen geboren. Sie studierte von 1857-1963 an der Kunsthochschule in Wroclaw. Zu Beginn der 70er Jahre war sie Teil des Kunstkollektives „Permafo“, zusammen mit den Künstlern Zbigniew Dluback, Antoni Dzieduszycki und Lachowicz Andrzej,, mit dem sie eine Kunstgalerie für zeitgenössische Avantgardekunst gründete.
In den 70ern, vor dem Hintergrund der feministischen Ideologie schloss sie sich der internationalen Feminismusbewegung an und wurde innerhalb kurzer Zeit eine schillernde Persönlichkeit der feministischen Kunstszene Polens und setzte in diesem Zusammenhang Ausstellungen um. Ebenso regte sie das Nachdenken über die Rolle der Frau in der Gesellschaft und ihre Repräsentationen mit Hilfe von Performances an.
Ende der 60er, beeinflusst durch die Literatur von Marquis de Sade und Geroges Bataille, widmete sie sich ausführlich der erotischen Fotografie und realisierte hier drei grundlegende Arbeiten: „Intimspähre“, „Terror der Haare“ und „Intime Fotografie“. Mit diesen Werken forderte die vorherrschende Moral heraus.
Zu Beginn der 70er hinterfragte sie die Rolle des Bildes in der Gesellschaft und entwickelte eine Serie fotografischer Arbeiten die unter dem Titel “Die Kunst des Konsumenten” liefen. Hier untersuchte sie das Signifikante des Konsumwandels und brachte es in der Serie „Post Art“ unter, in der es um die fotografische Repräsentation von Bildern geht, die in der Fotografie selbst nicht umzusetzen sind. Hier gibt es mehrere Werke, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen unter ihnen ist der „Künstliche Zyklus“.
Ende der 70er entdeckte sie das Potential des Videos für sich und obwohl es keine billige Technik und für einen Nichtprofessionellen schwer zu handhaben war, realisierte sie die Werke „Zeit der Registrierung“ und „Erinnerungen“.
Die 80er Jahre waren schwer in Polen. Sie unterstützte mit aller Kraft die Solidarnoscbewegung, die versuchte die Produktion in großen Teilen des Landes zu stoppen, um Gesetzesänderungen durchzudrücken und zusammen mit diesen eine ethische Umorientierung der Gesellschaft zu begründen. Das führte NATALIA LL dazu, sich mit philosphischen und religiösen Themen auseinanderzusetzen. In diesem Zeitraum begann ein der Arbeitsprozess in dem die ihren eigenen Körper einsetze und ihn in Arbeiten wie „Angst und Panik“ zu dekonstruieren.
In den 90ern nach dem Fall des real existierenden Sozialismus und der Öffnung der Diskussion über den „Ursprung des Bösen“ realisierte sie interessante Werke wie „Panikraum“ und verschiedene andere Werke.
Für mehr Informationen: http://www.mucsarnok.hu/new_site/index.php?lang=en&t=630&curmenu=201&kovetkezo_collapse=0
Nichts als Romatik an den Ufern der Donau, mieten sie appartments in Budapest und erleben sie diese traumhafte Atmosphäre dieser durch den Fluss geprägten Stadt.
Kunstgalerien in Budapest
Die Kunst ist einer der bedeutendsten Märkte in ganz Europa. Angesichts der globalen Wirtschaftskrise und Problemen wie Rassismus, Anti-Immigrations-Gesetze, Anti-Feminismus und vielem mehr ist der Strom zeitgenössischer Kunst in der heutigen Zeit nahezu überwältigend. Dabei wird natürlich auch bei vielen Gelegenheiten Profit aus dem aktuellen Unglück geschlagen, indem auf künstlerische und konzeptuelle Radikalität gesetzt wird. Auf diese Weise werden zumindest Institutionen, Sammler, Künstler und Museen entschädigt.

Der Kreislauf beginnt damit, dass Künstler Projekte und Werke entwerfen, die mit der Politik der Galerien und Museen in Einklang stehen. Letztere beiden, wiederum, erhalten Anerkennung sowie kulturelles Kapital, indem sie jene Künstler in ihrer Radikalität fördern. Auf der anderen Seite kompromittiert sich die Institution zu einer Zahlung an den Künstler, welcher in letzter Instanz den finanziellen Kreislauf vervollständigt und ebenfalls offiziell Anerkennung von Seiten der Institution erhält. Zweifelsohne ist es so, dass die Galerie oder das Museum nichts anderes als Seelen kaufen, für die Künstler sind dies allerdings wichtige Stationen. Wenn Sie in Budapest auf der Suche nach dem Besten aktueller Kunst sind, besuchen Sie unbedingt folgende Ausstellungsräume.
Die Mücsarnok Kunsthalle ist eine der bedeutendsten Institutionen für moderne und zeitgenössische Kunst in Budapest. Seit Ende des 19. Jahrhunderts gilt sie als Kunstzentrum Ungarns und war grundlegender Bestandteil für die Gründung des ungarischen Kunstkanons.
Die Polgár Galerie öffnete ihre Türen erstmals im Jahre 1987 und führt seit 1995 ebenfalls wichtige Auktionen durch. Sie konzentriert ihre Interessen vor allem auf klassische Kunst, Möbelstücke und Utensilien aus verschiedenen Materialien, Porzellan, Gemälde und Schmuck. Ein absolutes Muss für alle Kenner und Liebhaber von Antiquitäten.
Die ACB Galerie gibt es seit den 90er Jahren und heutzutage fördert sie die Werke neuer Künstler, vor allem aber experimentelle Trends, sowie Arbeiten mit unterschiedlichen Medien wie Video, Fotografie und Installation. Hier finden Sie das Neueste der jungen Kunst Ungarns.
Kieselbach ist eine weitere berühmte Galerie Budapests, die sich auf die impressionistische ungarische Kunst spezialisiert hat. Hier finden Sie unter anderem auch Ausstellungsstücke abstrakter Kunst sowie der Art Déco und Art Nouveau. Die Galerie Kieselbach fungiert außerdem als Auktionshaus.
Die MissionArt Galerie präsentiert seit 1990 vorrangig zeitgemäße Kunst anerkannter Künstler aus Ungarn.
Obwohl sich all diese Galerien hauptsächlich dem Ankauf bedeutender Kunstwerke widmen, geben ihre Expositionen und Ausstellungsräume vor allem auch einen tieferen Einblick in die Kunst made in Ungarn sowie aus anderen Breitengraden. Für Kunstinteressierte und –liebhaber sowie junge Künstler ist Budapest eine Stadt voller Attraktionen, die in dem sich stets wandelnden Markt der modernen und zeitgemäßen Kunst in den kommenden Jahren sicherlich noch eine wichtige Rolle einnehmen wird. Darüber hinaus sind auch die Buchhandlungen, Plätze, Kirchen und Monumente rund um den Stadtkern einen Besuch wert. In der ungarischen Hauptstadt erwartet Sie mehr als eine wundervolle Überraschung.
Mieten Sie appartments in Budapest und besuchen Sie seine bedeutenden Museen und Galerien. Budapest hat ein vielseitiges kulturelles und intellektuelles Leben zu bieten und wenn Sie Kunstliebhaber sind, werden Sie in dieser Stadt in jedem Fall auf Ihre Kosten kommen.
Sándor Hollán in Budapest
Bis zum 5. Februar zeigt das Museum für Schöne Künste in Budapest die interessante Ausstellung des ungarischen Malers Sándor Hollán „Der Weg des Baumes“. Die Ausstellung ist eine Hommage an die Arbeit des Künstlers, die die natur nimmt, um über sie die Komplexität der Existenz in Malerei und grafischem Design auszudrücken.

Zusammen mit circa 100 Werken des Künstlers, unter denen sich große Meisterwerke befinden, zeigt das Museum einen Querschnitt durch das Werk Sándor Hollán, um die Einflüsse und Wechsel, die der Künstler während seiner Arbeit durchgemacht hat, zu zeigen. Es ist eine Entdeckungsreise durch die Geschichte, womit sich die Ausstellung auf interessante Weise an die ungarische Kunst annähert.
Sándor Hollán wurde 1933 in Budapest geboren. Er begann während seiner Jugend als Autodidakt zu malen. 1955 erhielt er sein Diplom für Malerei in einem Ungarn, das durch den Tod Stalins und die Schwächung des pro sowjetischen Regimes gerade begann aus den Fugen zu geraten. 1956 kam es zu der großen Studentendemonstration, die in Unterdrückung und Verschärfung der Restriktionen endete, Gründe, die seine Familie auf die Liste der Bürger wandern ließ, die den Autoritäten wenig vertrauenswürdig erschien. Vor diesem Hintergrund, gingen ungefähr 200.000 Menschen ins Exil und Sándor Hollán siedelte nach Paris über, um Malerei an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts zu studieren. Darauf folgte ein Studium der grafischen Künste an der l’École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs.
Sándor Hollán, genauso meisterhafter Maler wie Grafiker, hat die Natur gewählt, um den komplexen, existenziellen Gefühlen Platz zu bieten, wie schon Van Gogh, Paul Cézanne und andere, die auf diesem Weg ihre inneren Welten ausgestellt haben. Es ist die Natur, die der Arbeit ihre Kraft gibt. In ihr kann man die Wandel sehen, die er ausführt, in einem Spiel aus Farben und Schatten mit dem er uns in die Landschaften seiner gefühlten Welt einführt.
Seine interessante Erforschung von Künstlern verschiedener Epochen, mit dem Ziel einen eigenen Weg zu gehen, hat ihn in eine eifrige und perfektionistische Person verwandelt, die immer auf der Suche nach einer künstlerischen Ausdrucksmöglichkeit ist, die ihn dahin geführt hat, dieses perfekte Werk zu erreichen, so wie es die Natur ist, wo die Farben, die Textur und die Formen eine unwiederholbare Harmonie erschaffen.
Die beständige Suche nach neuen Erfahrungen und Stimuli, die es ihm ermöglichen, sich der Kunst von einer anderen Perspektive aus zu nähern, führten ihn 1984 dazu einen kleinen Verlag in Südfrankreich zu eröffnen, wo er seine Sommer verbrachte. Dieser Verlag hat sich in den Ort verwandelt, wo er Illustrationen, die vom Wort ausgehen schuf, bis hin zur Abstraktion, wie bei den Umsetzungen der Bücher des Poeten und Philosophen Yves Bonnefoy.
Ohne Zweifel ist die Kenntnis des Werks Sándor Hollán ein Vergnügen für die Sinne und eine Treffen mit einer ästhetischen Herausforderung, die den Zuschauer gefangen nimmt.
Für mehr Informationen: http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/articleview?mi_layout_id=29.30&mi_article_id=993
Um diesen interessanten Künstler kennen zu lernen, müssen sie nur appartments in Budapest mieten und schon können sie sich die Ausstellung ansehen und die vielen Stimuli erleben, die diese Stadt für sie bereit hält.
Übersetzt: Mara Maroske
Marcell Nemes in Budapest
Bis zum 19. Februar 2012 zeigt das Kunstmuseum in Budapest die Ausstellung El Greco ti Rippl-Rónai, welche die Sammlung von Marcell Jánoshalmi Nemes präsentiert. Mit dieser Schau soll dem Mäzenatentum des Sammlers ungarischer Kunst, der sich in der Kunstwelt zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer Legende entwickelt hat, Tribut gezollt werden.

Die Ausstellung wurde El Greco to Rippl-Rónai genannt, da dieser Titel die Vielseitigkeit der Werke aus dieser wichtigen Sammlung verbildlicht. Dafür wurden 120 Objekte ausgewählt, unter denen sich Werke großer italienischer und Holländischer Meister, Werke ungarischer Künstler, Tongefässe, mittelalterliche Skulpturen und weitere Arbeiten der dekorativen Künste verschiedener Epochen befinden, außerdem Kataloge und Dokumente aus dem Besitz von Nemes.
Marcell Jánoshalmi Nemes wurde 1866 in Jánoshalma, Ungarn geboren. Seine Entwicklung hin zu einem der größten Mäzenen und Sammler von Ungarn und ganz Europa ist eine Geschichte voller Spekulationen. Dies führte dazu, daß seine Figur zu einer der kontroversesten seiner Epoche und gleichzeitig zur Legende wurde. Denn er setzte darauf, junge ungarische und internationale Künstler zu fördern, indem er ihre Arbeiten kaufte und sie dadurch ihre Studien fortführen konnten.
Zu seinen Lebzeiten schenkte er viele Werke seiner Sammlung, wie das wertvolle Werk von El Greco Büßende Maria Magdalena und das Ferenc Rákózi Portrait von Ádám Mányoki, das als eines der wichtigsten und wertvollsten Werke angesehen wurde, ein Juwel der ungarischen Kunst. Beide sind Teil der Sammlung, die er dem Kunstmuseum in Budapest schenkte.
Seine Großzügigkeit blieb nicht nur auf sein eigenes Land beschränkt, viele Institutionen wie Museen in München, Berlin, das Louvre und der Prado erhielten Schenkungen, außerdem zahlreiche ungarische Institutionen wie das Museum angewandter Kunst. Außerdem trug er zu der Gründung der Fotogalerie Kecskemét bei, welche im Jahre 1911 achtzig Werke aus seiner Privatsammlung über ungarische Malerei erhielt.
Auf dieser Besonderheit Nemes beruhend, besteht die Ausstellung aus Werken seiner Sammlung in verschiedenen nationalen und internationalen Museen, so wie auch Teilen seiner Sammlung, die sich heute in Händen von Privatsammlern befinden. Hiermit wird versucht, die Vielseitigkeit der Sammlung und seinen visionäres Blick auf die Kunst und die Idee der Bewahrung für zukünftige Generationen hervorzuheben.
In der Ausstellung können Werke wichtiger ungarischer Künstler des 19. Und 20. Jahrhunderts bewundert werden, unter ihnen sind die Arbeiten von József Rippl-Rónai, Mihály Munkácsy, Pál Szinyei Merse, Károly Ferenczy, János Vaszary, Béla Uitz, und Károly Kernstok.
József Rippl-Rónai wurde 1861 in Kaposvár, Ungarn geboren. Er studierte Pharmakologie und besuchte später die Kunstakademie in München um Malerei zu studieren. Danach zog er nach Paris um bei Munkácsy zu studieren. Unter seinen großen Werken sind My Grandmother und das Portrait des großen ungarischen Pianisten Zdenka Ticharich.
Für mehr Information: http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/articleview?mi_layout_id=29.30&mi_article_id=964
Es ist immer angenehm einige Tage verdienter Erholung in appartments in Budapest zu verbringen, einer Stadt voller Romantik, Kunst, Geschichte und kulinarischer Angebote auf höchstem Niveau. Deshalb und aus vielen Gründen mehr solltest du gleich buchen und den Jahresbeginn 2012 dort genießen, um mit positiver Energie in das neue Jahr zu starten.
Übersetzt: Grete Tal
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Amadinda und Gábor Presser in Budapest
Eine Redensart besagt, dass das kommende Jahr stets besser wird als das scheidende. Über das Jahr 2012 kursieren bereits seit zwei, drei Jahren tausende von sensationellen Spekulationen. Eine davon basiert auf dem Maya Kalender, der für Anfang 2012 das Ende der Welt vorhersagt. Dies ist bisher nicht eingetroffen und wird es wohl auch nicht, womit der Maya Kalender aber offensichtlich nicht ganz falsch lag, ist der Wandel und das Ende vieler Ansichten, die wir über die Realität und deren Struktur einst vertraten. Wie der Kapitalismus die Kontrolle über seine Netzwerke verlor und von den Vereinigten Staaten bis Europa und zurück mit den Investitionen tausender Menschen Misswirtschaft betrieben wurde, wie Politiker die Arbeitsrechte vieler Menschen missbrauchten und uns all dies in eine globale Krise stürzte.

Der Begriff „Krise“ ist heutzutage in der globalen Sprache einer der meist genannten. Dies ist auf Google oder in den sozialen Netzwerken zu erkennen. Ganz unauffällig haben die sozialen Netzwerke bewirkt, dass sich ein grundlegendes wirtschaftliches Problem in einer Überproduktion von Text und Informationen entlädt und diese Krise somit noch weiter anfacht. Das bedeutet allerdings nicht, dass man sich dem wahren Problem verschließt und ihm den Rücken kehrt, es geht vielmehr darum, zu verstehen, dass der Kern des Problems auf unsere Sprache zurückfällt, weshalb wir uns auch anderen Dingen gegenüber aufgeschlossen zeigen sollten, wie zum Beispiel der Musik, der Kunst oder dem Reisen, sofern möglich. Es gibt durchaus ganz erschwingliche Alternativen, um Probleme zu zerstreuen, ohne dabei viel Geld ausgeben zu müssen.
Die Feiern zum Jahresabschluss sind für gewöhnlich auf der ganzen Welt ein Moment der Exzesse. Man glaubt vielleicht, dass man mit einem ordentlichen Rausch und Tanz ein bedrückendes Jahr zurücklassen müsste, in dem vielleicht nicht alle Wünsche erfüllt wurden. Aber eine Party bleibt eine Party und kann im Grunde an jedem beliebigen Tag gefeiert werden. Die beste Art und Weise, das Jahr 2011 zu verabschieden, besteht möglicherweise darin, der Musik zu lauschen und darauf zu achten, was sie uns zu sagen hat, welche neuen Möglichkeiten sie uns bieten kann und was wir davon für uns persönlich mitnehmen können. Sich zu betrinken und zu tanzen ist ganz einfach, aber schönen Melodien zu lauschen, kann uns viel mehr geben.
Deshalb bietet das Konzert von Amadinda und Gábor Presser am 31. Dezember eine ausgezeichnete Möglichkeit, einmal Abstand zu nehmen von all dem Partylärm und sich auf eine andere musikalische Ebene zu begeben. Amadinda ist eine Perkussion Band, wie es sie nie zuvor gegeben hat. Ihre Karriere starteten sie 1984 in Budapest und präsentieren seitdem moderne ungarische Musikkompositionen in verschiedenen Formaten, von traditionell bis minimal. Gábor Presser ist ein experimenteller Musiker, der in der klassischen Musik zu Hause ist und elektronische Kompositionen aus klassischen und modernen Stücken kreiert. Dieses Konzert wird einmal mehr unter Beweis stellen, dass die Grenzen zwischen dem Traditionellen und der Improvisation sehr schmal sind und beides durchaus Hand in Hand vor einem so bedeutenden Hintergrund wie dem Palace of Arts in Budapest bestehen kann.
Dies wird zweifelsohne eine außergewöhnliche Nacht mit dem Besten, was die moderne Musik Ungarns zu bieten hat. Sehr zu empfehlen für alle Anhänger der internationalen und experimentellen modernen Musik. Für mehr Informationen besuchen Sie folgende Website: http://mupa.hu/en/
Mieten Sie appartments in Budapest und genießen Sie dieses großartige Konzert zum Jahresabschluss.
Übersetzt: Jule
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Das goldene Zeitalter der amerikanischen Rock-Poster in Budapest
Bis zum 31. Dezember wird die Kogart Galerie in Budapest die Ausstellung von San Francisco nach Woodstock ausstellen- das Goldene Zeitalter des amerikanischen Plakate 1965-1971.Die Kogart Galerie erinnert an die Musik einer Epoche, eine Form des Widerstandesdurch Plakate gegen die Konsumgesellschaft des zwanzigsten Jahrhunderts , die die aktuelle psychedelische Kunst markiert, mit dem Schwerpunkt auf die Produktion in der Bucht Bay Area von San Francisco.

Die Poster markieren meisterhaft eine Zeit der großen sozialen Veränderungen, die durch die Kunst, Musik, Politik markiert sind und brachte eine eigene Ästhetik in alle so0ziale Bereiche. In diesen Jahren waren San Francisco und Kalifornien eine aufbrausende Fläche von Aktivitäten der täglichen Lebensänderungen in der Stadt und ihre Umgebung mit der Kultur Beatnik und der Hippies, und so gab es radikale Bewegungen, sowie die der Schwatzen Partner im Kampf für die Bürgerrechte und die sozialen Veränderungen.
Die grafischen Arbeiten, die Plakate die ausgestellt werden, haben nicht nur das Interesse den historischen Rückruf eines Zeitalters und des Woodstock-Festival zu betonen, es hat ebenso die Absicht die Anzeichen für eine neue Welle der bildenden Kunst vorzuführen, die Verbindungen mit der mitteleuropäischen Traditionen haben. Die Ausstellung umfasst auch andere Objekte dieser Periode, wie Original- Manuskripte, die für dieses Projekt gemacht wurden, Skizzen und die Instrumente für die verwendet wurden.
Das Woodstock-Festival, deren voller Name ”Woodstock. 3 Days of Peace & Music”, (Woodstock 3 Tage Frieden und Musik) war“, ist das Festival, das das größte Verhältnis zur Musik, Kunst und der Hippie-Bewegung hat, und seine Ideale sind, im friedlichen Zusammen zu leben und die Ablehnung der Vietnam-Kriege, in denen Tausende von Menschen täglich starben. Es fand auf einer Farm der Belthels auf dem Land von Sullivan Land statt, die in der Nähe von New York und wurde am 15, 16, 17 und 18. August 1969 gefeiert. Das erste Projekt war in dem Dorf Woodstock, der Grafschaft Ulster, in der Nähe von New York, aber die konservativen einheimischen erhoben Einwände gegen die Realisierung eines solchen Festivals, an den von Männern und Frauen mit “fragwürdigen Praktiken” teilnehmen, und zusammen in einer Gruppe dominieren. Seitdem wurde der ursprüngliche Namen beibehalten, aber Sam Yasgur überzeugte schließlich seinen Vater, Max Yasgur, um das Land von ihm zu bekommen.
Das Festival, voll von Passivität, hatte nur drei Todesfälle, aber keine Art von Gewalt und es wurden zwei Babys gefüllt mit dem Geist der Liebe und Frieden geboren.
Auf den großen Bühnen sangen sie Anti-Kriegs-Lieder und zugunsten der Revolution, bekam an Lateinamerika eine Ehrenbezeichnung, sie verbrannten nordamerikanische Flaggen in Abkehr von der imperialistischen Politik und zeigten die Symbole der Rockmusik, die wichtigsten Zeichen aller Zeiten, die Joe Cocker auf seinem T-Shirt die Mode trug, und Jimi Hendrix und spielte beeindruckender Weise die Gitarre mit der amerikanischen Nationalhymne und imitiert die Geräusche des Krieges mit den Akkorden, und Joan Baez mit seinen Liedern des sozialen Protests unter hundert Künstler.
Der Dokumentarfilm über Woodstock. 3 Days of Peace & Music Woodstock, mit der Regie: Michael Wadleigh und bearbeitet und unter anderem von Martin Scorsese, erreichte 1970 die Bildschirme auf der ganzen Welt der Kinos und verursachte eine echte Begeisterung unter den jungen Menschen. Für diesen Dokumentarfilm gewann der Direktor einen begehrten Oscar für den besten Dokumentarfilm..Für weitere Informationen http://kogart.hu/kogart/en/index.jsp
Eine gute Möglichkeit, um die goldenen Jahre die 70er Jahre in dieser Ausstellung zu erinnern ist, wenn Sie appartments in Budapest mieten und die Zeiten erleben, wo die Träume für Frieden in der Welt noch in Reichweite der Hand schien.
Übersetzt: melila
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