Budapest, Gay Hauptstadt von Zentraleuropa
Die LGBT Community in Budapest hat wesentliche Verbesserungen ihres sozialen und rechtlichen Status erlebt. Seit dem Ende des Kommunismus im Jahre 1990 und besonders in den letzten Jahren ist Ungarn diesbezüglich eines der fortschrittlichsten Länder geworden. Heute ist Homosexualität sozial und legal akzeptiert, es wurde im Jahre 2006 sogar ein Gesetz verabschiedet, welches es gleichgeschlechtlichen Paaren erlaubt, sich als solche auch offiziell eintragen zu lassen. Außerdem wird seit 1997 jedes Jahr die Gay Pride-Party als Umzug und mit verschiedenen nachfolgenden Festen gefeiert. Dies hat dazu geführt, dass sich in den letzten Jahren viele Personen endlich geoutet haben und sich eine sehr interessanter Gay Szene gebildet hat mit dutzenden von Bars, Clubs und Saunas für Gay-Publikum.

Budapest wird aufgrund seiner großen Anzahl an türkischen Bädern, unter denen sich das Király, Rudas, Rácz, Széchenyi und die Gellért Therme befinden, auch die „Stadt der Bäder“ genannt. Alle diese Bäder sind sehr bekannt und einen Besuch wert, auch wenn man daran denken sollte, dass sie nicht speziell gay-friendly sind. Wenn man zu einer „amiga“ Sauna gehen möchte, dann sollte man die beiden Gay Saunas der Stadt besuchen: Magnum (Csepreghy utca 2, 8. Distrikt) und die Sauna 69 (Angyal utca 2, 9. Distrikt), mit hübschen Innenräumen und aufmerksamem Service. Neben Saunas, Dampfbädern und Jacuzzi gibt es hier Darkrooms, Glory Holes, eine Bar etc. Beide veranstalten wöchentliche oder monatliche Parties inklusive verschiedener Shows.
Wenn du dich für Sport interessierst, dann bietet Budapest auch hier eine reiche Auswahl. Du kannst die folgende Webseite besuchen, die ein großes Angebot an Sportarten wie Schwimmen, Badminton oder Squash in einer gay-friendy Atmosphäre anbieten: http://www.atlaszsport.hu/drupal/en
So kannst du während des Tages zu einer der Saunas der Stadt gehen, Sport machen oder ein wenig Tourismus (du solltest dir auf jeden Fall die Burg von Buda, das Parlament, die Oper oder den Heldenplatz anschauen). Und am Abend kann man gemütlich Essen gehen in einem der schönen Restaurants der Stadt und danach auf einen Drink in eine der vielen Bars.
Es gibt viele gay-friendly Bars in der ganzen Stadt und es ist üblich, die Nacht in einer von ihnen zu beginnen. Einige der bekanntesten sind das LeCafe M Bar (Nagysándor József utca 3, 5. Distrikt), MyLord Cafe (Belgrád rakpart 3-4, 5. Distrikt) oder Why Not Café & Bar (Belgrád rakpart 3, 5. Distrikt) und danach in eine Diskothek wie Alibi (Üllői út 45-47, 9. Distrikt), Action Bar (Magyar utca 42. 5. Ditrikt), Capella (Belgrád rkp. 23, 5. Distrikt) CoxX (Dohány utca 38, 7. Distrikt) oder Alterego Bar & Club (Dessewffy utca 33, 6. Distrikt). Capella war dank der hier regelmäßig auftretenden Lady Dömper, der Königin aller Drag Queens, vor einigen Jahren sehr angesagt. Heute ist Alterego sehr beliebt, aufgrund seiner zentralen Lage und den Parties, die Lady Dömper hier organisiert.
Und was das lesbische Ambiente angeht, Mädels treffen sich oft im Underground Club (Teréz körút 30, 6. Distrikt) oder im Vis Major Café (Szent Istvan körút 2, 13. Distrikt) und danach gibt es verschiedene spezielle Parties wie den Milkshake–Club Fire 22 (Tűzoltó utca 22, 9. Distrikt), das jeden letzten Samstag im Monat stattfindet.
Ohne Zweifel lohnt es sich, einige Tage in Appartments in Budapest zu verbringen und das größer werdende gay-friendly Ambiente der Stadt zu entdecken.
EuroGames 2012 in Budapest
So wie in jedem Teil in unserer Kultur wurden immer von den Männer verschiedene Sport-Kategorien bevorzugt. Vielleicht ist es seit den Olympischen Spielen des alten Griechenlands so, dass die Männer immer das dominierende Geschlecht in allen möglichen Wettbewerben waren.

Aber heut zu Tage haben die Frauen auch eine erhebliche Präsenz in allen Bereichen des Sports erreicht und der Grund dafür sind die enormen Fortschritte des zwanzigsten Jahrhunderts in Bezug auf Rechte und Gleichheit für alle Individuen. So sehen wir genauso Männer, als auch Frauen in Sportarten, wie zum Beispiel Fußball, Basketball, Boxen und unter anderem Ringen. Aber trotz all der Gemeinsamkeiten, wird es immer zu widersprüchlichen Kommentare oder Ablehnungen im Frauensports kommen. Der Kampf, um die gleichen Rechte beider Geschlechter, sowie gegen die Ignoranz, Diskriminierung und die mangelnde Offenheit wird also noch präsent bleiben.
Und deshalb ist das EuroGames in diesem Thema eines der wichtigsten Alternativen für die LGBT-Gemeinschaft. Wenn Sie noch nie etwas über die EuroGames gehört haben, dann werden wir Sie hier über diese europäischen Champion-Sport-Veranstaltung für Schwule und Lesben informieren. Dieses wichtige Ereignis ist nicht nur für die Sportfans sehr interessant, sonder hat auch den Hintergrund zur Bekämpfung von Diskriminierungen aus sexuellen Gründen zu behelfen, sowie auch zur Förderung der Integration aller Geschlechter in jeglichen Sportarten.
EuroGames soll damit eine neue Möglichkeit für die LGBT-Sportler sein, die sich für ihre sexuellen Vorlieben entschieden haben und bei dieser brüderlichen Veranstaltung mit Begeisterung aus sich herauskommen können. Daher können auf dem EuroGames alle Personen unabhängig von Geschlecht, Alter, Rasse oder sexuelle Präferenz problemlos teilnehmen. In der neuesten Ausgabe von EuroGames waren jetzt schon bereits Athleten aus ganz Europa und der Welt präsent. Und in diesem Jahr findet das Spektakel vom 27. Juni bis zum 1.Juli in der schönen Stadt Budapest statt. Ein perfekter Grund, um in diesem Sommer diese wichtige Stadt zu besuchen.
Budapest ist eine sehr traditionelle Stadt, all die schönen Architekturen werden Sie fesseln, während Sie durch die Straßen und Wege spazieren. Und wenn Sie auf Ihrer Reise auf der Suche nach etwas Aufregung sind, wird Ihnen das Nachtleben von Budapest dies garantieren. Sie werden viele Restaurants und Bars entdecken, die absolut gay friendly sind und all das direkt an dem mystischen Fluss der Donau. Museen, Galerien, raffinierte Modegeschäfte und wunderschöne Grünflächen machen Budapest zu einem der beliebtesten Reiseziele. Das EuroGames erwarten Sie, also überlegen Sie sich es nicht zwei Mal und besuchen Sie diesen Sommer das hübsche Budapest. Für Weitere Informationen zu den EuroGames schauen Sie sich die folgende Webseite an: http://www.eurogamesbudapest.hu/.
Mieten Sie sich appartments in Budapest und genießen Sie die EuroGames 2012. Budapest ist eine Stadt voller Sehenswürdigkeiten, sowie Geschichte und dabei absolut homosexuell freundlich. Verpassen Sie Ihre Gelegenheit für diesem Sommer nicht und schauen Sie in dieser faszinierende Hauptstadt von Ungarn vorbei. Dort erwarten Sie jede Menge Überraschungen.
Budapest zu zweit
Die Geheimnisse zu entdecken um deinen Partner anzuregen ist mehr als ein Abenteuer. Es gibt so viele Vorlieben und verschieden Arten der Stimulierung, dass das Herausfinden derer, die uns und unserem Partner am meisten gefallen, ein Unternehmen mit viel Neugier und Experimenten sein kann. Die Anregungen können viel weiter über das lediglich Sexuelle hinausgehen oder über das, was wir allgemein als sexuelle Reize wahrzunehmen gelernt haben. Die Kommunikationsmedien im Allgemeinen verkaufen uns eine corporized und viel zu künstliche Art und Weise dessen, was wirkliche Erotik bedeuten könnte. Enge oder sehr kurze Kleidung, hohe Absätze, viel Haut, enge Hosen für ihn, Hemden die auch sehr viel Haut zeigen und moderne Frisuren, alles dies beeinflusst uns in unserer Wahrnehmung von dem, was sexy und erotisch sein kann und wird zu einer perfekten Kombination von Kleidung, perfekten Maβen und Stil. Ohne Zweifel hat das Erotische und Anregende aber ganz besondere Charakteristika und wenn wir die Welt der Sexualität und der Anregungen erforschen, werden wir mehr als eine Überraschung entdecken.

Ohne Zweifel is Budapest eine der attraktivsten Städte der ganzen Welt. Die ungarischen Frauen sind berühmt für ihre Schönheit. Mit viel Stil und “Sex Appeal” zeigen die Ungarinnen mit viel Eleganz ihre natürliche Schönheit. Die ungarischen Männer genauso, in Budapest gibt es einen stilisierten und modernen Stil, der zu einer Stadt gehört die immer kosmopoliter und moderner wird.
Du musst kein Filmstar sein um deinen Partner zu stimulieren und ein stetiges und gesundes Sexleben zu genieβen. Egal welche Hautfarbe, welches Gewicht, welche Maβe oder sexuellen Vorlieben du hast, es geht darum deinen Partner besser kennenzulernen und die intimem Momente zu genieβen, die die sexuelle Begegnung euch bietet; ein Dinner mit Lieblingsspeisen, Früchten und Wein von sehr guter Qualität sind der klassische erste Schritt einer intensiven Nacht. In Budapest wirst du mehr als ein Restaurant mit wunderbarem Essen und Getränken zu einem angemessenen Preis finden. Wenn du viel gewagter bist, dann bietet die Nacht in Budapest dir noch weitere Nuancen; Gay Discos, Swinger-Clubs und Bars, wie auch die stilisierten Strip Tease-Clubs, wo ihr beide eure geheimen Phantasie entdecken könnt. Wenn du etwas mehr “kinky” sein willst, dann gibt es in der ungarischen Hauptstadt verschiedenste Geschäfte mit erotischen Produkten. Trau dich und nach deinen geheimsten Fetischen zu fragen.
Museen, Konzerte unter freiem Himmel, Galerien, Grünzonen und eine traditionelle und moderne Architektur sind der perfekte Hintergrund für einen Spaziergang Hand in Hand voller Gespräche, intellektuellen und sinnlichen Anregungen, bei denen du mit deinem Partner auβerdem die Schönheit der Donau im Frühling erleben kannst. Auf diese Weise erlaubt dir Budapest frische und neue Leidenschaften zu entdecken, die Sinne und den Geist zu stimulieren auf dem Weg durch die Straβen, Plätze und wunderschönen Parks der Stadt.
Miete appartments in Budapest und entdecke neue Genüsse und Anregungen für dich und deinen Partner. Eine Reise nach Budapest kann die aufregendeste Art und Weise sein, neue Geheimnisse innerhalb der sexuellen Erfahrung zu zweit zu entdecken und zu erleben.
Bónusz – das Electronic Music Festival in Budapest
Die Wirkung von elektronischer Musik lässt sich wohl kaum mit der anderer Musikstils vergleichen. Wenn sich auch alles um sich wiederholende Rhythmen und Lieder dreht, um konstante Mischungen von Takten, Gesang und Interpretationen, so bringt das Eintauchen in die elektronischen Musik doch einen sehr viel intensiveren Rausch der Sinne mit sich als vielleicht jedes andere Genre. Abgesehen vom ständigen Drogenkonsum auf Festivals, Raves oder Underground Partys hat die Musik an sich einen sehr viel stärkeren Einfluss, belebt die Phantasie, das Verlangen und den Körper auf Partys, die in manchen Momenten geradezu rituell anheimeln, sozusagen moderne technologische Rituale. Das Interesse an den ersten Formen der elektronischen Musik ging von der Untersuchung elektrischer Systeme in stromerzeugenden Apparaten von vor mehr als 50 Jahren aus. Mit dem Eintritt der Elektronik in unser tagtägliches Leben als eine Ware mit einer Vielzahl von Varianten und Möglichkeiten des Konsums ging auch der Fortschritt der Technologien einher und es entstanden neue Möglichkeiten, Effekte per Computer zu kreieren.

Hierbei spielte wohl auch der Verfechter der psychedelischen Drogen, Timothy Leary, eine wichtige Rolle, der in seinen Vorträgen über LSD und seine Auswirkungen auf den Körper, der an sich schon eine elektronische Maschinerie darstellt, behauptete, dass der Konsum von Drogen die Grenzen unseres Geistes und auch unseres Körper erweitern würde, indem die elektrischen Impulse, die wir in uns tragen, auf neue Ebenen der Phantasie und der Realität gehoben würden, entgegen einer Weiterentwicklung, die durch die Stimulierungen des LSD gesteuert wird. Die Inspiration, die Leary auf die deutsche Musikgemeinde und Urheber des so genannten Krautrock – und die Elektro-Paten Kraftwerk – ausüben sollte, war grundlegend für das Verständnis der mentalen und sensorischen Erweiterung durch elektronische Effekte und Apparate: den Synthesizern.
Den Werdegang von Kraftwerk hier zu resümieren ist sicherlich nicht nötig, allerdings sollte daran erinnert werden, dass die Effekte der elektronischen Klänge sich ebenfalls mit den verschiedenen Werkzeugen und Apparaten verändert haben, die in der heutigen Generation der elektronischen Musik und ihrer Reproduktion verwendet werden. Von diesem Gesichtspunkt aus sind die Elektro-Festivals eine Art Pilgerevents einer Subkultur, die ohne es zu wissen schon so sehr in das System integriert ist, dass man ihr nur noch sehr wenig anzubieten hätte, ohne dass sie es als Gefälle hin zum „Mainstream“ verstehen würde. Wie wir wissen, ist die Institution der „Festivals“ überall präsent und trägt unter anderem dazu bei, die musikalische Aktualität sowie die daraus entstehenden Massen und Reaktionen besser zu verstehen. Wir sind heutzutage so eng mit Computern verbunden, dass es völlig abwegig erscheint, auch nur daran zu denken, sich von der elektronischen Musik und ihrer Möglichkeiten abzuwenden. Wir kommen der Zukunft Schritt für Schritt näher, die wie in dem Film Blade Runner die Entfaltung der Vorlieben für die Elektronik und künstliches Leben impliziert. Vielleicht ist ja die Musik der Weg, der uns in eine Zukunft führt, die bereits begonnen hat, auch gegen unseren Willen, von unseren eigenen Sinnen ausgehend. Kommen Sie nach Budapest und erleben Sie elektronische Musik auf dem besten Festival seiner Art in diesem Jahr. Für mehr Informationen besuchen Sie folgende Website: http://www.bonuszfesztival.hu/2011/
Alexa Ray
Mieten Sie appartments in Budapest und werden Sie Teil eines Festivals mit dem Besten, was die elektronische Musik momentan zu bieten hat.
Übersetzt: Jule
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