Die Einführung des Spanking im Bett
Jedes Paar ist eine Welt für sich und somit spielt sich auch in allen Schlafzimmern etwas anderes ab. Es gibt wirklich unendlich viele Sexualpraktiken, die auf anderen Spielregeln basieren, und das Spanking ist eine davon.

Spanking kommt aus dem Englischen bedeutet „schlagen“, aber in diesem Kontext hat es nichts mit Gewalt zu tun, sondern vielmehr mit Sex. Denn es gibt bestimmte Gruppen, die Fans vom Spanking sind, und die die Praktik in den letzten Jahren immer bekannter gemacht haben. Aber man muss zu keinem dieser Clubs gehören, wenn man Lust darauf hat, den Klaps auf den Hintern im Bett auszuprobieren.
Die Klapse werden mit der flachen Hand auf den Hintern gegeben, und da es sich um eine sehr erogene Zone handelt, wird diese Praktik deinem Partner und dir sicherlich gefallen.
Aber das aller wichtigste ist, dass beide Parteien damit einverstanden sind, weil sonst das erotische Erlebnis flöten geht und es sich vielmehr um einen gewaltsamen Akt handelt. Hierbei wird hingegen wird mit der Fantasie gespielt: man spielt ein böses Mädchen, das gezüchtigt werden muss; man lässt sich dominieren, dein Partner legt dich über die Beine, und versohlt dir den Hintern.
Und wie wir schon zu Beginn gesagt haben sind alle Sexualpraktiken in Ordnung solange beide Parteien einverstanden sind. Neuigkeiten im Bett sind auf jeden Fall gut, um das Feuer der Leidenschaft weiter anzufachen, so dass beim Sex keine Routine einkehrt.
d.b
Wenn du Lust hast, Spanking mit deinem Partner auszuprobieren, dann miete appartments in Budapest wo du sicherlich ungestört sein wirst, um was Neues auszuprobieren. Außerdem handelt es sich um eine Stadt, wo es hunderte von Sex Shops gibt, wo du weitere interessante Anregungen für Sexspiele finden wirst.
Übersetzt: Heloise Battista
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Die dunkle Seite des Sadomachismus – Teil 1
Sadomaso steht in den Massenmedien schon immer unter einem merkwürdigen Licht: Ein altes Sprichwort besagt: „Leute haben Angst vor Dingen, die sie nicht verstehen und versuchen Dinge, vor denen sich fürchten zu zerstören.“ Also müssen BDSM Fans in vielen Filmen (wie z.B. „8mm“ mit Nicholas Cage) eine bittere Pille zu sich nehmen, da Sadomase als etwas krankes dargestellt wird, was nur psychopatische Mörder mögen.
Die Wahrheit jedoch ist, dass nur sehr wenig Verbrechen mit Sadomaso verbunden ist: Nur gelegentliche Fälle von Beschwerden, bei denen jemand sich als BDSM Fan ausgab, wenn sie in Wahrheit pathologische Missbrauchstäter waren, der sprichwörtliche Wolf im Schafspelz…Aber im großen und ganzen ist die BDSM Welt recht ruhig: Es wird geasgt, dass es nicht lang dauert bis jemand der als gefährlich angesehen wird, in der Community unangenehm bekannt wird.
Es gibt eine grundlegende Regel, die in einer Sadomasobeziehung, sei sie persönlich oder professionell (z.B. einen Porno drehen), eingehalten werden muss. Wird diese gebrochen ist das nicht nur ein Verbrechen, sonder auch ein schrecklicher Vertrauensbruch…Diese Regel ist das „Safe Word“ zu respektieren, was im Vorraus ausgemacht wird und bei dem die Szene zu jedem Zeitpunkt gestoppt werden kann.
Unglücklicherweise kam vor ein paar Monaten ein Fall in Budapest auf, der falls er sich als wahr bestätigt (es wird immer noch untersucht) sehr ernst ist und in der BDSM Community in Ungarn großen Schaden anrichten kann. Die ungarische Polizei veröffentlichte eine Reihe von dramatischen Festnahmen in der Hauptstelle eines Sadomaso-Pornoproduzenten „Mood Pictures“, Produzent der Videoserie „ElitePain“ und „MoodCastings“. Die Anschuldigung ist, das sie nicht das Safe Word der Schauspielerinnen respektiert haben. Und so macht BDSM wieder für die schlimmsten Gründe Schlagzeilen…
Bald werden wir über mehr Details des Falles berichten: Momentan ist die Gewissheit, dass dieser Fall untersucht wird, beruhigend um Appartments in Budapest zu mieten und die Pornohauptstadt Europas zu besuchen…






