Das Cökxpôn RestArt Ambient und sein Lebensstil in Budapest
Während Ibiza auf sein Café del Mar zählt, Berlin mit seinem Kulturzentrum Tacheles aufwartet und Kopenhagen tausende von Menschen in sein Stadtviertel Christiania lockt, beherbergt Budapest einen der großartigsten alternativen Räume Europas – das Cökxpôn RestArt Ambient, was sehr viel mehr ist als nur ein Pub oder Restaurant. Dabei stellt es weder ein schlichtes Kulturzentrum noch einen Ausstellungsraum dar, es ist viel mehr wie ein Museum. So wird es zumindest auf der offiziellen Website definiert www.cokxponambient.hu.

Dieser magische Ort, das Cökxpôn RestArt Ambient, befindet sich in einem der modernsten Viertel des Stadtteiles Pest und verfügt über 4 Säle, in denen die verschiedensten Veranstaltungen von Ausstellungen, Konzerten, Filmvorstellungen, Seminaren und Werkstätten bis hin zu Tanzaufführungen abgehalten werden. Dabei handelt es sich gleichermaßen um ein Kulturzentrum und revolutionäres Restaurant, das im Jahre 1999 seine Türen öffnete, nachdem der Kommunismus mit dem Fall der Mauer von Berlin im Jahre 1989 verschwand. Das Cökxpôn RestArt Ambient gilt heute zweifelsohne als eine der wichtigsten Referenzen, was Kulturzentren in der Stadt Budapest anbelangt sowie als angesagter Treffpunkt der Boheme der Perle der Donau. Wenn Sie das schicke Ambiente dieser Stadt kennen lernen möchten, müssen Sie dem Cökxpôn RestArt Ambient unbedingt einen Besuch abstatten. Tagtäglich gehen dort hunderte von Menschen ein und aus, die alle auf der Suche nach etwas Anderem sind. Sie finden dort unter anderem ein Jaima, ein Raum, in dem Sie ganz sicher Ihren Zustand des Zen erlangen, die absolute Erholung. Das Cökxpôn RestArt Ambient hat jedoch zwei Gesichter, abgesehen von der Chill Out Area können Sie sich dort gleichfalls so fühlen, als wären Sie inmitten eines Musikfestivals. Und falls Sie direkt vor Ort nicht genug bekommen können, finden Sie die DJ Sessions auch im Internet, sowohl auf Facebook als auch auf MySpace. Die DJs dieses Mekkas der Straßenkunst strahlen ihre eigene Musik über einen bekannten online Radiosender aus, der sich Tilos Radio nennt und für die Ungarn sowie die Touristen, die immer öfter auf der Suche nach Neuem und nach Party nach Budapest strömen, zu einem wahren Underground Phänomen geworden ist. Dieser Sender geht jeden Mittwoch von 15:00 bis 16:00 h live auf Sendung.
Das Cökxpôn RestArt Ambient ist an jedem Tag der Woche geöffnet, wobei die Wochenenden natürlich am stärksten besucht sind. Was das Publikum dort sucht, ist die Praxis einer ganz besonderen Lebensphilosophie, ein Raum, in dem Tanz, Musik und schöne Künste miteinander verschmelzen und in dem Körper und Geist Eins werden können.
Eine Besonderheit besteht darin, dass an jedem Donnerstag eine Trance Dance Session stattfindet, bei der mit verbundenen Augen getanzt wird, damit der Sehsinn blockiert und alle anderen Sinne geschärft werden, so dass die Musik fließen kann, währen Körper und Geist sich ohne Ablenkung nur darauf konzentrieren, wie die Töne durch den Körper strömen. An jedem Dienstag werden außerdem Bauchtanzkurse abgehalten und mittwochs und donnerstags kann man im Cökxpôn RestArt Ambient Yoga praktizieren.
Sie erreichen dieses einzigartige Kulturzentrum mit der Linie M2 der Metro, Station Blaha Luzja ter, mit den Linien 4 und 6 der Straßenbahn oder den Buslinien 7 und 173.
Auf der Website des Cökxpôn RestArt Ambient werden gemeinnützige Jobangebote veröffentlicht sowie Freiwillige für allerlei Veranstaltungen gesucht. Sie haben also keine Ausrede, nicht an diesem Abenteuer teilzunehmen. Vor allem, wenn Sie zum ersten Mal nach Ungarn reisen, wird es Ihnen die Sprache verschlagen. Hier entdecken Sie eine andere Lebensart, eine Philosophie der Lebensführung, die Ihnen bisher mit Sicherheit unbekannt war.
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Bonusz Festival Budapest: das größte Tanzevent in Mitteleuropa.
Im Oktober findet in Budapest das Bonusz Festival statt, eins der größsten Dance-Festivals Ungarns, das jährlich um die 20.000 Menschen anzieht.

Ursprünglich war das Bónusz eine Party am Ende der Budapest Parade gedacht. Aber die Party wurde so bekannt, dass sie nun ein eigenständiges Event ist. Heute gehört sie zu den größten Dance-Events in ganz Mitteleuropa.
Diese berühmte Megaparty bietet drei große Arenen plus eine Hauptbühne, auf der Größen der zeitgenössischen Elektro-,Techno-und Housemusik-Szene spielen werden. Diese kreativen Auftritte werden von professionellen Vjs abgerundet.
All dies wird von tausenden von Leuten aus allen Ecken Europas gefeuert, die auf der Suche nach einem unglaublichen Ambiente sind. Auch das Wetter spielt bei diesem Festival keine Rollen, da es überdacht ist.
Dieses Jahr bietet das Line-Up einige der interessantesten Künstler der Welt, sowie Stars der ungarischen Musikszene. Darunter befindet sich Richie Hawtin, der uns seinen avancierten Techno präsentiert, die Dance-Punk Ikcone The Bloody Beetroots, der holländische Superstar Hardwell, sowie Dannic und Dyro. Aus Groß Britannien werden James Zabiela, Max Cooper und Yousef und das legendäre Duo Slam auftreten. High Quality Techh House kommt vom Deutschen Loco Dice. Und Hernan Cataeno kommt aus Argentinien, um das Beste seiner Musik zu präsentieren. Die Isländer Gusgus und der Kanadier Felix Cartal runden das Programm ab.
Denk nicht länger drüber nach und sichere dir deine Tickets für dieses unglaubliche Event.
Line Up
Arena 01
Richie Hawtin, Loco Dice, Chris Liebing, DJ Rush, Slam Live, Hot X, Budai, Coyote, Profile25 Live, Nora Naughty.
Visual von Urbanizer
Arena 02
Bloody Beetroots DJ Set, Hardwell, Felix, Dannic, Dyro, Andro, Palotai, Firedog, Sikztah, Dublic, Stereokillaz.
Visuals von Digitalistik
Arena 03
James Zabiela, Gusgus live, Hernan Cattaneo, Max Cooper, Yousef, Michal Breeth, Dandy, Jay Lumen, Chriss Ronson, Poli, Ivel & Tristan.
Visuals von Bpstreet
Bühne 04
Igor DoUrden, Kuhl, James Cole, Naga & Beta, Crossnine Troll, Secret Factory, Bernathy Zsiga Live, Jankex, Jambor & Calman.
Wenn: 13. Oktober, 2012
Wo: Hungexpo, Budapest
Adresse: 1101 Budapest, Albertirsai út 10
Ticke: 36 bis 63 Euro, VIP möglich
Eintritt: Gate 1
Öffnungszeiten: 19 Uhr bis 8.00 Uhr
Keine Kameras oder Videokameras erlaubt!
Wie man hinkommt: Taxi oder U-bahn, Zug, Bus.
Zug:
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Von Nyugati Statio aus: M3 (blaue Linie) bis zu Déak tér Station, Übergang zu M2 (rote U-Bahn-Linie) bis nach Örs vezér tér, von da aus nimmt man bis zum Eingang von Vásárközpont den 100 Bus.
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Von Keleti Station: M2 (rote Linie) bis nach Örs vezér tér, von da aus nimmt man bis zum Eingang von Vásárközpont den 100 Bus.
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Von Déli Station: M2 (rote Linie) bis nach Örs vezér tér, von da aus nimmt man bis zum Eingang von Vásárközpont den 100 Bus.
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Amadinda und Gábor Presser in Budapest
Eine Redensart besagt, dass das kommende Jahr stets besser wird als das scheidende. Über das Jahr 2012 kursieren bereits seit zwei, drei Jahren tausende von sensationellen Spekulationen. Eine davon basiert auf dem Maya Kalender, der für Anfang 2012 das Ende der Welt vorhersagt. Dies ist bisher nicht eingetroffen und wird es wohl auch nicht, womit der Maya Kalender aber offensichtlich nicht ganz falsch lag, ist der Wandel und das Ende vieler Ansichten, die wir über die Realität und deren Struktur einst vertraten. Wie der Kapitalismus die Kontrolle über seine Netzwerke verlor und von den Vereinigten Staaten bis Europa und zurück mit den Investitionen tausender Menschen Misswirtschaft betrieben wurde, wie Politiker die Arbeitsrechte vieler Menschen missbrauchten und uns all dies in eine globale Krise stürzte.

Der Begriff „Krise“ ist heutzutage in der globalen Sprache einer der meist genannten. Dies ist auf Google oder in den sozialen Netzwerken zu erkennen. Ganz unauffällig haben die sozialen Netzwerke bewirkt, dass sich ein grundlegendes wirtschaftliches Problem in einer Überproduktion von Text und Informationen entlädt und diese Krise somit noch weiter anfacht. Das bedeutet allerdings nicht, dass man sich dem wahren Problem verschließt und ihm den Rücken kehrt, es geht vielmehr darum, zu verstehen, dass der Kern des Problems auf unsere Sprache zurückfällt, weshalb wir uns auch anderen Dingen gegenüber aufgeschlossen zeigen sollten, wie zum Beispiel der Musik, der Kunst oder dem Reisen, sofern möglich. Es gibt durchaus ganz erschwingliche Alternativen, um Probleme zu zerstreuen, ohne dabei viel Geld ausgeben zu müssen.
Die Feiern zum Jahresabschluss sind für gewöhnlich auf der ganzen Welt ein Moment der Exzesse. Man glaubt vielleicht, dass man mit einem ordentlichen Rausch und Tanz ein bedrückendes Jahr zurücklassen müsste, in dem vielleicht nicht alle Wünsche erfüllt wurden. Aber eine Party bleibt eine Party und kann im Grunde an jedem beliebigen Tag gefeiert werden. Die beste Art und Weise, das Jahr 2011 zu verabschieden, besteht möglicherweise darin, der Musik zu lauschen und darauf zu achten, was sie uns zu sagen hat, welche neuen Möglichkeiten sie uns bieten kann und was wir davon für uns persönlich mitnehmen können. Sich zu betrinken und zu tanzen ist ganz einfach, aber schönen Melodien zu lauschen, kann uns viel mehr geben.
Deshalb bietet das Konzert von Amadinda und Gábor Presser am 31. Dezember eine ausgezeichnete Möglichkeit, einmal Abstand zu nehmen von all dem Partylärm und sich auf eine andere musikalische Ebene zu begeben. Amadinda ist eine Perkussion Band, wie es sie nie zuvor gegeben hat. Ihre Karriere starteten sie 1984 in Budapest und präsentieren seitdem moderne ungarische Musikkompositionen in verschiedenen Formaten, von traditionell bis minimal. Gábor Presser ist ein experimenteller Musiker, der in der klassischen Musik zu Hause ist und elektronische Kompositionen aus klassischen und modernen Stücken kreiert. Dieses Konzert wird einmal mehr unter Beweis stellen, dass die Grenzen zwischen dem Traditionellen und der Improvisation sehr schmal sind und beides durchaus Hand in Hand vor einem so bedeutenden Hintergrund wie dem Palace of Arts in Budapest bestehen kann.
Dies wird zweifelsohne eine außergewöhnliche Nacht mit dem Besten, was die moderne Musik Ungarns zu bieten hat. Sehr zu empfehlen für alle Anhänger der internationalen und experimentellen modernen Musik. Für mehr Informationen besuchen Sie folgende Website: http://mupa.hu/en/
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Übersetzt: Jule
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Bónusz – das Electronic Music Festival in Budapest
Die Wirkung von elektronischer Musik lässt sich wohl kaum mit der anderer Musikstils vergleichen. Wenn sich auch alles um sich wiederholende Rhythmen und Lieder dreht, um konstante Mischungen von Takten, Gesang und Interpretationen, so bringt das Eintauchen in die elektronischen Musik doch einen sehr viel intensiveren Rausch der Sinne mit sich als vielleicht jedes andere Genre. Abgesehen vom ständigen Drogenkonsum auf Festivals, Raves oder Underground Partys hat die Musik an sich einen sehr viel stärkeren Einfluss, belebt die Phantasie, das Verlangen und den Körper auf Partys, die in manchen Momenten geradezu rituell anheimeln, sozusagen moderne technologische Rituale. Das Interesse an den ersten Formen der elektronischen Musik ging von der Untersuchung elektrischer Systeme in stromerzeugenden Apparaten von vor mehr als 50 Jahren aus. Mit dem Eintritt der Elektronik in unser tagtägliches Leben als eine Ware mit einer Vielzahl von Varianten und Möglichkeiten des Konsums ging auch der Fortschritt der Technologien einher und es entstanden neue Möglichkeiten, Effekte per Computer zu kreieren.

Hierbei spielte wohl auch der Verfechter der psychedelischen Drogen, Timothy Leary, eine wichtige Rolle, der in seinen Vorträgen über LSD und seine Auswirkungen auf den Körper, der an sich schon eine elektronische Maschinerie darstellt, behauptete, dass der Konsum von Drogen die Grenzen unseres Geistes und auch unseres Körper erweitern würde, indem die elektrischen Impulse, die wir in uns tragen, auf neue Ebenen der Phantasie und der Realität gehoben würden, entgegen einer Weiterentwicklung, die durch die Stimulierungen des LSD gesteuert wird. Die Inspiration, die Leary auf die deutsche Musikgemeinde und Urheber des so genannten Krautrock – und die Elektro-Paten Kraftwerk – ausüben sollte, war grundlegend für das Verständnis der mentalen und sensorischen Erweiterung durch elektronische Effekte und Apparate: den Synthesizern.
Den Werdegang von Kraftwerk hier zu resümieren ist sicherlich nicht nötig, allerdings sollte daran erinnert werden, dass die Effekte der elektronischen Klänge sich ebenfalls mit den verschiedenen Werkzeugen und Apparaten verändert haben, die in der heutigen Generation der elektronischen Musik und ihrer Reproduktion verwendet werden. Von diesem Gesichtspunkt aus sind die Elektro-Festivals eine Art Pilgerevents einer Subkultur, die ohne es zu wissen schon so sehr in das System integriert ist, dass man ihr nur noch sehr wenig anzubieten hätte, ohne dass sie es als Gefälle hin zum „Mainstream“ verstehen würde. Wie wir wissen, ist die Institution der „Festivals“ überall präsent und trägt unter anderem dazu bei, die musikalische Aktualität sowie die daraus entstehenden Massen und Reaktionen besser zu verstehen. Wir sind heutzutage so eng mit Computern verbunden, dass es völlig abwegig erscheint, auch nur daran zu denken, sich von der elektronischen Musik und ihrer Möglichkeiten abzuwenden. Wir kommen der Zukunft Schritt für Schritt näher, die wie in dem Film Blade Runner die Entfaltung der Vorlieben für die Elektronik und künstliches Leben impliziert. Vielleicht ist ja die Musik der Weg, der uns in eine Zukunft führt, die bereits begonnen hat, auch gegen unseren Willen, von unseren eigenen Sinnen ausgehend. Kommen Sie nach Budapest und erleben Sie elektronische Musik auf dem besten Festival seiner Art in diesem Jahr. Für mehr Informationen besuchen Sie folgende Website: http://www.bonuszfesztival.hu/2011/
Alexa Ray
Mieten Sie appartments in Budapest und werden Sie Teil eines Festivals mit dem Besten, was die elektronische Musik momentan zu bieten hat.
Übersetzt: Jule
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Sziget Festival in Budapest
Budapest ist wunderschön. Überall triffst du auf schöne Leute, insbesondere die ungarischen Frauen haben eine exotische und außergewöhnliche Schönheit, so dass man sie nur anzuschauen braucht, um ihnen für immer ergeben zu sein. Budapest wächst und wird immer kosmpolitischer. Das Sziget Festival ist eine gute Gelegenheit, um einige der besten Bands in Budapest live zu erleben.

Unter den Bands, die sich die Bühne in Budapest teilen werden, befinden sich Interpol, eine Band aus New York, die es gelernt hat, aus ihrem Image, Sound und ihrer Herkunft Kapital zu schlagen. Eine Band aus New York ist eben eine Band aus New York. Aber mit ihrem letzten Album, schlicht „Interpol“, haben sie sich keinen Gefallen getan. Wenn sie vorher Joy Division waren, dann sind sie jetzt U2. Das Beste von ihnen ist nach wie vor „Turn on the bright lights“, ein wunderschönes Album, das nach dem 11. September veröffentlicht wurde, und den Zeitgeist auf vortreffliche Weise widerspiegelte.
Aus Australien kommen Empire of the Sun, eine Band, die mit ihrem einzigen Album „Walking on a Dream“ von 2008 einen großen Erfolg feierten. EOF haben einen Poprock Sound der New Wave Einflüsse zeigt, mit Parafernalia und kosmischen Klamotten. Ihre Videos sind Hommagen an die Natur, den Kosmos usw. , sie kreieren eine farbenfrohe Fantasiewelt mit Videoleinwänden und Lasern.
Unter den weiteren Favoriten befinden sich Pulp, Kate Nash, Prodigy, Chemical Brothers, Rise Against, British Sea Power, Triggerfinger und Peter Bjorn and John. Die Sommerfestivals, die es jetzt überall in Europa gibt sind ein großes Business. Aber das bedeutet nicht, dass du Spaß haben kannst, wenn du möchtest.
Man könnte meinen, dass der Rocksound sich irgendwo in einem Nostalgieort festgefahren hätte, wo ihn nur noch wenige Menschen hören. Die Medien, das Internet, Twitter und Facebook haben es geschafft, dass das Endprodukt jeder musikalischen oder künstlerischen Erfahrung sich in Information komprimieren lässt. Es ist nicht mehr wichtig, wie sich was anhört oder anfühlt, sondern wie viele Menschen man damit erreichen kann. Für mehr Information über das Sziget Festival, besuche folgende Website: http://www.sziget.hu
Alexa Ray
Es gibt also nichts Besseres als appartments in Budapest zu mieten und diese fünf Tage in einer der schönsten Städte Europas zu verbringen und die besten Bands live zu erleben.
Übersetzt: Heloise Battista
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