Wamp in Budapest
Heutzutage über Design zu sprechen heißt informiert zu sein über das, was wirklich passiert auf der Ebene der ästhetischen Entdeckungen, der Produktionsmedien und dem Marketing. Heute ist alles miteinander verbunden: erwarte nicht dass das neue Hemd, welches du im “kitschigsten” Laden deiner Stadt kaufst, nichts zu tun hat mit irgendeinem neuen Konzept in Verbindung mit dem Aktuellsten an politischer Kritik oder neuen Produktionsformen, die für den Wirtschaftler vorteilhaft sind. Viele Designer setzen heute auf “ökologische” Tendenzen, eine Option die, darüber hinaus dass sie dem Planeten in seiner bevorstehenden Korrosion und Zerstörung helfen soll, auch als noch stärkerer Verführungsfaktor des von dir konsumierten Produktes funktioniert; es ist mehr als offensichtlich dass sie dich nicht hereinlegen: hinter jedem Versuch der „Political Correctness“ steht außerdem ein weiterer Trick, um dir mehr Geld abzuknöpfen und andere mehr Geld machen zu lassen.

Die Einfachheit, mit welcher die Produktion von Designs heute realisiert wird, ermöglicht durch schnellere und effizientere Produktionsmedien, dass viele junge Leute ihre Arbeiten zeigen können und schafft außerdem eine größere Vielfalt an neuen Möglichkeiten. Auch wenn Quantität nicht Qualität heißt, so ist doch sicher dass unter den breiteren Auswahlmöglichkeiten in punkto Mode, Accessoires, Objekten, Musik und Deko für Zuhause bessere Möglichkeiten bestehen das passende Geschenk oder Fetischobjekt zu finden. Wamp ist definitiv, abgesehen davon eine gute Option und ein Treffpunkt tausender Kreativer zu sein, auch einer der besten Orte um ungewöhnliche und spezielle Weihnachtsgeschenke zu finden, welche die beschenke Person mit Sicherheit verliebt oder glücklich machen wird mit einem einzigartigen, stilvollen und vor allem, Objekt der Design-Avantgarde von Budapest.
So ist Wamp mehr als eine Messe, sie ist eine Präsentation von Designern, ein Raum für Aktion, eine entstehende Community neuer Talente in Budapest. Wamp präsentiert sich generell ein oder zweimal im Monat im Laufe des Jahres. Auf diese Weise werden die besten Designs für Anwohner, Touristen, Neugierige, all jene welche das schöne Budapest besuchen oder in der Stadt leben, angeboten. Auf diese Weise ist Wamp der perfekte Treffpunkt für kreative Leute von überall her wie auch für „Trend Setter“ auf der Suche nach dem „Cutting edge“ des europäischen Design.
Wamp präsentiert die interessantesten Neuheiten in Verbindung mit grafischer Kunst, Fotografie, Malerei, Skulptur, Keramik, Textil für Zuhause, Mode, Accessoires, Schmuck, Möbel und Gastronomie. Einige der Namen, die du bei einem Besuch der Messe im Kopf haben solltest, sind zum Beispiel: MÍO Design, Gera Noémi, Muka Viktória, Kaintz Regina, Czeizler Zsolt, Földi Klára, Ligeti Miklós, BringaBag, Becker Judit, Csekő Etelka, MUSU und viele mehr. Für mehr Information zur Wamp besuch die folgende Webpage: http://www.wamp.hu/
Miete appartments in Budapest und sei Teil des pulsierenden kulturellen Lebens der Stadt sowie der Wamp Messe, die man nicht verpassen sollte und auf der du mit Sicherheit das findest, was du an Neuheiten innerhalb von Mode, Design und Accessoires gesucht hast. Sehr empfehlenswert für Künstler, Designer, Kritiker und natürlich… “Trend Setter”.
Übersetzt: Grete Tal
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Bónusz – das Electronic Music Festival in Budapest
Die Wirkung von elektronischer Musik lässt sich wohl kaum mit der anderer Musikstils vergleichen. Wenn sich auch alles um sich wiederholende Rhythmen und Lieder dreht, um konstante Mischungen von Takten, Gesang und Interpretationen, so bringt das Eintauchen in die elektronischen Musik doch einen sehr viel intensiveren Rausch der Sinne mit sich als vielleicht jedes andere Genre. Abgesehen vom ständigen Drogenkonsum auf Festivals, Raves oder Underground Partys hat die Musik an sich einen sehr viel stärkeren Einfluss, belebt die Phantasie, das Verlangen und den Körper auf Partys, die in manchen Momenten geradezu rituell anheimeln, sozusagen moderne technologische Rituale. Das Interesse an den ersten Formen der elektronischen Musik ging von der Untersuchung elektrischer Systeme in stromerzeugenden Apparaten von vor mehr als 50 Jahren aus. Mit dem Eintritt der Elektronik in unser tagtägliches Leben als eine Ware mit einer Vielzahl von Varianten und Möglichkeiten des Konsums ging auch der Fortschritt der Technologien einher und es entstanden neue Möglichkeiten, Effekte per Computer zu kreieren.

Hierbei spielte wohl auch der Verfechter der psychedelischen Drogen, Timothy Leary, eine wichtige Rolle, der in seinen Vorträgen über LSD und seine Auswirkungen auf den Körper, der an sich schon eine elektronische Maschinerie darstellt, behauptete, dass der Konsum von Drogen die Grenzen unseres Geistes und auch unseres Körper erweitern würde, indem die elektrischen Impulse, die wir in uns tragen, auf neue Ebenen der Phantasie und der Realität gehoben würden, entgegen einer Weiterentwicklung, die durch die Stimulierungen des LSD gesteuert wird. Die Inspiration, die Leary auf die deutsche Musikgemeinde und Urheber des so genannten Krautrock – und die Elektro-Paten Kraftwerk – ausüben sollte, war grundlegend für das Verständnis der mentalen und sensorischen Erweiterung durch elektronische Effekte und Apparate: den Synthesizern.
Den Werdegang von Kraftwerk hier zu resümieren ist sicherlich nicht nötig, allerdings sollte daran erinnert werden, dass die Effekte der elektronischen Klänge sich ebenfalls mit den verschiedenen Werkzeugen und Apparaten verändert haben, die in der heutigen Generation der elektronischen Musik und ihrer Reproduktion verwendet werden. Von diesem Gesichtspunkt aus sind die Elektro-Festivals eine Art Pilgerevents einer Subkultur, die ohne es zu wissen schon so sehr in das System integriert ist, dass man ihr nur noch sehr wenig anzubieten hätte, ohne dass sie es als Gefälle hin zum „Mainstream“ verstehen würde. Wie wir wissen, ist die Institution der „Festivals“ überall präsent und trägt unter anderem dazu bei, die musikalische Aktualität sowie die daraus entstehenden Massen und Reaktionen besser zu verstehen. Wir sind heutzutage so eng mit Computern verbunden, dass es völlig abwegig erscheint, auch nur daran zu denken, sich von der elektronischen Musik und ihrer Möglichkeiten abzuwenden. Wir kommen der Zukunft Schritt für Schritt näher, die wie in dem Film Blade Runner die Entfaltung der Vorlieben für die Elektronik und künstliches Leben impliziert. Vielleicht ist ja die Musik der Weg, der uns in eine Zukunft führt, die bereits begonnen hat, auch gegen unseren Willen, von unseren eigenen Sinnen ausgehend. Kommen Sie nach Budapest und erleben Sie elektronische Musik auf dem besten Festival seiner Art in diesem Jahr. Für mehr Informationen besuchen Sie folgende Website: http://www.bonuszfesztival.hu/2011/
Alexa Ray
Mieten Sie appartments in Budapest und werden Sie Teil eines Festivals mit dem Besten, was die elektronische Musik momentan zu bieten hat.
Übersetzt: Jule
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