Ausstellung von János Megyik in Budapest

Bis zum 10. Juli stellt das Museum Ludwig in Budapest The Space of the Image aus, eine Ausstellung welche die konzeptuellen Aspekte des Werkes von János Megyik und die Fragen aufgreift, die sich Megyik über die Kunst und den Raum der Malerei stellte. Denn seine gransiosen Arbeiten befanden sich an den Grenzen der Malerei, der Skulptur und der Architektur, mit seinen Modellen und Strukturen von bemalten Flächen.

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Die Show nimmt die Arbeit von Megyik und seine auf den Raum zentrierten Untersuchungen auf, um zu betrachten wie sich die Malerei in der Welt von Megyik in der Fläche herstellt, um ein dreidimensionales Modell zu erschaffen. Um Antworten zu geben auf dieses Rätsel, analysiert die Ausstellung seine Konstruktionen aus Holz, Fotogramme, Reliefs aus Karton und Tafeln der letzten Jahre, in denen er als Architekt arbeitete.

János Megyik wurde 1938 in Szolnok, Ungarn geboren. Zwischen 1950 und 1954 studierte er Malerei bei Károly Harmos in Rev Komarno in der Slovakei. 1954 zieht er nach Budapest, studiert für zwei Jahre auf dem Institut für bildende Kunst und 1956 zieht er nach Wien. Dort studierte er auf der Akademie der Künste, wo er Andersen, Dobrowsky und Boeckl kennenlernt.

1963 beginnt er mit seinen Studien zur Tafelmalerei und Überlegungen zu den von ihm produzierten dreidimensionalen Modellen, bei denen er sehr beeinfluβt wird von den Studien der projektiven Geometrie. Ein Jahrzehnt später wird er diese Studien zum Raum anwenden, um Skulpturen aus Metall herzustellen. Ein Material, das er Jahre später gegen das Holz eintauschen wird, inklusive interessanter, architektonischer Pläne um diese zu realisieren.

Im Jahre 1972 schreibt er gemeinsam mit Alpár Bujdoso den Text “Die Konstruktion des Nichts”, welchen sie auf der ersten Konferenz des Atelier Hongrois in Marly le-Roi vorstellen. Die projektive Geometrie und Subjektivität der konstruierten Pläne stellen die Essenz seines plastischen Werkes dar, vor allem bei seinen Relief-Arbeiten aus Stahlplatten die sein Werk in den 90er Jahren dominieren, als ihn die geometrischen Formen und die Perspektive im Raum starkt beschäftigt.

Im Jahre 1977 realisiert er Fotogramme auf seinen Holzskulpturen. Seine groβe Fähigkeit zur Untersuchung der Gestalt, der Flächen und der Bewegung bringt ihn in den 80er Jahren zu der Arbeit mit der menschlichen Figur, als er für weitere Studien nach New York reist. Sein Blick auf den menschlichen Körper zeigt sich in dreidimensionalen Skulpturen die mit feinen Stäben hergestellt sind und trotz der Festigkeit des Materials ein Bild von Bewegung erzeugen.

1991 erhält er den Munkácsy-Preis als Anerkennung seiner Arbeit und seines Beitrages zur Kultur. Ende der 90er beginnt er in Kötcse, in der Provinz Somogy, zu arbeiten und reist für Studien nach Rom mit einem Stipendium, das ihm durch die ungarische Akademie verliehen wurde.

János Megyik hat in seinen Werken mit der freien und poetischen Geometrie gearbeitet und experimentiert. Sein hochkomplexes, skulpturales Werk das er mit Perfektion und Strenge herstellte, ist eines der interessantesten des 20. Jahrhunderts, nicht nur weil er mit Formen experimentierte, sondern auch weil er mit neuen Materialien arbeitete, wie bei seinen groβen Holzskulpturen.

Für mehr Information: http://www.ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=800&menuId=44

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Der Frühling ist ein guter Zeitpunkt um am Ufer der Donau zu spazieren. Deshalb solltest du frühzeitig appartments in Budapest mieten, damit du für einen Moment allen Stress vergessen und das gute, kulturelle Programm der Stadt genieβen kannst, unter anderem die Ausstellung von János Megyik.

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OSAS PLUS in Budapest

Bis zum 1.Mai zeigt das Museum Vasarely in Budapest die Ausstellung OSAS PLUS, welche die Künstler und Gründer der Open Structure Art Society (OSAS) realisieren. In diesem Jahr ist ihre Show ein interessanter Ansatz, bei welchem jeder Künstler von OSAS gleichzeitig zum Kurator wird. Das Thema der Ausstellung ist frei, ohne thematische Einschränkungen oder bestimmte Vorschriften. Die Ausstellung zeigt 10 Künstler und auβerdem weitere, ungarische und internationale Künstler, die nicht zu OSAS gehören. Die Kunsthistorikerin Júlia N. Mészáros und der Sammler und Kunstkritiker András Szöllösi-Nagy nehmen als Kuratoren teil.

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OSAS begann im Jahre 2006 mit der Realisation dieser Ausstellungen. Drei Jahre später wurde die zweite Ausgabe präsentiert und mit OSAS PLUS nun die dritte Version und mit dieser gleichzeitig schon eine Tradition im Rahmen der Museums-Ausstellungen. Abgesehen von der zeitlichen Distanz zwischen den Ausstellungen wurden in den sechs Jahren erfolgreich weitere 14 Shows zeitgenössischer Kunst in den Räumen des Museum Vasarely realisiert und das Museum somit zum Standort ihrer Ausstellungen, bei welchen die Thematiken von grafischer bis zu konzeptueller Kunst reichen und sogar das Design von Ornamentik einschlieβen.

Im Rahmen der Aussstellung möchte man auβerdem eine Hommage an die 2010 verstorbene Bildhauerin Katalin Hetey realisieren. Aus diesem Grunde wurde eine Präsentation ihrer letzten Radierungen und Skizzen der von ihr fertig gestellten Arbeiten organisiert. Als spezieller Teil der Ausstellung wir das grafische Album mit dem Titel Pièce Unique mit Werken der Mitglieder von OSAS gezeigt, von dem nur 15 Kopien existieren.

Die zehn in der Ausstellung vertretenen Künstler sind: István Haász, Gáyor Tibor, Konok Tamás, Dora Maurer, András Mengyán, István Harasztÿ, Judith Nem, Vera Molnar, János Megyik und István Nadler. Sie haben ihre eigenen Arbeiten ausgewählt, unter denen sich aktuelle und auch ältere Werke befinden. Die Thematik ist frei und jeder einzelne hat einen weiteren, ungarischen oder internationalen Künstler eingeladen ihre Werke zu zeigen.

Tibor Gáyor ist ein ungarischer Künstler, der visuelle Elemente anordnet um dem Inhalt seiner Arbeiten Stärke zu verleihen. Seit den 60er Jahren arbeitet er mit geometrischer, abstrakter Malerei und mit einem Spiel von Farbabstufungen, die mit seinen visuellen Spiel übereinstimmen.

Das Werk von János Megyik befindet sich immer an der Grenze zwischen Architektur, Skulptur und Malerei. Er benutzt sehr einfache Materialien, um seinen Arbeiten dreidimensionale Volumen zu geben und er spielt mit Farben, um Ebenen voneinander abzuheben, die immer ein Volumen im Bild entstehen lassen.

Vera Molnar ist eine ungarische Malerin, die ihr Werk als eine logische Suche nach der Kreation beschrieben hat. Momentan arbeitet sie mit der Hilfe des Computers an der Konstruktion von einfachen, geometrischen Formen, die sie graduell verändert um die Entwicklung und Transformationen zu betrachten, welche durch die sukzessiven Abwandlungen entstehen.

Judith Nem ist eine ungarische Künstlerin, welche die geometrische Kunst der 50er und 60er Jahre vertritt. Sie arbeitet auβerdem innerhalb der kreativen Tendenz des Buchobjektes und der grafischen, digitalen Kunst am Computer. Sie wohnt derzeit in Paris.

Für mehr Information: http://www.vasarely.hu/kiallitasok_en/index.php?main_menu[main_menu][item]=3&lang[lang]=en

 

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Für Veränderungen und um das Leben in schwierigen Zeiten mit mehr Optimismus zu sehen bietet es sich an, sich einige Tage der Erholung zu gönnen. So kann man den Frühlingsbeginn dazu nutzen, appartments in Budapest mieten. Du wirst es sicher nicht bereuen.

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Sándor Hollán in Budapest

Bis zum 5. Februar zeigt das Museum für Schöne Künste in Budapest die interessante Ausstellung des ungarischen Malers Sándor Hollán „Der Weg des Baumes“. Die Ausstellung ist eine Hommage an die Arbeit des Künstlers, die die natur nimmt, um über sie die Komplexität der Existenz in Malerei und grafischem Design auszudrücken.

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Zusammen mit circa 100 Werken des Künstlers, unter denen sich große Meisterwerke befinden, zeigt das Museum einen Querschnitt durch das Werk Sándor Hollán, um die Einflüsse und Wechsel, die der Künstler während seiner Arbeit durchgemacht hat, zu zeigen. Es ist eine Entdeckungsreise durch die Geschichte, womit sich die Ausstellung auf interessante Weise an die ungarische Kunst annähert.

Sándor Hollán wurde 1933 in Budapest geboren. Er begann während seiner Jugend als Autodidakt zu malen. 1955 erhielt er sein Diplom für Malerei in einem Ungarn, das durch den Tod Stalins und die Schwächung des pro sowjetischen Regimes gerade begann aus den Fugen zu geraten. 1956 kam es zu der großen Studentendemonstration, die in Unterdrückung und Verschärfung der Restriktionen endete, Gründe, die seine Familie auf die Liste der Bürger wandern ließ, die den Autoritäten wenig vertrauenswürdig erschien. Vor diesem Hintergrund, gingen ungefähr 200.000 Menschen ins Exil und Sándor Hollán siedelte nach Paris über, um Malerei an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts zu studieren. Darauf folgte ein Studium der grafischen Künste an der l’École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs.

Sándor Hollán, genauso meisterhafter Maler wie Grafiker, hat die Natur gewählt, um den komplexen, existenziellen Gefühlen Platz zu bieten, wie schon Van Gogh, Paul Cézanne und andere, die auf diesem Weg ihre inneren Welten ausgestellt haben. Es ist die Natur, die der Arbeit ihre Kraft gibt. In ihr kann man die Wandel sehen, die er ausführt, in einem Spiel aus Farben und Schatten mit dem er uns in die Landschaften seiner gefühlten Welt einführt.

Seine interessante Erforschung von Künstlern verschiedener Epochen, mit dem Ziel einen eigenen Weg zu gehen, hat ihn in eine eifrige und perfektionistische Person verwandelt, die immer auf der Suche nach einer künstlerischen Ausdrucksmöglichkeit ist, die ihn dahin geführt hat, dieses perfekte Werk zu erreichen, so wie es die Natur ist, wo die Farben, die Textur und die Formen eine unwiederholbare Harmonie erschaffen.

Die beständige Suche nach neuen Erfahrungen und Stimuli, die es ihm ermöglichen, sich der Kunst von einer anderen Perspektive aus zu nähern, führten ihn 1984 dazu einen kleinen Verlag in Südfrankreich zu eröffnen, wo er seine Sommer verbrachte. Dieser Verlag hat sich in den Ort verwandelt, wo er Illustrationen, die vom Wort ausgehen schuf, bis hin zur Abstraktion, wie bei den Umsetzungen der Bücher des Poeten und Philosophen Yves Bonnefoy.

Ohne Zweifel ist die Kenntnis des Werks Sándor Hollán ein Vergnügen für die Sinne und eine Treffen mit einer ästhetischen Herausforderung, die den Zuschauer gefangen nimmt.

Für mehr Informationen: http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/articleview?mi_layout_id=29.30&mi_article_id=993

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Um diesen interessanten Künstler kennen zu lernen, müssen sie nur appartments in Budapest mieten und schon können sie sich die Ausstellung ansehen und die vielen Stimuli erleben, die diese Stadt für sie bereit hält.

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Mara Maroske Only-apartments TranslatorÜbersetzt: Mara Maroske

Rita Ackermann in Budapest

Am 18. November wird die Ausstellung mit Werken der ungarischen Künstlerin Rita Ackermann im Ludwig Museum in Budapest eröffnet. Die Ausstellung wird von Kata Oltai geleitet,sie hat ihre neusten Werke organisiert und diese ihren früheren Werken gegenübergestellt. In den Räumen welche das Museum zur Verfügung stellt,sind bisher erst wenig bekannte ungarische Künstler aufgetreten.

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Rita Ackermann wurde in Budapest im Jahre 1968 geboren. Sie studierte Schöne Kunst in Ungarn und ging in den späten neunziger Jahren nach New York, wo sie heute lebt und arbeitet. Sie begann mit der Malerei und der bildenden Kunst und entwickelte sich weiter über den Einfluss von Trends und Diskussionen der Kunst von den Vereinigten Staaten; sie studierte an der Kunstschule(School of Art )in New York. Ihr Werk spiegelt ihre eigene komplexe Transformation und wird am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts ein Liebling des New Yorker Untergrundes(Underground) werden.

Ihre Werke sind  eine interessante Mischung verschiedener Sprachen, Musik, Bilder und Plastik, eine Vielzahl von Sprachen und insbesonders typische jugendliche Ausdrücke von bestimmten sozialen Klassen geben ihrer Arbeit ein Gefühl der Ganzheit und gibt den Inhalt der New Yorker Welt als eine Zusammenfassung aller Kulturen wieder.

Ihre Serie von Zeichnungen und Collagen von poetischen Texten spiegeln die Suche nach den Antworten von einem Jugendlichen, der seine großzügigen Träume für die Menschheit verloren hat und sich in Drogen, Alkohol und in gemischten Sexualitäten stürzte, fast wie ein kollektiver Selbstmord. Diese Existenzangst ist keine Antwort für ihre Arbeiten. Vielmehr stecken Fragen in Ihr, keine Interpretationen oder soziale Kritiken. Diese Aufgabe von Interpretation und Reaktion über die Unsicherheiten ihrer Generation wird dem Betrachter überlassen.

Ihre Sichtweise und Erzählungen konzentrieren sich auf die Fruchtbarkeit ,Pornographie und Antipode,welche die Fortpflanzung und den Genuss vergleichen,ein Austausch, der sozialkulturelle Begriffe auflöst. Ackermann versucht, die Lage einer Generation in einer Gesellschaft durchscheinen zu lassen, die ständig mit Nachrichten über den Genuss bombardiert wird, aber zur gleichen Zeit machen sie es real und grenzenlos und sind Kriminelle. Dies wurde in ihren interessantesten Arbeiten Escorpionun, in denen sie Bilder und Texte gegenüberstellt hat, deutlich.

Dies ist ihr erster Teil ihrer Arbeit in der sie den Weg auf die Bühne eröffnet, Ackermann untersucht die Kunst und den enthaltenen historischen Prozess durch den die Kunst zum Ausdruck gebracht wird.DieTraditionen und Konzepte der europäischen Malerei, stehen im Widerspruch zu den von Nordamerika. Ein interessanter Blick ist, dass die Debatte mit der Geschichte der Kunst geht.

Die Werke von Ackermann,ausgestellt im Saal von Ludwig ,ist ein interessanter Blick auf die symbolischen Einflüsse der ungarischen Künstlerin, denn alle enthalten die Version ihrer beiden Welten, der Ursprung und ihr Leben als Kunstlerin und des Alltags.

Für weitere Informationen http://ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=764&menuId=44

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Die Donau, breite Alleen, Kultur, Romantik und Kaffee ist das, was Sie für diesen Herbst brauchen.Sie müssen nur appartments in Budapest mieten und Sie erreichen die schönsten Momenten des Lebens und können sie genießen.

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melila Only-apartments TranslatorÜbersetzt: melila
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Yona Friedman in Budapest

Das Ludwig Museum in Budapest präsentiert ab dem 28. Oktober eine der bedeutendsten retrospektiven Ausstellungen der Werke des Künstlers, Architekten und Städteplaners Yona Friedman. Bis zum 8. Januar 2012 sind seine theoretischen Verfahrensweisen, graphisches Material, Pläne und Zeichnungen zu bewundern.

yona <b>friedman</b> budapest

Die Exposition ist darauf ausgerichtet, nahezu alle relevanten Aspekte von Friedmans Werken zu behandeln, angefangen bei der Entwicklung seiner Arbeiten als Architekt und Städteplaner, bis hin zu seinen theoretischen Fragestellungen, die zu einer obligatorischen Quelle für junge Künstler und Architekten wurden, welche ihre Werke vor dem Hintergrund öffentlichen Raumes entwickeln möchten, oder diesen und seine Verbindung mit dem Individuum zu ihrer Aufgabe gemacht haben.

Yona Friedman wurde 1923 in Budapest, Ungarn, geboren. Obwohl er die französische Nationalität angenommen hat, gilt er als einer der wichtigsten lebenden Vertreter der zeitgenössischen Kunst Ungarns. Er wurde vor allem durch seine Theorien zur Stadtplanung berühmt, die seiner Zeit weit voraus waren, sowie durch seine interessanten Konzepte, welche die Sichtweise der Entwicklung von Städten und Siedlungen revolutionierten, indem sie in auf Nachhaltigkeit basierende Modelle eintauchten. Darüber hinaus widmete er sich ebenfalls dem Animationsfilm und Design.

Er gilt als der Vater der utopischen Architektur und seine Arbeiten bewegen sich stets in Bereichen, die gleichermaßen Kreation und Theorie tangieren, wobei er auch viele seiner Problemstellungen in einem „unlösbaren“ Zustand belässt, was technische und praktische Aspekte angeht. Daher die Bezeichnung der utopischen Architektur.

Während des Zweiten Weltkrieges floh er vor der Unterdrückung der Nazis und ließ sich in Haifa, Israel nieder, wo er mehr als ein Jahrzehnt seines Lebens verbrachte. Im Jahre 1957 zog er schließlich nach Paris, wo er 1966 auch die französische Staatsbürgerschaft bekam.

Im Jahre 1956 nahm er mit seinem Manifest „LArchitecture Mobile” an den X Internationalen Kongressen Moderner Architektur in Dubrovnik teil und revolutionierte die Architektur mit seiner fortschrittlichen Sichtweise über die Planung von Städten, die den Bewohnern viel Bewegungsfreiheit boten und brach somit mit den strengen Ideen der architektonischen Struktur.

Zu den Anwendungen und Materialisierungsformen der Mobilen Architektur zählt auch das Raumstadtkonzept „La Ville Spatiale“, welches die Möglichkeit der Konstruktion von, durch die Bewohner selbst zerlegbaren, veränderbaren, mobilen und adaptiven Räumen vorsieht. Eine revolutionäre Idee der gesellschaftlichen Architektur, welche die gesamte Karriere und das Werk Friedmans prägen sollte.

Im Jahre 1958 gründete er die „Groupe d´étude d´architecture mobile“ (GEAM), die zwar von relativ kurzer, dafür aber sehr produktiver Lebensdauer war und sich 1962 wieder auslöste. Sie galt als grundlegende Referenz für den Prozess des Wandels und der Veränderung der 60er Jahre.

Zu seinen bedeutendsten Werken zählen die „Cylindrical Shelters“, ein Vorschlag für Bauten für Immigranten aus dem Jahr 1953; die „Span-Over Blocks“ aus dem Jahr 1958 als Teil seines Manifestes der Mobilen Architektur und im Jahre 1989 das „La Villette Science Museum“ in Paris.

Im theoretischen Bereich veröffentlichte er das Buch Toward a Scientific Architecture bei MIT Press im Jahre 1975, sowie Meine Fibel im Jahr 1982 und Pro Domo bei ACTAR D im Jahre 2006. Diese und weitere seiner Veröffentlichungen zeugen von einem fruchtbaren theoretischen Fortschritt und seinem Bestreben um ein fortschrittlicheres Denken für ein besseres Leben in den Städten.

Für mehr Informationen http://ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=763&menuId=44

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Wenn Sie ein paar romantische Herbsttage in appartments in Budapest verbringen und bei einem Spaziergang durch die wunderschönen Straßen der Stadt die bewundernswerte Architektur genießen, besuchen Sie diese Erstausstellung im Ludwig Museum.

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Jule Only-apartments TranslatorÜbersetzt: Jule
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Site Inspection im Museum Ludwig in Budapest

Zum 20 jährigen Jubiläum der ersten ständigen Ausstellung im Museum Ludwig gibt es jetzt bis zum 23. Oktober „Site Inspección – The Museum on the Museum” zu sehen. Die Schau konzentriert sich auf die aktuelle Diskussion über das Museum und seinen Umgang mit der Kunst, den Künstlern und dem Publikum.

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Diese Ausstellung wurde von Katalin Székely zusammen mit dem kuratorischen Team des Museum inszeniert, wobei die großen Veränderungen ins Zentrum gestellt wurden, die der museale Ort in den vielen Jahren durchgemacht hat, wie auch die Kritik der Künstler, die den gesamten Prozess während des 20. und 21. Jahrhunderts begleiteten.

Diese ambivalente Verbindung der Künstler mit der Institution war konstant und beständig. Eine Verbindung mit Anziehungs- und Abstoßungskräften, in welcher der Künstler die Institution benötigt, gleichzeitig aber seine intensivsten Kritiken auf den sozialen Ort der Repräsentation richtet, was signifikant ist für das heutige Museum als Ort der Macht, grundlegendes Bindeglied zum Kunstmarkt und Einfluss nehmend auf Status und Wert des Werkes.

Die Ausstellung legt einen Schwerpunkt auf die die Neoavantgarde der 70er Jahre, sowohl im nationalen, wie auch internationalen Hinblick. Dieser gezielte Blick auf die Neoavantgarde kommt zustande, weil die institutionelle Kritik in einigen Medien als Vorläufer, für Orte der zeitgenössischen Reflexion über das Museum an sich, in Erwägung gezogen werden könnte.

Aber es sollte nicht voraus gegangenen Prozesse zur Kritik vergessen werden, wie die lebhaften Kritiken der Künstler klassischen Avantgarde. So bleibt Marcel Duchamp zu erwähnen, der einer der ersten war, der das Paradoxon der Kunst in ihrem Kontext aufdeckte, die Beziehung zwischen Museum, Künstler und Zuschauer.

Für die Konzeptkünstler der 60er und 70er war dies der entscheidende Dreh – und Angelpunkt. Das Werk ergibt in seinem Kontext Sinn und daher wandelten sich die Museen in unbewegliche, rigide Räume, in denen die Formen und Räume für jedes Kunstwerk festgelegt waren wobei sie von dem Entstehungsprozess und dem Betrachterverhältnis entfremdet wurden. Für die Avantgarde ist das Museum Teil des sozialen Räderwerks und es steht auch für Ideologien, die Repräsentation der Formen, der sozialen Verhältnisse und des Marktes zu dem sie gehören. Die Avantgarde wird durch ihre Kritik und Untersuchungen zum sozialen Raum und allem was dazu gehört geleitet.

Die interessante und komplexe Situation wird in den Filmen und Videos sehr gut reflektiert, die in dem Kinobereich der Ausstellung gezeigt werden und dabei auf Arbeiten von Künstlern wie Costa Gavras, Woody Allen, Alfred Hitchcock, Aleksandr Sokurov und vielen anderen zurückgreifen.

Die Künstler, die mit der institutionellen Kritik auf eine bewußte Art begannen und sie in ihren Werken, Projekten und Untersuchungen während der 60er und 70er Jahre aufgriffen, schufen nichtkommerzielle und unverkäufliche Stücke. Oft mit der Idee, ein ephemeres oder für die Logik des Marktes wertloses Projekt zu schaffen.

So können wir in dieser Ausstellung Arbeiten von Künstlern wie Marcel Duchamp, Andrea Fraserer, Halász Károly, NETRAF, Dalibor Martines, Alan Sekula, Hans Haacke oder Azorro Group, sehen.

Für mehr Informationen:

http://ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=782&menuId=43

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Wenn sie sich diesen Sommer dazu enschieden haben, an die Ufer des Donaus zu fahren und eine Erholungspause in appartments in Budapest einzulegen, verpassen sie nicht, dass beeindruckende Museum Ludwig zu besuchen und sich diese Ausstellung kritisch anzusehen, die die großen zeitgenössischen Künstelers des 20. Jahrhundert versammelt.

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Mara Maroske Only-apartments TranslatorÜbersetzt: Mara Maroske

Art on Lake in Budapest

Noch bis zum 4. September präsentiert das Museum für Schöne Künste in Budapest eine innovative Ausstellung, die bereits jetzt als eine der aufregendsten und schönsten künstlerischen Produktionen gefeiert wird. Die Rede ist von „Art on Lake“, bei der 25 Ausstellungsstücke von Künstlern aus 14 Ländern der Europäischen Union unter freiem Himmel auf dem City Park Boating Lake präsentiert werden.

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Die Exposition zeitgenössischer Kunst folgt hiermit einer Tradition lokaler Künstler, deren Werke bei dieser Gelegenheit ebenfalls ausgestellt werden. Um die Tradition fortführen zu können, wurde das gemeinschaftliche Projekt „Art on Lake“ über drei Jahre hinweg in Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und der Regierung Ungarns geplant und vom Museum für Schöne Künste organisiert.

Das Projekt wird als eine Art Ausdehnung des eigentlichen Museums auf öffentlichem Raum betrachtet, wobei die Besonderheit darin liegt, dass bei dieser Ausstellung die Wände und Flure von den 35 Tausend Quadratmetern umgebender Natur, sowie dem Wasser des Sees inmitten der Stadt ersetzt werden. Und in eben diesem Umfeld werden Künstler aus Belgien, Finnland, Frankreich, der Tschechischen Republik, Holland, Polen, Deutschland, Rumänien, Russland, Spanien, der Slowakei, Italien, England, Österreich und Ungarn ihre Arbeiten präsentieren, von denen eine Vielzahl explizit für diese Exposition angefertigt wurden.

Die Ausstellungsstücke sollen den bedrückenden Problemen unserer Zeit Ausdruck verleihen, sowie einen positiven Blick auf mögliche Lösungen werfen. Bei der Auswahl der eingeladenen Künstler und ihrer Werke wirkten der Leiter der städtischen Galerie, Péter Fitz, die Kunsthistorikerin Krisztina Jerger sowie als unabhängiger Kurator der Kunsthistoriker und Organisator der Ausstellung, Alexander Tolnay, mit.

Zu der langen Liste von teilnehmenden Künstlern zählen unter anderem Susana Solano und Jaume Plensa aus Spanien, Patrick Poirier aus Frankreich, Günter Uecker, Via Lewandowsky und Willi Weiner aus Deutschland, Daniel Knorr aus Rumänien, Kristof Kintera aus der Tschechischen Republik, sowie die ungarischen Künstler Róza El-Hassan, Zénó Kelemen, Ilona Németh und Balázs Kicsiny, und viele mehr.

Die konzeptuellen Skulpturen sind über den ganzen See verteilt. Ihre jeweilige Position, sowie der dazugehörige Künstler und ein Foto der Skulptur können auf einer Karte auf der Seite http://www.artonlake.hu/ eingesehen werden.

Das Werk von Susana Solano, eine der renommiertesten spanischen Vertreterinnen der modernen Bildnerkunst, ist eine beeindruckende poetische Darstellung, die auf die Niedergeschlagenheit des Menschen, ausgelöst vom fehlenden natürlichen Raum in den modernen Städten, hinweist. Ihre Arbeit besteht aus zwei Elementen und der umgebenden Natur, die den Sinn des Kunstwerkes vervollständigt. Eine weiße Fläche, die auf dem See schwimmt, und auf ihr ein weißes Boot.

Jede einzelne Skulptur ist wie eine visuelle Poesie. Man sieht kleine schwimmende Gärten, metallische Schmetterlinge, die sich auf dem See niederlassen, im Wasser hängende Amphoren, über den See verbreitete Kerzen, etc. All diese Stücke appellieren an die Schönheit der Natur und die Notwendigkeit, sie zu schützen und zu erhalten.

Für mehr Informationen http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/articleview?mi_layout_id=29.30&mi_article_id=846

 

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Art on Lake ist eine großartige Ausstellung, die Sie sich nicht entgehen lassen dürfen, während Sie Ihren Urlaub in appartments in Budapest verbringen und nebenbei das wundervolle, natürliche Ambiente dieser Stadt genießen.

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Jule Only-apartments TranslatorÜbersetzt: Jule
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Mladen Stilinović im Ludwig in Budapest

Vom 22. April bis zum 3. Juli präsentiert das Ludwigmuseum in Budapst eine Retrospektive über Mladen Stilinovic. Die Ausstellung zeigt Installationen, Collagen, Fotografien und Künstlerbücher der Neo-Avantgarde Ex-Yugoslaviens.

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Mladen Stilinovic wurde 1947 in Zagreb geboren und war Direktor der Medija Proširenih Galerija (Galerie der Medien) in den 80ern, und Co-Gründer der Galerija Podroom, die bis zu Anfang der 80er eröffnet war.

Zwischen 1975 und 1980 gründete er die Gruppe der Sechs Autoren, die aus Konzeptkünstlern bestand, die eine Idee der Public Art durchsetzen und Installationen im öffentlichen Raum construyeren. Stilinovic machte Plakate mit simplen Materialien mit provokativen Aussagen, in denen Seine politische Kritik zum Ausdruck kam, die auch Fotografien, und Zeitungsausschnitte beinhaltete. Seine Arbeit wurde stark von den politischen Entwicklungen seines Landes beeinflusst, sie spiegelt den Schmerz der Dominierung und des Krieges wider. Seine einfachen Sprachspiele und die Dekonstruktion der Machtmechanismen trägt dazu bei, Seine politischen Ansicht der Welt zu präsentieren, in der es keine kreativen Grenzen gibt, wo die Träume den Konzeptenden Weg ebnen und die bestehenden Paradigmen unterwandern.

In diesem Sinne hat das Werk viele Kunsttheoretiker und Politikwissenschaftler beschäftigt, wie beispielsweise das Objekt aus rosa Stoff, auf dem der legendäre Spruch “An Artist Who Cannot Speak English is no Artist” steht. In ihm reklamiert Stilinovik die Ditktatur der englischen Sprache, die durch die Globalisierung durchgesetzt wurde.

Sein Interesse für die Poesie und dem Film haben seiner Arbeit einen Sequenzcharakter verliehen, wo jedes Bild ein Konzept hat, aber erst alle zusammen einen Sinn ergeben.

In seinem Text Elogie an die Faulheit kritisiert Stilinovic die politischen Systeme, die die Welt regieren und die Formen der Ausbeutung und Diskriminierung beibehalten haben, und der Faulheit keine Freiheit mehr geben. Er führt an, dass weder der Sozialismus noch der Kapitalismus das Recht auf Faulheit gewähren. Im kapitalistischen System wird nur wenigen das REcht auf Faulheit gewährt, nämlich denen, die die Mehrheit auszubeuten wissen, um Reichtzum zu produzieren. Schließlich ist für ihn die Faulheit die Mutter der Perfektion, ohne die es keine Kunst gibt.

Mehr Information: http://www.ludwigmuseum.hu/site.php?inc=kiallitas&kiallitasId=760&menuId=44

 

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Um das interessante philosophische Werk dieses Anarchisten näher kennen zu lernen, müssen Sie nur das Ludwig Museum, wenn Sie in Budapest sind. Um ihren Aufenthalt in dieser wunderbaren Stadt zu genießen, müssen sie nur appartments in Budapest mieten.

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Heloise Battista Only-apartments TranslatorÜbersetzt: Heloise Battista
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